Wir spielen Cash-Flow!
Herzliche Einladung dazu! Jeden zweiten Samstag im Monat bei der Gründergenossenschaft. Warum man da mitspielen sollte/ könnte/ wollte? Weil es Spaß macht, weil es nachdenklich macht, weil es das eigene Verhältnis zum Geld, zu Vermögen, zu Verbindlichkeiten und klugem Unternehmertum beleuchtet, weil es inspiriert und weil sogar Kinder dadurch lernen können, dass Geld mehr ist als Papier, mit dem man sich “Schnickschnack-Wünsche” erfüllen kann. [inspic=230,left,gal,0]………………………………………………………………………..Weil es schön ist, sich einmal im Monat mit anderen zu treffen und drei Stunden lang einfach zu spielen – und zwar miteinander und nicht gegeneinander! – und weil wir im Sommer sicher auch draußen im Garten spielen werden (und vielleicht auch mal grillen
)… [inspic=231,left,gal,0]………………………………………………………und herzlichen Dank an Kornelia Dittmar, die mit viel Engagement daran arbeitet, den Wittener Cash-Flow-Club (Cash-Flow-Clubs gibt es überall auf der Welt) langsam immer größer werden zu lassen…
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Von: Eva Ihnenfeldt
Datum: 14. April 2008
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Kommentare: 8

Kornelia Dittmar 23. April um 16:59 Uhr
Hallo GG’s und Interessenten,
ich bin begeistert über soviel Spiellaune und freue mich riesig darüber, dass wir in Witten immer mehr Anhänger bekommen.
Warum Spielen und warum gerade zum Thema Geld?
Wer einen wissenschaftlichen Ansatz möchte:
Das Beste Lernergebnis erfährt man im Tun, also durch handeln. Bei Geld ist das so eine Sache… Kennt man die Zusammenhänge nicht, kann man die eigene Situation nicht angemessen beurteilen und selbst die teuerste Beratung nicht für die eigenen Belange erschöpfend nutzen. Lesen und zuhören bringen ebenfalls nur einen kleinen Erfolg. (Man erinnere sich an die eigene Schulzeit, wie viel von dem ist da tatsächlich für das Leben hängen geblieben?)
Das zweit Beste Lernen ist das Spielen.
Simulierte Lebenssituationen erweitern den Horizont, die Wahrnehmung der eigenen Situation und Möglichkeiten. Durch regelmäßiges Spielen werden Inhalte der komplexen Themen immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Es ist wie beim Laufen lernen. Zuerst richtet man sich auf
(erweitet seinen Horizont) dann macht man den ersten vorsichtigen Schritt (kommt zum Cashflow Treffen),
als nächstes breite man die Arme aus (da sind ja auch noch andere, manche spielen schon länger, andere fangen auch gerade erst an), dann macht man den nächsten Schritt ( und spielt mit). Je öfter man spielt umso mehr fördert man die “Muskeln”. Hier sind es die, die sich mit Geld beschäftigen. Das schöne ist, wenn man im Spiel scheitert, ist nicht die reale Existenz bedroht. Man fängt einfach noch mal von vorne an. Diese Art zu lernen ist sehr schön, einfach und risikofrei. Vor allem macht es weit aus mehr Spaß und ist nachhaltiger als Frontalunterricht, wie wir ihn aus der Schule her kennen. Ich freue mich über soviel Interesse und auf die nächsten Spiele in Witten.
Viele Grüße
Kornelia Dittmar
Eva Ihnenfeldt 23. April um 17:55 Uhr
..und mal ehrlich, auch wenn man gerne sagt “Ach, Geld ist nicht so wichtig” – halte ich es lieber mit Rio Reiser, der so schön gesungen hat:
“Geld ist nicht wichtig,
es beruhigt nur die Nerven,
und man muss schon welches haben
um darüber schlecht zu reden…”
WebDoc 2. Mai um 09:04 Uhr
Oder: “Wenn Geld nicht glücklich macht – gib es zurück.”
Eva Ihnenfeldt 3. Mai um 10:01 Uhr
…oder gib’s denen, die behaupten, dass es sie glücklich macht…
Kai Pawlowski 6. Mai um 11:13 Uhr
Liebe Eva, Konny und alle anderen:
vielen Dank für Eure Teilnahme am Event und dafür, dass Ihr Euch so toll engagiert mit tollen Cashflow-Spiel-Tagen, einer Klasse Location und damit vielen Menschen aus Eurer Umgebung das Mitmachen ermöglicht.
Learn – Do – Teach oder Lerne – Tue – Lehre:
Ihr macht das vorbildlich und ich finde es Klasse, Euch zu kennen und komme so oft es mir möglich ist immer wieder gerne zu Euch zum Mitspielen!
Wenn Ihr erlaubt, werden wir in Kürze zum schon überfälligen Bericht über die Cashflow Event-Tage mit Ron Salvador auf unser Homepage http://www.rich-dad.de auf diesen Blog verweisen.
Liebe Grüße,
Kai Pawlowski
Eva Ihnenfeldt 6. Mai um 14:22 Uhr
Na, das erlauben wir natürlich gerne!
Danke schön, und überhaupt vielen Dank für dieses tolle Spiel auf deutsch(!!) und bis bald!
Leif 8. Mai um 12:35 Uhr
Das stelle ich mir sehr interessant vor! Da muss ich gleich mal schauen, ob es sowas auch bei uns in der Nähe gibt!
Eva Ihnenfeldt 8. Mai um 15:36 Uhr
Hallo zusammen! Viel Erfolg bei Eurem neu gesterteten Unternehmen wünsche ich! CMS ist doch einfach nicht mehr zu ersetzen…
und was das Spiel angeht, falls noch kein Club in Eurer Nähe exstiert, könnt Ihr Euch sicher an Kai Pawlowski wenden (2 Kommentare weiter oben), vielleicht hat er eine Idee…