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Lohnt sich ein Weblog für Existenzgründer?

Neues vom Existenzgründer-Blog

Viele Jungunternehmen scheuen sich davor, einen Weblog (oder auch einfach “Blog” genannt) zu gründen. Sicher, man muss sich schon täglich ein halbes Stündchen Zeit dafür nehmen – und sicher, man muss erst einmal ergründen, was den potentiellen Leser (also auch potentiellen Kunden) denn so interessieren könnte. Aber sobald ein Anbieter Produkte, bzw. Dienstleistungen vermarkten will, die überregional interessant sind, lohnt es sich definitiv, mit diesem Kommunikationsinstrument an die Öffentlichkeit zu gehen. Denn was will der Kunde? Vertrauen schöpfen, den Menschen hinter dem Angebot verstehen, Transparenz und Informationen erhalten, sich ernst genommen fühlen und respektiert. Der Weblog der Gründergenossenschaft Witten eG ist seit Juni 2007 online, und nun schaut Euch diese Statistik an! Wir begannen mit 40 Visits am Tag und nun, nach zehn Monaten…

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……………………………..sind es schon fast, fast 200 Gäste am Tag! Das ist richtig gut! :)

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Kommentare zu Lohnt sich ein Weblog für Existenzgründer?

1

Dennis Arntjen 16. März um 19:24 Uhr


… Und in Zukunft kannst Du dann auch wieder schöne Statistiken zeigen… Gehen jetzt nämlich wieder. Und das ganz ohne Verlust, soweit ich das überblicken kann!

2

Eva Ihnenfeldt 17. März um 12:48 Uhr


Lieieieber Dennis,

das ist ja wunderbar!! Mein Seismograph funktioniert wieder!! Wenn ich jetzt noch die Kunst des Page-Rankings lerne, wird alles, alles gut… :)

3

Dennis Arntjen 17. März um 13:57 Uhr


Mach einfach so weiter wie bisher.
Am Ende setzt sich sowieso immer Qualität durch. Da braucht es keiner besonderen Kunststücke… Wenn denn die technische Seite (Meta-Tags, etc.) funktioniert.

4

Guido 25. März um 18:00 Uhr


…. einfach tapfer bleiben. Meines Erachtens ist der Erfolgsfaktor Nummer Eins die Kontinuität (altdeutsch: Sturheit) ;o

Herzlichst Guido

5

Eva Ihnenfeldt 31. März um 23:20 Uhr


Lieber Guido,
leider musste ich meine Sturheit eine Woche lang unterbrechen – ich war zu einem Austausch von polnischen und deutschen berufstätigen Frauen in Tscew – der Partnerstadt von meiner Heimatstadt Witten. Darum konnte ich auch erst jetzt den aufmunternden Kommentar veröffentlichen. Nicht bös sein – jetzt bleib ich auf jeden Fall gaaaaaaaaanz lange zu Hause… :)