Existenzgründer-News Nachrichtenüberblick der Woche vom 19. bis 26. August 2008
Diese Woche unter anderem zu folgenden Themen: Angebote für Berufsrückkehrer/innen über die Arbeitsagentur; 3 Wege, um als Selbständiger Steuern zu zahlen; Lebensversicherungen sind kein geeignetes Mittel zur Altersvorsorge
Nachrichtenüberblick der Woche vom 19. bis 26. August 2008
Frauen bekommen wieder mehr Babys. Die durchschnittliche Kinderzahl stieg 2007 auf 1,37 nach 1,33 im Vorjahr. Vor allem Frauen zwischen 33 und 37 Jahren entscheiden sich vermehrt für Nachwuchs, wahrscheinlich auch wegen des Elterngeldes
FAZ
Arbeitsagenturen können Müttern Unterstützung geben, die nach der Elternzeit zurück in den Beruf wollen. Angebote für Berufsrückkehrer sprechen speziell Frauen an. Um Leistungen aus der “aktiven Arbeitsmarktförderung” zu bekommen, sollten sich die Mütter spätestens 3 Monate vor Ende der Elternzeit arbeitssuchend melden
Sternonline
Adressen der gesamten bundesdeutschen Bevölkerung sind für
Marketing-Zwecke im Umlauf. Außerdem gibt es wahrscheinlich 10 bis 20 Millionen Kontodaten zu kaufen. Jüngst aufgedeckter Skandal ist nur “Spitze des Eisbergs”
Spiegelonline
Geschäftsidee für Händler und Handelsvertreter – Internet-Spiele. Trend geht eindeutig hin zu Online-Spielen. 53 Prozent der 14 bis 29-jährigen spielen im Netz, und schon jeder fünfte Teilnehmer ist älter als 50. Spieler zahlen 12 bis 15 Euro pro Monat für ihr Abo.
Wirtschaftswoche
So können Freiberufler und Selbständige noch Steuern sparen:
Der Stern zeigt drei Möglichkeiten, mit denen berufliche Ausgaben steuerlich
geltend gemacht werden können: Fahrtenbuch, Betriebsausgabenpauschalen,
Arbeitszimmer
Sternonline
Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen sind kein geeignetes Mittel zur Altersvorsorge. Gering verzinst und unflexibel.
Manchmal ist es besser, die Verträge beitragsfrei zu stellen oder zu kündigen
- und mit günstigeren Sparmodellen oder Immobilien vorzusorgen
Netzzeitung
Broschüre von Stiftung Warentest über Weiterbildungs-Programme für Arbeitslose.
Das kostenlose Heft kann über das Internet abgerufen werden. Verbraucher
erfahren dort, wie sie an geförderte Kurse der Arbeitsagenturen kommen.
Außerdem werden Förderprogramme vorgestellt für ältere Arbeitnehmer,
Jugendliche und Wiedereinsteigerinnen nach der Familienphase
Stiftung Warentest
Online-Spieler sind meist keine einsamen süchtigen Problem-Fälle.
Studie der Universität Leipzig belegt, dass mehr als drei Viertel aller Spieler
im Internet mit Freunden spielen und die Internet-Aktivitäten als soziale
Treffpunkte nutzen. Ergebis der Studie: “Online-Spieler sind ganz normale Jugendliche”
Süddeutsche
80 Prozent der Einkommensteuer in Deutschland wurden 2004 von einem Viertel der Steuerpflichtigen gezahlt. Zu den betroffenen Besserverdienern
zählen alle mit einem Jahreseinkommen von mehr als 37.500 Euro.
Insgesamt gab es 2004 rund 35 Millionen Steuerpflichtige mit Einkünften von 1,1 Billionen Euro
FAZ
Einfamilienhäuser sind immer schwerer zu verkaufen. Da die Mittelschicht
weg bricht und die Haushalte immer mehr schrumpfen, ist die Investition
in Immobilien keine gute Altersvorsorge mehr. Schon seit 30 Jahren rentiert
sich in Deutschland dieses Investment nur noch für Selbstnutzer
Sternonline
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Von: Eva Ihnenfeldt
Datum: 26. August 2008
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