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“Frauen begegnen Frauen” Eine Reise nach Tczew, der Partnerstadt von Witten

Bin wieder da – voller Eindrücke, voller Erlebnisse, sehr beeindruckt von der Herzlichkeit unserer polnischen Gatgeber/innen und noch mehr beeindruckt von der rasanten Entwicklung Pommerns und dem immensen Fleiß der sehr gebildeten Polen und Polinnen: 70 Prozent der Kinder machen Abitur und studieren!! [inspic=203,left,fullscreen,0] …………………………….am ersten Abend waren wir in Tczew (60.000 EW) chick essen. Rechts vorn im Bild unsere Gastgeberin Ala, eine Deutschlehrerin. Ganz links Chris Starik, pensionierte Jugendamtsmitarbeiterin, neben ihr eine Schulleiterin aus Tczew und eine dort ansässige Fabrikbesitzerin – und rechts hinten der Gatte unserer Gastgeberin und dann Maria Grote, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Witten (und meine liebe Zimmergenossin). — Vor wenigen Jahren waren solche feinen Restaurants in Städten wie Tscew noch unbekannt. Und nun ist es jeden Abend ein beliebter Treffpunkt nach der oft 12-stündigen Arbeit in mehreren Berufen! Kaum jemand in Polen lebt von einem einzigen Gehalt. Da geht die Lehrerin häufig noch in Kindergärten, um kleine Kinder zu fördern, gibt privat Sprachkurse oder unterrichtet an einer Art VHS. Und der Wissenschaftler schreibt noch für Zeitungen und jobbt als Lokalpressefotograf…[inspic=202,left,fullscreen,0]…………………….und das war mein Gericht: Kotlett klassisch polnisch mit dreierlei Salat und Kartoffelpüree.

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Kommentare zu “Frauen begegnen Frauen” Eine Reise nach Tczew, der Partnerstadt von Witten

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Ursula Betz 1. April um 21:41 Uhr


Wir hatten vor einigen Jahren ein polnisches Mädchen als Gasteltern für 14 Tage aufgenommen. Es war über den Lions Club zum Schüleraustausch in Deutschland. Ein Kind aus einer Arztfamilie. Gebildet, sprach schon recht gut Deutsch – ich konnte mich sehr gut mit ihr verständigen und sie hatte ein gutes Benehmen. Sie sprach aber auch davon, dass ihre Eltern viel arbeiten würden und sie und ihre Geschwister von Großeltern und Kindermädchen versorgt und betreut würden.