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	<title>Steadynews &#187; Kolumne</title>
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	<description>Existenzgründer-News, Web 2.0 Marketing, News für Selbständige und Unternehmer</description>
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		<title>Facebook: Die Furcht vor der neuen Chronik</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Christian Spließ: Sie kommt. Unausweichlich. Keiner wird sie ignorieren können, auch wenn man stöhnt und zähneknirscht. Facebook wird die neue Profilansicht für jeden Nutzer einführen. Nur: Ist das tatsächlich so schlimm wie man denkt? Zugegeben: Sieben Tage als Frist nach der Umstellung um zu schauen welche Postings vielleicht doch besser nicht in die Öffentlichkeit kommen</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/facebook-die-furcht-vor-der-neuen-chronik"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/facebook-die-furcht-vor-der-neuen-chronik" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Spließ: Sie kommt. Unausweichlich. Keiner wird sie ignorieren können, auch wenn man stöhnt und zähneknirscht. Facebook wird die neue Profilansicht für jeden Nutzer einführen. Nur: Ist das tatsächlich so schlimm wie man denkt?<br />
</strong></p>
<p>Zugegeben: Sieben Tage als Frist nach der Umstellung um zu schauen welche Postings vielleicht doch besser nicht in die Öffentlichkeit kommen sollten ist schon etwas eng. Vor allem, wenn man längere Zeit bei Facebook ist häufen sich ja da doch einige Postings und Daten an. Da Facebook in der Vergangenheit auch die Listen nicht so einfach gestaltet hatte wie heute könnten nach der Umstellung auf die Chronik tatsächlich einige Dinge öffentlich sein, die besser hinter Schloß und Riegel gehören würden. Da hilft dann nur: Sich hinsetzen und ordentlich die Monate durchgehen, notfalls auch wenn man ganz sicher sein will bis zum Tag der eigenen Geburt. Zwar werden nur einige Monate in der Chronik aktiv angezeigt, aber anhand des Zeitstrahls ist ja jederzeit ein Browsen in der Timeline für jeden Freund möglich.</p>
<p>Allerdings: Das ist auch tatsächlich wirklich die einzige Gefahr, die beim Umstellen auf das neue Layout passieren könnte: Alte Einträge könnten für alle sichtbar sein. Selbst bei mir, ich habe die Chronik schon etwas länger, war das tatsächlich der einzige Knackpunkt. Ansonsten habe ich früher auch die Finger davon gelassen irgendwelche Lebensereignisse bei Facebook einzutragen wie Führerscheinerwerb, gebrochene Arme und Beine oder den Erwerb einer Wohnung. Ich bin da als Datenschützer sowieso etwas konservativer und trage nichts ein, was nicht unbedingt sein muss &#8211; zwei Einträge gibts bei mir, weil ich einfach mal sehen wollte wie das in der Chronik präsentiert wird.</p>
<h2>Neue Darstellung, altes Facebook</h2>
<p>Ansonsten ist die neue Form der Darstellung gewöhnungsbedürftig. Das ist aber bei jeder Neuerung bei allen Diensten so. Immerhin: Das große Profilphoto macht die Chronik schon mal gefälliger fürs Auge. Das alte Profilbild bleibt einem ja erhalten, es ist nur weiter nach links unten gerückt. Gewöhnungsbedürftig ist natürlich die Verschiebung von Funktionen, die vorher direkt unter dem Profilnamen zu erreichen waren &#8211; etliche sind jetzt direkt unterhalb des großen Bildes zu finden: Informationen, Aktivitätenprotokoll nochmal gesondert, aber auch die Notizen-Funktion ist gewandert. Auch deutlicher zu sehen mittels der Karteneinstellung sind die Facebook-Checkins für Orte. Die gabs vorher allerdings auch schon, da Facebook ja den Dienst Gowalla aufgekauft hat wird da sicherlich auch noch einiges an Funktionen kommen.</p>
<p>Besonders löblich aber: Endlich ist das Aktivitätenprotokoll deutlicher zu sehen. Was vorher im Untermenu des Untermenus zu finden war, ist jetzt mit einem Klick erreichbar. Das heißt: Das Managen der Nachrichten ist einfacher geworden was den Benutzerstatus anbelangt &#8211; nachträglich kann man Postings auf öffentlich stellen, ohne dass es die generelle Postingeinstellung an sich ändert. Das ist ein Gewinn, weil man dadurch besser kontrollieren kann ob ein Posting tatsächlich nur von Freunden oder von Bekannten gesehen werden kann. Die Funktion &#8220;Nur ich&#8221; ist vor kurzem dazugekommen. Wer statt des analogen Tagebuches Facebook nur für sich allein nutzen möchte, kann dies jetzt auch tun. Als Datenschutzbeauftragter muss ich allerdings davon abraten: Das ist allenfalls nur eine Darstellungs-Variante &#8211; natürlich hat Facebook auch bei dieser Einstellung Zugriff auf das, was man generell postet. Von daher: Facebook bitte nicht als Tagebuch benutzen!</p>
<p>Sicherlich wird man einige Zeit brauchen um die Funktionen zu finden &#8211; Facebook hat allerdings tatsächlich einiges mit der neuen Chronik getan um den Zugriff auf Funktionen zu verbessern und diese leichter auffindbarer zu machen. Und: Natürlich ist die Versuchung groß bei der neuen Chronik nun Daten einzutragen, die besser nicht eingetragen werden sollten &#8211; von der Wiege bis zur Bahre möchte Facebook ein komplettes Profil des Nutzers bereitstellen. Das ist natürlich ein Kritikpunkt, den ich mit anderen Datenschützern teile. Doch wer den Briefkasten nicht mit Werbung vollgemüllt bekommen möchte, sollte halt auch an keinen Preisausschreiben teilnehmen &#8211; und das kann man auch für die digitale Welt übertragen. Wobei Facebook auch ausdrücklich betont: Man MUSS ja nicht auf die neue Chronik umstellen &#8211; man KANN. Allerdings gilt auch in der digitalen Welt desöfteren ein Gruppenzwang&#8230;</p>
