Existenzgründer und Urlaub
Neues vom Existenzgründer-Blog
Man liest ja überall (und bei unseren Seminaren wird es auch immer betont), dass man, wenn man erst mal selbständig ist, mindestens zwei, drei Jahre keine Zeit und kein Geld für Urlaub habe.
Also: 1. mit der Zeit. Im Sommer ist es manchmal besser, man fährt weg – als dass man ertragen muss, dass einfach überhaupt nichts passiert! Ganz Deutschland scheint zu schlafen, man könnte verzweifeln, es ist absolut frustrierend
und 2. mit dem Geld: richtig, die Gründer, die ich kenne, verdienen in den ersten Jahren entweder noch sehr wenig (irgendwann macht es “ping”, als ob jemand den Schalter umgelegt hätte, bis dahin ist Überleben ganz schön anstrengend), oder sie mussten ordentlich investieren.
Aber: einfach mal mindestens eine Woche alles vergessen, – am besten zwei – bringt soviel neuen Schwung und neue Lust, dass man sich vielleicht trotzdem dazu zwingen sollte.
In diesem Sinne: tschüss! Ich flieg jetzt nach Malle und spiel, ich wäre einfach nur ich.
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Von: Eva Ihnenfeldt
Datum: 30. Juni 2007
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Kommentare: 1

Dennis Arntjen 2. Juli um 09:32 Uhr
Das mit der Zeit ist leider nicht nur bei Selbständigen der Fall. Wenn ich mir manchmal angucke wie schwer es mir fällt, einen geeigneten Zeitpunkt für Urlaub zu finden, frage ich mich warum man mir 30 Tage Urlaub zugesteht. Die kann ich im Leben nicht unterbringen
.
Wobei man sich manchmal auch einfach zwingen muss. Wenn man nach einer oder zwei Wochen erholt aus dem uraub kommt, dann ist das ideal. Neue Denkansätze, neue Energie, neuer Elan. Alle neu
.
Jetzt gucke ich mal gleich, wann wir in den Urlaub fahren. Herbst oder Winter ist gut. Mal sehen…