Astrologie hat doch recht! Wissenschaftler nutzt Wahrscheinlichkeitsrechnung
Endlich! Vor zehn Jahren hat ein Mathematiker mit den Gesetzen der Wahrscheinlichkeitsrechnung untersucht, ob alle 12 Sternzeichen willkürlich alle 12 Sternzeichen heiraten: wenn ja, würde das beweisen, dass Astrologie Quatsch ist. Im Gegenzug: wenn es signifikant häufige Verbindungen zwischen bestimmten Sternzeichen gibt, würde es beweisen, dass Astrologie auf wahren Grundlagen beruht. Die Ergebnisse hat die Tageszeit Welt nun veröffentlicht,
und sie belegen, was ich schon immer dachte: Der Zeitpunkt der Geburt ist tatsächlich für den Charakter, für Vorlieben und Abneigungen entscheidend. Bei 144 möglichen Kombinationen (12 x 12) gibt es sage und schreibe nur 12 Kombinationen zwischen Mann und Frau-Sternzeichen, die bei Paaren extrem gehäuft vorkommen – manche Kombinationen kommen fast gar nicht vor! Ich als Fische-Frau z.B. mag besonders gern Skorpione und Steinböcke. Wenn Sie also mal nachlesen wollen, was so zu Ihnen passt – und nicht passt, hier geht es zum Artikel aus der Welt
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Von: Eva Ihnenfeldt
Datum: 14. Januar 2009
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Kommentare: 3
Heribert Schneider 19. Januar um 14:23 Uhr
Na-ja…
Besagter Mathematiker war Gunter Sachs und seine “Untersuchung” ist von Seiten ernstzunehmender Fachleute ziemlich verrissen worden. Das ausführlichste Statement findet man bei http://www.gwup.org/skeptiker/archiv/1998/3/die_akte_astrologie.html
Obwohl eine akademische Buchstabenwüste, ist die Lektüre doch äußerst amüsant und aufschlussreich.
Trotzdem: Die Sterne lügen nicht – wie denn auch, sie sind stumm
Eva Ihnenfeldt 19. Januar um 16:16 Uhr
das ist wirklich eine “Textwüste”! Aber ich werde sie ausdrucken und ernsthaft lesen – die Welt der Mathematik ist schon spannend – und wie Statistiken zustande kommen, immer wieder aufschlussreich..
Billigflug 13. Februar um 10:40 Uhr
Hab mich selbst nie wirklich mit Astrologie u.Ä. beschäftigt. Jetz hat meine Freundin mir das Thema näher gebracht und ich hab auch mal was über mein eigenes Sternzeichen gelernt. Und ich war erstaunt wie gut ich mich bei der Beschreibung wiederfinden konnte. Das heist jetz nich das ich auf einmal an alles glaube. Aber interessiert bin ich nun doch