<div><a href="../wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess1.jpg"><img class="alignleft" title="Christian_Spliess" src="../wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Christian Spließ, Social Media Storyteller<br />
</strong>PR-Agentur SteadyClicks<br />
Rheinlanddamm 201<br />
44139 Dortmund<br />
Tel.: 0231/ 77 64 150<br />
<a href="mailto:info@newsletter-redaktion.de" target="_blank">info@newsletter-redaktion.de</a></div>
<p><a href="http://www.facebook.com/CHSpliess">Facebook-Fanpage</a></p>
<p>Photo: <a href="http://www.medienbuero-luebbers.de/">Gesine Lübbers</a></p>
<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Mein letzter Wille&#8221; &#8211; was man für den Tod bei Facebook, Twitter und Co zuvor regeln sollte</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mein letzter Wille&#8221; ist ein Schlagwort, der viele Menschen gruseln macht. Das eigene Testament zu schreiben ist ein wenig, als ob man den Tod herbeirufen würde, und nun leben wir in einer Zeit, in der man nicht nur das Vermögen, die Beerdigung und den Familienfrieden bedenken muss, sondern auch die verschiedenen sozialen Netzwerke und Web-Accounts,</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/mein-letzter-wille-was-man-fur-den-tod-bei-facebook-twitter-und-co-zuvor-regeln-sollte"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/mein-letzter-wille-was-man-fur-den-tod-bei-facebook-twitter-und-co-zuvor-regeln-sollte" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Mein letzter Wille&#8221; ist ein Schlagwort, der viele Menschen gruseln macht. Das eigene Testament zu schreiben ist ein wenig, als ob man den Tod herbeirufen würde, und nun leben wir in einer Zeit, in der man nicht nur das Vermögen, die Beerdigung und den Familienfrieden bedenken muss, sondern auch die verschiedenen sozialen Netzwerke und Web-Accounts, zu denen nur man selbst Zugriff hat. Es ist nämlich tatsächlich so, dass die Angehörigen große Schwierigkeiten haben, von Facebook, Google und Co die Zugangsdaten zu erfahren &#8211; dieses Procedere ist nicht nur aufwändig (ohne Erbschein geht gar nichts), es kann auch bis zum Monate dauern, bis man endlich verletzende Post Mortem-Kommentare bei Facebook löschen kann&#8230;</strong></p>
<p>Wie wir schon im Beitrag<a href="http://www.steadynews.de/allgemein/ehepaar-hat-keine-kinder-auf-jeden-fall-testament-schreiben-sonst-gibt-es-keinen-erbschein" target="_blank"> &#8220;Auf jeden Fall Testament schreiben!&#8221;</a> gelernt haben, braucht man nichts weiter als 10 Minuten Zeit, um seinen Nachlass zu regeln. Um das digitale Testament zu verfassen, nimmt man sich ebenfalls einen Zettel und notiert dort folgende Punkte:</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke</strong></p>
<ul>
<li>Facebook: Nutzername/ Passwort</li>
<li>Twitter: Nutzername/ Passwort</li>
<li>Xing: Nutzername/ Passwort</li>
<li>Google: Mailadresse/ Passwort</li>
<li>Blog: Nutzername/ Passwort</li>
<li>YouTube: E-Mail-Adresse/ Passwort</li>
<li>Flickr: E-Mail/ Passwort<br />
etc.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Accounts:</strong></p>
<ul>
<li>Provider/ Hosting-Agentur</li>
<li>E-Mail-Accounts</li>
<li>Website</li>
<li>Bewertungsforen, Partnervermittlungen, Foren, Communities,</li>
<li>Amazon (falls man dort auch Rezensionen schreibt)</li>
<li>ebay (das Konto besser löschen)<em><strong>Hab ich was Wichtiges vergessen?</strong></em></li>
</ul>
<p>Man schreibt auf, wer von den Erben die Übertragungsrechte erhält und eigenverantwortlich darüber entscheiden kann. Falls Webdaten da sind, die einen Vermögenswert darstellen &#8211; wie Websites, Blogs, Fotos, Videos, Podcasts etc. &#8211; schreibt man auf, welcher der Angehörigen diese Vermögenswerte erhält und darüber verfügen kann. Tut man das nicht, kann Streit entstehen, da der Wert einer Website schwer zu bemessen ist &#8211; und bei Streitigkeiten womöglich dann niemand sich mehr um diese virtuelle Kostbarkeit kümmert&#8230; Es lohnt sich also wirklich zu überlegen und schriftlich festzulegen, was mit den einzelnen Domains, Accounts, iTunes-Einkäufen etc. passieren soll, wenn ihr Besitzer nicht mehr unter den Lebenden weilt&#8230;</p>
<p>Dieses Dokument unterzeichnet man selbst und lässt es noch von zwei der Angehörigen als Zeuge mit unterschreiben.</p>
<div id="attachment_8816" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1449378/Digitaler-Nachlass---Unsterblich-im-Netz#/beitrag/video/1449378/Digitaler-Nachlass---Unsterblich-im-Netz"><img class="size-medium wp-image-8816" title="ZDF- Digitaler-Nachlass-Unsterblich-im-Netz" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/ZDF-Digitaler-Nachlass-Unsterblich-im-Netz2-300x195.png" alt="ZDF- Digitaler-Nachlass-Unsterblich-im-Netz" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">ZDF- Digitaler-Nachlass-Unsterblich-im-Netz</p></div>
