Ziele finden, Ideen binden
Ich lese gerade ein ganz spannendes Buch, das mich sehr inspiriert. Der Autor, Gerhard Spannbauer, schreibt im ersten Kapitel, jeder Mensch kommt eigentlich mit Zielen auf die Welt (hoffe, ich interpretiere richtig auf meine flachsige Art). Und nun ist das Rätsel des Lebens, diese schon fertigen Ziel in sich selbst “auszugraben” wie einen Schatz. Und wenn es einem gelingt – wie auch immer – diese/s Ziel/e richtig anzugucken und zu verstehen, und in Farbe und Kontrast vor sich zu haben – na, dann ist man schon ein ganz kleinens bisschen weiter auf dem Weg zum Erfolg.
Und Erfolg hat nun mal auch immer was mit Geld zu tun, weil ohne Geld rennt man permanent dem Geld hinterher wie ein Hamster im Hamsterrad rennt und kann sich nicht auf seine Ziele konzentrieren… Mein Ziel kenn ich ganz gut (meine Kinder meckern schon oft, dass ich ein Mensch bin, der immer einen Sinn hinter allem erkennen muss und lernen will – sogar beimFernsehen gucken): Also ich will und will und will Menschen unterstützen und sammeln, die frei leben und frei arbeiten und niemandes Knecht sind und sich gegenseitig achten und, wenn es sein muss, auch mal helfen (tut ja nicht weh) – denn Freiheit und Selbstbestimmung und Weiterentwicklung macht glücklich und das ist für die ganze Welt gut. Aaaaber finanzielle Unaabhängigkeit brauch ich auch für dieses Ziel irgendwie – sonst sitz ich irgendwann wie ein gehetztes Kaninchen vor dem PC und arbeite nur noch Aufträge ab – immer im Kampf mit der Uhr, mit der Müdigkeit und mit den regelmäßigen Verbindlichkeiten. NO!











Do, Jun 5, 2008
Allgemein, Geld/ Recht/ Steuern, Kolumne