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Existenzgründung im Nebenerwerb?

Neues vom Blog für Existenzgründer

Heute habe ich eine Mitteilung des Statistischen Bundesamtes gelesen: Zum Einen nehmen die Voll-Existenzgründungen allgemein ab, sowohl die geförderten Kleinstgründungen als auch die Groß-Gründungen als Kapitalgesellschaft mit mehreren Mitarbeitern – zum Anderen machen sich immer mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Nebenerwerb selbständig.

Da fällt mit der Spruch unseres Unternehmensberaters zu ein, den er immer gebraucht, wenn jemand in der Beratung sagt, er will sich erst einmal ein bisschen selbständig machen: “Ein bisschen selbständig ist wie ein bisschen schwanger. Beides geht nicht”. Andere Erfahrungen tauchen auf: Großartige Versprechungen aus dem Direktmarketing, aus der Versicherungsbranche, der Finanzberatung. – Und der Sturz, der folgt, wenn nach viel Energie, Zeit, -und leider auch oft genug finanzieller Investition die Seifenblasen zerplatzen. Ich habe schon Menschen dabei schwer erkranken sehen, wenn die Realität in die Träume fährt…

Und auch das Statistische Bundesamt beweist, das Nebenerwerbsträume oft nicht halten, was sie versprechen: steigt der Anteil der Nebenerwerbsgründer um zehn Prozent, steigt die Zahl derer, die wieder aufgegeben haben, im selben Zeitraum um 15,7 Prozent… Die Bibel sagt dazu: “Man kann nicht zwei Herren zugleich dienen” Aber unser gewachsener, vor Kraft strotzender”Rohkapitalismus” zwingt wohl dazu, sich irgendwas einfallen zu lassen, denn immer mehr Arbeitsstellen werden so schlecht bezahlt, dass man keine Familie mehr damit ernähren kann. Und so fährt manch Vater noch neben acht Stunden Arbeit nebenberuflich als Freelancer Taxi… Zum  Artikel

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Kommentare zu Existenzgründung im Nebenerwerb?

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Familie Janecke 23. Juni um 07:27 Uhr


Bei uns hat der “Nebenerwerbstraum” zur richtigen GmbH entwickelt.

Danke, interessanter Artikel!