<p>Nun können Sie Ihr digitales Testament mit zu dem &#8220;normalen&#8221; Testament legen und sicher sein, dass Ihnen nichts Schlimmes mit Ihrem &#8220;Alter Ego&#8221; im Web passiert.<br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1449378/Digitaler-Nachlass---Unsterblich-im-Netz#/beitrag/video/1449378/Digitaler-Nachlass---Unsterblich-im-Netz" target="_blank">ZDF-3-Minuten-Beitrag: Digitaler Nachlass: Unsterblich im Netz</a></p>
<p><a href="http://zm-online.de/m5a.htm?/zm/7_11/pages2/edv1.htm" target="_blank">zm-online: Das virtuelle Erbe</a></p>
<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategien, um Probleme aufzulösen und sich selbst näher zu kommen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Irgendetwas in Ihrem Leben läuft nicht rund, Sie haben ein Problem. Manchmal ist es der Beruf, der uns unzufrieden macht, manchmal ist es ein Mensch, der uns ver-stört, manchmal wissen wir nicht einmal, was genau es wirklich ist &#8211; wir sind einfach unglücklich. Als junge Frau fand ich vor vielen Jahren ein</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/strategien-um-probleme-aufzulosen-und-sich-selbst-naher-zu-kommen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/strategien-um-probleme-aufzulosen-und-sich-selbst-naher-zu-kommen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kennen Sie das? Irgendetwas in Ihrem Leben läuft nicht rund, Sie haben ein Problem. Manchmal ist es der Beruf, der uns unzufrieden macht, manchmal ist es ein Mensch, der uns ver-stört, manchmal wissen wir nicht einmal, was genau es wirklich ist &#8211; wir sind einfach unglücklich. Als junge Frau fand ich vor vielen Jahren ein abgenutztes Taschenbuch auf einem Wühltisch, das durch das Cover &#8211; der Kopf eines typischen Aliens &#8211; meine Aufmerksamkeit auf sich zog.</strong></p>
<p>Tatsächlich kaufte ich es, obwohl ich damals eigentlich noch keinen &#8220;Schund&#8221; las, und tatsächlich, dieses Buch packte mich. Es erzählte autobiografisch die Geschichte eines Durchschnittsamerikaners, der immer wieder von Aliens entführt und für Versuche missbraucht wurde. Der Autor schwor, ihm wäre das wirklich passiert und es gäbe in den USA eine große Selbsthilfegruppe von Menschen, die ähnliche Erfahrungen mitgemacht hatten.</p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Alienkopf.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8739" title="Alienkopf" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Alienkopf-150x150.jpg" alt="" width="89" height="89" /></a>Natürlich hielt ich das für Quatsch, aber ich muss zugeben, dass das Buch mir unter die Haut ging, es war so glaubwürdig erzählt! Am Ende des Buches geben die Aliens dem Mann ein Geschenk, sozusagen als Wiedergutmachung für ihre jahrelangen Experimente auf seine Kosten &#8211; eine Sammlung von Fragen, die ihm zukünftig helfen sollten, Probleme aufzulösen und sich selbst näher zu kommen.</p>
<p>Das Buch habe ich schon lange nicht mehr, aber die Fragen haben ich behalten. Immer wenn ich ein Problem habe, wenn ich vor einem Rätsel stehe und allein nicht recht weiterkomme, nehme ich mir den vergilbten, verblassten Zettel zur Hand, den ich damals &#8211; vor über 20 Jahren &#8211; abgeschrieben habe und von Portemonnaie zu Portemonnaie weiterreichte.</p>
<p>Diese Fragen sind einfach perfekt, rund, vollkommen, und bisher hat es wirklich immer funktioniert. Wenn ich <a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Alienkopf1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-8740" title="Alienkopf" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Alienkopf1-150x150.jpg" alt="" width="77" height="77" /></a>sie schriftlich beantworte, lösen sich die Problem auf und ich finde Lösungen. Da der Zettel nun wirklich langsam unlesbar geworden ist, schreibe ich die Fragen heute in die SteadyNews, so bleiben sie für uns alle &#8220;Steady Times&#8221; und wer weiß, vielleicht schützen sie ja auch vor Alien-Entführungen&#8230;</p>
<p><strong>Gruppe 1:</strong></p>
<ul>
<li>Wie ist die Substanz oder Natur des Problems?</li>
<li>Was ist sein Ursprung?</li>
<li>Woraus setzt es sich zusammen?</li>
</ul>
<p><strong>Gruppe 2</strong></p>
<ul>
<li>Welche Funktion hat es?</li>
<li>Wer besitzt, kontrolliert oder verursacht es?</li>
<li>Was halte ich davon?</li>
</ul>
<p><strong>Gruppe 3</strong></p>
<ul>
<li>In welcher Beziehung stehe ich dazu?</li>
<li>Welche Erwartungen verknüpfe ich damit?</li>
<li>Welches Schicksal steht ihm bevor?</li>
</ul>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Eva-klein2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8733" title="Eva-klein" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Eva-klein2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eva Ihnenfeldt<br />
Trainerin, Referentin und Beraterin<br />
Kommunikationsagentur <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span><br />
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Mobil: 01761/ 77 64 150<br />
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<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Online-Magazin Magazin SteadyNews stellt sich vor: das Redaktions-Team</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was als harmloser Blog begann (jaja, ich weiß, man sagt &#8220;das&#8221; Blog), hat sich im Laufe der letzten sechs Jahre zum Online-Magazin entwickelt &#8211; die SteadyNews sind beliebt und bekannt bei Selbstständigen, Kleinunternehmen, Existenzgründern und Beratern. Sie liefern täglich News zu Marketing, Geld und Recht, zu Management, Persönlichkeitsentwicklung &#8211; und natürlich Social Media! In Dortmund</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/das-online-magazin-magazin-steadynews-stellt-sich-vor-das-redaktions-team"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/das-online-magazin-magazin-steadynews-stellt-sich-vor-das-redaktions-team" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was als harmloser Blog begann (jaja, ich weiß, man sagt &#8220;das&#8221; Blog), hat sich im Laufe der letzten sechs Jahre zum Online-Magazin entwickelt &#8211; die <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span> sind beliebt und bekannt bei Selbstständigen, Kleinunternehmen, Existenzgründern und Beratern. Sie liefern täglich News zu Marketing, Geld und Recht, zu Management, Persönlichkeitsentwicklung &#8211; und natürlich Social Media! In Dortmund zu Hause, lesen uns viele Menschen in ganz Deutschland &#8211; und weit über 1.000 treue Leser lassen sich Woche für Woche die wichtigsten News per E-Mail als Newsletter schicken &#8211; zusammen mit einem Veranstaltungskalender für oben genannte Zielgruppen.</strong></p>
<p>Eva Ihnenfeldt ist der Kopf des Redaktions-Teams, sie hat vor Jahren den Blog gegründet, um auch kleine Unternehmen mit Wirtschaftsnews zu versorgen, da es sie geärgert hatte, dass der Wirtschaftsteil der einschlägigen Zeitungen fast ausschließlich über Konzerne berichtet &#8211; obwohl drei Viertel aller Selbstständigen Einzelunternehmen sind, und weitere 15 Prozent maximal 10 Mitarbeiter haben.</p>
<p>Und dann kam Social Media&#8230;. eine neue Welt entstand für diese kleinen Unternehmen, die plötzlich genauso auf sich aufmerksam machen können wie die kapitalstarken Großunternehmen. Im Social Web sind sie plötzlich alle zusammengerückt, in den Suchergebnissen stehen die Nischen-Anbieter gleichberechtigt neben den Konzernen, da ist ein befreundeter Unternehmens- und Gründungsberater aus Köln besser platziert als Roland Berger und McKinsey, da erlebt man (wenn man es geschickt, ausdauernd und gut vernetzt anstellt) eine Öffentlichkeit und ein Empfehlungsmarketing, das früher undenkbar war.</p>
<div id="attachment_8693" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Redaktions-Team-Foto.jpg"><img class="size-full wp-image-8693 " title="Redaktions-Team SteadyNews" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Redaktions-Team-Foto.jpg" alt="Detlef Schumann, Eva Ihnenfeldt, Brigitte Jülich und Christian Spließ bilden das redaktions-Team der SteadyNews" width="384" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Detlef Schumann, Eva Ihnenfeldt, Brigitte Jülich und Christian Spließ bilden das Redaktions-Team der SteadyNews</p></div>
<p>Unser Redaktions-Team besteht seit zwei Jahren aus vier Personen, und diese vier Redakteure verfassen mit viel Sorgfalt, Wissen und Liebe zu ihren Spezialgebieten Woche für Wiche neue Beiträge.</p>
<ul>
<li>Detlef Schumann führt seit vielen Jahren eine Versicherungsagentur in Bochum (seit Kurzem gemeinsam mit seiner Tochter Astrid) und kennt alle Kniffs und Tricks im Versicherungswesen &#8211; und darüber hinaus.</li>
<li>Brigitte Jülich ist ein bekannter Erfolgscoach mit Sitz in Dortmund und berät deutschlandweit Führungskräfte und andere Menschen, die in Veränderungsprozessen stecken. Außerdem organisiert sie viele Klosterreisen als &#8220;Reisen zum Ich&#8221;.</li>
<li>Christian Spließ ist Web 2.0&#8242;ler der ersten Stunde. Als Kultur-Journalist und Schriftsteller hatte er schon seinen ersten Blog, als das Wort kaum erfunden war. Er ist in der ganzen Social Media &#8211; und BarCamp-Szene aktiv, bekannt und beliebt und kennt normalerweise alle neuen Tools und Programme.</li>
<li>Eva Ihnenfeldt führt ihre Kommunikations-Agentur nun insgesamt seit sieben Jahren und hat sich in dieser Zeit auch ale Referentin einen Namen gemacht. Im Mai 2011 hat sie gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Yusuf Tombul die Business-Academy Dortmud initiiert, die laufend Social Media Manager weiterbildet und weitere Workshops im Social Media durchführt.</li>
</ul>
<p>Wir alle begrüßen die Leser der <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>, wünschen ein erfolgreiches &#8220;Drachenjahr&#8221; 2012 und haben nur einen Wunsch: &#8220;Bleiben Sie uns gewogen und lassen Sie uns gemeinsam die Welt bewegen &#8211; man lebt nur einmal und sollte es aus ganzen Stücken genießen <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Der Rubikon ist überschritten&#8221; &#8211; was ist denn eigentlich ein Rubikon?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz Deutschland lacht über diesen Ausdruck von Bundespräsident Christian Wulff. &#8220;Der Rubikon ist überschritten&#8221; wird zum geflügelten Wort, das Eltern ihren Kindern mahnend mitgeben, wenn das Kinderzimmer nicht aufgeräumt ist &#8211; und Lehrern ihren Schülern, wenn die Hausaufgaben nicht gemacht wurden. Auch mein Hund Luzi guckt ganz betreten, wenn ich sie ermahne und ihre Augen</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/der-rubikon-ist-uberschritten-was-ist-denn-eigentlich-ein-rubikon"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/der-rubikon-ist-uberschritten-was-ist-denn-eigentlich-ein-rubikon" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz Deutschland lacht über diesen <a href="http://www.der-postillon.com/2012/01/wulff-spricht-82-millionen-deutschen.html" target="_blank">Ausdruck von Bundespräsident Christian Wulff. &#8220;Der Rubikon ist überschritten&#8221; wird zum geflügelten Wort, </a>das Eltern ihren Kindern mahnend mitgeben, wenn das Kinderzimmer nicht aufgeräumt ist &#8211; und Lehrern ihren Schülern, wenn die Hausaufgaben nicht gemacht wurden. Auch mein Hund Luzi guckt ganz betreten, wenn ich sie ermahne und ihre Augen fragen: &#8220;Was ist denn eigentlich ein Rubikon?&#8221; <a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Luzi.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-8668" title="Luzi" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/01/Luzi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong></p>
<p>Der Rubikon ist laut Wikipedia nichts weiter als ein kleiner Fluss in Italien. Berühmt wurde das Flüsschen in der Antike als Grenzfluss, weil Caeser diesen Grenzfluss mit seinen Truppen übertreten hatte, obwohl der römische Senat (der unzufrieden mit seinen Leistungen als Feldherr war) ihm weitere militärische Aktionen verboten hatte. &#8220;Der Rubikon ist überschritten&#8221; heißt soviel wie &#8220;Es gibt kein Zurück mehr&#8221; &#8211; und Caeser kommentierte die Aktion anschließend mit dem berühmteren Ausspruch &#8220;Alea lacta est&#8221; &#8211; &#8220;Der Würfel ist gefallen&#8221;. Anschließend wurde er (im Alter von 51) übrigens Zerstörer der Republik und Diktator.</p>
<p>Hat also Christian Wulff ähnlich gehandelt wie der römische Senat und sich selbst dem Untergang geweiht? Oder ist er Caesar und erklärte mit dem Ausspruch der Republik den Krieg? Und was lernen wir dadurch? Erst lesen, was Zitate bedeuten, dann anwenden&#8230;</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/Q3snvNiPas4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Leute kommen und gehen &#8211; doch die Tricks und Intrigen, Irrungen und Wirrungen in der Politik bleiben doch immer ähnlich&#8230;</p>
<p>Und noch einmal: Die herrliche 1 Minuten Satire von WDR 5: <a href="http://soundcloud.com/malotki/dieckmanns-ab" target="_blank">Was Christian Wulff wirklich auf den AB vom Bild-Zeitungs Chefredakteur sprach&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Manager: Was braucht man an Fähigkeiten und Kenntnissen?</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/social-media-manager-was-braucht-man-an-fahigkeiten-und-kenntnissen</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Spließ]]></category>
		<category><![CDATA[Spliess]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Spließ: Es wird wohl noch etwas dauern bis es ein allgemein gültiges Berufsbild des Social Media Managers geben wird, verschiedene Bestrebungen gibt es zwar schon &#8211; so von den IHKs etwa &#8211; aber DEN Social Media Manager gibts noch nicht als ausgeprägtes Berufsbild. Dazu ist das Social Web noch zu neu. Und um ehrlich</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/social-media-manager-was-braucht-man-an-fahigkeiten-und-kenntnissen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/social-media-manager-was-braucht-man-an-fahigkeiten-und-kenntnissen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Spließ: Es wird wohl noch etwas dauern bis es ein allgemein gültiges Berufsbild des Social Media Managers geben wird, verschiedene Bestrebungen gibt es zwar schon &#8211; so von den IHKs etwa &#8211; aber DEN Social Media Manager gibts noch nicht als ausgeprägtes Berufsbild. Dazu ist das Social Web noch zu neu. Und um ehrlich zu sein: Man wird in diesem Beruf auch nie &#8220;fertig&#8221; sein, denn das Internet hat immer wieder neue Techniken und neue Entwicklungen zu bieten.</strong></p>
<p>Was braucht man aber für den Beruf nun? Von meiner Warte aus kann ich zumindest einige Dinge nennen, die man für den Beruf haben sollte. Erstmal sollte man schon &#8211; und das wird noch etwas vernachlässigt &#8211; Grundkenntnisse darin besitzen, wie Kommunikation an sich funktioniert. Zumindest Watzlawick und Schulz-von-Thun gehören zu denjenigen, die man kennen sollte. Auch einige Dinge aus der NLP könnten nicht schaden: Pacing, Leading &#8211; generell sollte man schon einen Einblick darüber haben, wie menschliche Kommunikation funktioniert. Schließlich geht es ja um Kommunikation. Doch. <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wichtig auch: Journalistisches Handwerkszeug. Also man sollte schon wissen, wie man für die verschiedenen Medien schreiben kann. Ab und an muss man vielleicht ja auch selbst eine Pressemeldung für die Homepage verfassen, weil es keine eigene PR-Abteilung im Unternehmen gibt. Wobei der Social Media Manager generell Hand in Hand mit der PR-Abteilung arbeiten wird oder sogar identisch mit dem PRler ist. Man muss wissen, wie man die einzelnen Dienste zielgruppengerecht bedient. Twitter erfordert eine andere Art des Umgangs als Facebook, wiederum ist Facebook anders als Google+. Man sollte daher auch wissen, welche Informationen man wie in welche Kanäle eingespeist werden sollen.</p>
<p><strong>Soft Skills und Hard Skills</strong></p>
<p>Dabei muss der Social Media Manager vor allem den Kontakt mit Menschen mögen. Ob virtuell oder persönlich. Ob per Kommentar oder per Like. Die sogenannten Soft Skills muss man für diesen Beruf haben. Dazu gehören vor allem Respekt und Transparenz und Authentizität. Wer keinen Spaß an der Kommunikation und am Umgang mit Menschen hat sollte sich noch mal gründlich überlegen, ob er wirklich in diesen Beruf reingehen möchte. Als Social Media Manager ist man eine Art von Kontaktanlaufstelle im Betrieb und man muss auch mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen gut zusammen arbeiten können. Wenn diese nämlich einem die wichtigsten Informationen vorenthalten kann das schon problematisch sein. Insofern: Eine gehörige Portion Selbstvertrauen gehört unbedingt dazu.</p>
<p>Oft schrecken Einsteiger vor den vielen unzähligen technischen Tools zurück, die man als Social Media Manager beherrschen können soll &#8211; und vor allem auch vor dem Anspruch rund um die Uhr ansprechbar sein zu müssen. Letzteres ist natürlich eine Sache der Anstellung und der Regeln. Dass Öffnungszeiten auch im Social Web funktionieren beweist die Bahn und die Telekom. Freelancer haben dagegen oftmals mit dem Verschwimmen von Privat und Beruflich Probleme. Selbstdisziplin gehört also auch zu den Tugenden, die man für den Beruf mitbringen sollte. Generell aber gilt für das Einsetzen von technischen Tools: Wer eine Textverarbeitung bedienen kann, kommt mit einem Blogsystem in der Regel schon zurecht und wenn man das kann, kann man sich auch in Twitter und Facebook, Path, Instagram und so weiter und so fort einarbeiten. Es kommt eher darauf an dass man versteht, wie man diese Dienste bedient und einsetzt &#8211; nicht darum, den letzten Programmschnipsel im Quellcode zu kennen oder mit Yahoo-Pipes Bots zu bauen. Schaden kann sowas nicht, aber schließlich ist man kein Programmierer sondern eher Öffentlichkeitsarbeiter. Da ist das Vermitteln wichtiger als die Kenntnis wie die Technik genau funktioniert.</p>
<p><strong>Last but not least</strong></p>
<p>Wer sich für den Beruf des Social Media Managers entscheidet, sollte auch Neugier und Lust am Experimentieren mitbringen. Einerseits ist Neugier wesentlich weil sich das Internet so rasend schnell entwickelt und Lust am Experimentieren muss man haben weil sich das Internet so rasend schnell entwickelt. Neue Dienste tauchen sehr rasch am Horizont auf und auch wenns nicht unbedingt zum beruflichen Alltag dazugehört &#8211; ich bin sehr dafür, dass man das Recht auf Weiterbildung vom Datenschutzbeauftragten für den Social Media Manager übernimmt, es geht eigentlich auch gar nicht anders &#8211; muss man sich eventuell mit Diensten beschäftigen, die dann doch nicht praktikabel für den Beruf werden. Aber das weiß man halt vorher nie so genau.</p>
<p>Ob man nun generell ein Studium braucht wie das öfters bei den Stellenausschreibungen gefordert wird? Schreiben wir es mal so: Sicherlich kann es nicht schaden, aber ich bin skeptisch ob man wirklich damit ein besserer Social Media Manager ist nur weil man Kommunikationswissenschaften studiert hat. Ich denke relevant ist das erst wenn man die PR-Kenntnisse zusammen mit den Social Media Kenntnissen verbindet &#8211; die Zusatzkenntnisse für das Beherrschen von Social Media kann man auch zusätzlich zum Job erwerben.<br />
Wenn Sie also meinen, dass eine Weiterbildung in diesem Bereich nicht schaden kann oder wenn Sie zusätzlich Qualifikationen für diesen Bereich brauchen &#8211; die Business Academy in Dortmund wäre zum Beispiel ein Anlaufpunkt um sich gezielt über die Anforderungen zu informieren. Und vielleicht sehen wir uns ja dort dann mal in einem Kurs, ich würde mich freuen.</p>
<div><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess1.jpg"><img class="alignleft" title="Christian_Spliess" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Christian Spließ, Social Media Storyteller<br />
</strong>PR-Agentur SteadyClicks<br />
Rheinlanddamm 201<br />
44139 Dortmund<br />
Tel.: 0231/ 77 64 150<br />
<a href="mailto:info@newsletter-redaktion.de" target="_blank">info@newsletter-redaktion.de</a></div>
<p><a href="http://www.facebook.com/CHSpliess">Facebook-Fanpage</a></p>
<p>Photo: <a href="http://www.medienbuero-luebbers.de/">Gesine Lübbers</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Jahr 2011 als 2,5 Minuten YouTube Video: Google Zeitgeist</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/das-jahr-2011-als-25-minuten-youtube-video-google-zeitgeist</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 wird uns wohl allen in Erinnerung bleiben als ein Jahr voller Unruhe, ein Jahr voller Beben und unerwarteter Erschütterungen. Am deutlichsten wird dies mit Fukushima, dieser unfassbaren Katastrophe, die noch lange nicht Vergangenheit ist. Die vielen Revolutionen &#8211; vor allem in Nordafrika &#8211; bringen den ganzen Planten in Bewegung, und die Finanzkrise</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/das-jahr-2011-als-25-minuten-youtube-video-google-zeitgeist"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/das-jahr-2011-als-25-minuten-youtube-video-google-zeitgeist" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahr 2011 wird uns wohl allen in Erinnerung bleiben als ein Jahr voller Unruhe, ein Jahr voller Beben und unerwarteter Erschütterungen. Am deutlichsten wird dies mit Fukushima, dieser unfassbaren Katastrophe, die noch lange nicht Vergangenheit ist. Die vielen Revolutionen &#8211; vor allem in Nordafrika &#8211; bringen den ganzen Planten in Bewegung, und die Finanzkrise hat sich in den letzten Monaten vor allem als Eurokrise in unsere Köpfe gehämmert &#8211; was wohl wirklich daraus werden wird? Wird es Ende 2012 den Euro in der jetzigen Form überhaupt noch geben?</strong></p>
<p>Google veröffentlicht jedes Jahr wieder mit der Website Google Zeitgeist einen Spiegel des Interesses all jener, die im Web nach etwas suchen, nach Prominenten, Nachrichten, Produkten, Sensationen. Man kann nachforschen, inwieweit sich die globalen Suchanfragen mit denen der einzelnen Länder gleichen, man kann darüber staunen, dass Prominente viel mehr Anziehungskraft haben als Hintergrundinformationen, und wie immer war der Suchbegriff &#8220;Wetter&#8221; mit der beliebteste&#8230;</p>
<p><a href="http://www.googlezeitgeist.com/de" target="_blank">Zu Google Zeitgeist</a></p>
<p>Und hier die zu Herzen gehende Zusammenfassung des Jahres 2011 von Google Zeitgeist in 2,5 Minuten als Schnelldurchlauf&#8230;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/SAIEamakLoY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Weihnachtsgrüße an die Welt &#8211; ein Weihnachtsgedicht von Eva Ihnenfeldt</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/weihnachtsgruse-an-die-welt-ein-weihnachtsgedicht-von-eva-ihnenfeldt</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Ihnenfeldt]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist schon merkwürdig &#8211; anfangs stöhnt man vor allem über den &#8220;Stress&#8221;, über das Wetter, über die Konsumgesellschaft und über die ungeliebten Verpflichtungen an den Feiertagen &#8211; und dann passiert es doch &#8211; jedes Jahr wieder &#8211; plötzlich und unerwartet stellt sich eine Stimmung ein, die wohl am besten mit kindlich aufgeregt zu beschreiben</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/weihnachtsgruse-an-die-welt-ein-weihnachtsgedicht-von-eva-ihnenfeldt"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/weihnachtsgruse-an-die-welt-ein-weihnachtsgedicht-von-eva-ihnenfeldt" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachten ist schon merkwürdig &#8211; anfangs stöhnt man vor allem über den &#8220;Stress&#8221;, über das Wetter, über die Konsumgesellschaft und über die ungeliebten Verpflichtungen an den Feiertagen &#8211; und dann passiert es doch &#8211; jedes Jahr wieder &#8211; plötzlich und unerwartet stellt sich eine Stimmung ein, die wohl am besten mit kindlich aufgeregt zu beschreiben ist. Plötzlich sieht man die Welt mit staunenden Augen, wird gefühlvoll und auch ein bisschen verletzlich.</strong></p>
<p>Manche Menschen kramen Fotoerinnerungen heraus, manche erinnern sich an alte Briefe, manche schreiben Weihnachtskarten an alte Bekannte, die man lange nicht gesehen hat. Manche Menschen versöhnen sich mit ihren Eltern, Kindern, Geschwistern &#8211; und manche fallen auch in ganz traurige Stimmung, weil sie sich ihre Einsamkeit nie so deutlich bewusst werden wie an Weihnachten &#8211; und vielleicht Dinge bereuen, die nicht wieder rückgängig zu machen sind.</p>
<p>Was aber steckt dahinter? Was wirklich ist der Zauber von Weihnachten? Ich habe mir mal ein paar Minuten genommen, um in mir die Quelle dieser Stimmung zu ergründen &#8211; das hier ist mein ganz persönliches Ergebnis:<br />
Kein Jesus &#8211; kein Weihnachten&#8230;</p>
<p><strong>Weihnachtsgedicht</strong></p>
<p>Da gab es ein Kind, einen Mann, einen König,<br />
der war so anders, als andere sind.<br />
Mutig, authentisch, mitfühlend und weise,<br />
erwachsen, autark &#8211; und doch blieb er Kind.</p>
<p>Er war nicht bestechlich, ließ sich nicht bedrohen,<br />
war nicht zu verführen mit Luxus und Pracht.<br />
Als Vagabund, arm und ohne Bleibe<br />
verwandelt er Menschen mit erschütternder Macht.</p>
<p>Und nun liegt er da, so klein und so hilflos,<br />
so nackt und so niedlich und ohne Kalkül.<br />
Und wir müssen weinen ob dieser Unschuld<br />
und knien uns nieder in Demutsgefühl.</p>
<p>Welch Zauber dies auslöst, dies große Geheimnis,<br />
wie nah sich doch Gott und Verletzlichkeit sind.<br />
Wir dürfen uns trauen, uns ganz hinzugeben -<br />
Vertrauen und Staunen &#8211; ganz wie ein Kind.</p>
<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebooks Abonnier-Button für Webseiten: Todesstoß für RSS-Feeds?</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/facebooks-abonnier-button-fur-webseiten-todesstos-fur-rss-feeds</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Spließ]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Spließ: Sie sind auf den erste Blick unsexy, unhandlich und kaum einer weiß das Potential zu schätzen. RSS-Feeds haben es nie in den Mainstream geschafft sondern sind immer noch unter dem Radar der meisten Internetsurfer. Dabei sind RSS-Feeds praktisch, wenn man sie einmal benutzt hat möchte man sie nicht mehr missen. Doch jetzt droht</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/facebooks-abonnier-button-fur-webseiten-todesstos-fur-rss-feeds"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/facebooks-abonnier-button-fur-webseiten-todesstos-fur-rss-feeds" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Spließ: Sie sind auf den erste Blick unsexy, unhandlich und kaum einer weiß das Potential zu schätzen. RSS-Feeds haben es nie in den Mainstream geschafft sondern sind immer noch unter dem Radar der meisten Internetsurfer. Dabei sind RSS-Feeds praktisch, wenn man sie einmal benutzt hat möchte man sie nicht mehr missen. Doch jetzt droht mit Facebooks Abonnier-Button für Webseiten und dem offenbar sehr restriktivem Umgang bei Google Currens eine Gefahr am Horizont aufzutauchen &#8211; ist der RSS-Feed an sich bald Geschichte und wird er auch von Apps abgelöst?</strong></p>
<p>Diese Frage stellte sich mir schon seit längerem und wenn ich mich beobachte, dann neige ich bei bestimmten Geräten tatsächlich auch eher zum Gebrauch von Applikationen als zum RSS-Feed. So habe ich Thorsten Küwers Applikation für &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221; auf meinem iPhone installiert, ebenso wie die Applikation eines Projektes von SF-Fans, die Corona-Magazin-App. Beide Applikationen aber wären ohne den RSS-Feed und dessen Technologie jedoch vollkommen aufgeschmissen &#8211; denn diese einfache Art Inhalte darzustellen liest den RSS-Feed der Webseite ein und schmückt ihn sozusagen nur in neue Kleider. Bei der Tagesschau-App oder anderen Angeboten ist das schon etwas komplizierter &#8211; denn hier bekommt man ja auch noch zusätzliches Informationsmaterial geliefert, was dann nicht auf der Webseite zu sehen ist. Logisch, für irgendwas hat man die App letzten Endes ja installiert, für den Zusatznutzen.&lt;</p>
<p><strong>Facebook versus RSS &#8211; wohin geht die Reise?</strong></p>
<p>Der Abonnier-Button von Facebook dagegen bietet die Möglichkeit, Webseiten zu abonnieren und deren Inhalte in Facebook darzustellen &#8211; was also schon für Fanpages möglich ist, erweitert Facebook auf normale Webseiten. Das ist logisch. Schließlich will Facebook ja nach und nach das gesamte Internet durchdringen, so dass man &#8211; ähnlich wie Google es wohl plant &#8211; eines Tages Facebook als Plattform gar nicht mehr verlassen möchte. Google und Facebook als das Internet 2.0 also, alles was man will bekommt man von den Anbietern und braucht sich nicht mehr auf die Suche nach Inhalten zu begeben, durch die Abonnements bekommt man dann alles vor die Webtür gelegt. Bei Google Curents spielt der RSS-Feed an sich wohl auch kaum noch eine Rolle, wobei Currents sich aber auch aus dem Fundus der bisher gesammelten RSS-Feeds des Google Readers bedient. Neue Abonnements sollen aber aus der App schwer möglich sein.</p>
<p>Ist also das Ende des RSS-Feeds in Sichtweite gerückt? Hat die Technologie sich überlebt? Die Vorstellung eines Tages Google oder Facebook nicht mehr verlassen zu müssen ist in erster Linie eins: Gruselig. Schon jetzt erlebt man es desöfteren, dass der Edgerank von Facebook einem nicht konsequent alles anzeigt, was man eigentlich interessant gefunden hätte &#8211; selbst wenn man aktiv mit seinen Freunden in Kontakt ist scheint ab und an etwas verloren zu gehen. Die Filter präsentieren einen nur das, was man gerne sehen würde.  Was im Endeffekt beim neuen Twitter nicht anders ist, denn auch dort finden sich ja jetzt Empfehlungen für Themen, die man eventuell gut findet &#8211; auf der Basis der eigenen Timeline unter anderem.</p>
<p><strong>Der Verlust der Serendipity</strong></p>
<p>Mehr und mehr geht uns im Internet das verloren, was man als Serendipidität auf Deutsch bezeichnet: Der Umstand, dass ich nach etwas suche und dann etwas finde, was ich gar nicht gesucht habe, was aber mich doch interessiert. Früher kam das meistens dadurch zustande, dass man entweder der Blogroll des Lieblingsblogs gefolgt ist, den Hyperlinks auf einer Webseite, dass man nicht nach der ersten Google-Suchseite aufgehört hat zu stöbern. Diese Neugier am Suchen und Finden geht mehr und mehr verloren. Stattdessen bekommt man Inhalte vorgesetzt von denen Algorithmen glauben, dass sie einem schon schmecken werden &#8211; leider reichen die dann einem nicht das Salz und den Pfeffer zum Selberwürzen hinterher.</p>
<p>RSS-Feeds haben diesen Trend schon etwas verstärkt, weil man &#8211; wenn man sich einmal seine Lieblinge eingerichtet hat &#8211; auch selten die RSS-Komfortzone verlässt. Doch RSS-Feeds ermöglichen die Serendipidität noch eher als andere Arten. Denn schließlich kann im Beitrag des Blogs, der mir da angezeigt wird durchaus ein Link sein, der mich auf etwas bringt von dem ich vorher nicht wußte, dass es mich interessiert. Und RSS-Feeds haben einen Vorteil gegenüber anderen Filtern: Hier habe ich mir meine eigene Zeitung selbst zusammengestellt und vorher aktiv ausgewählt, was ich lesen möchte &#8211; das trifft bei Facebook auch zu &#8211; aber ich sehe tatsächlich immer alle Informationen in der Reihenfolge, in der sie veröffentlicht wurden. RSS-Reader bieten zudem auch die Möglichkeit, im Archiv zu stöbern, sie bewahren die Inhalte länger auf. Wer mal versucht hat einen älteren Facebook-Beitrag in einer Gruppe zu finden wird den Vorteil von einem guten RSS-Reader zu schätzen wissen.</p>
<p><strong>Silos gegen Sprungbretter</strong></p>
<p>Dave Winer, der Vater des RSS2.0-Formats, vergleicht<a href="http://scripting.com/stories/2011/12/13/whyAppsAreNotTheFuture.html"> in seinem Blog</a> Applikationen mit Silos: &#8220;Es mag sich innen sehr groß anfühlen, aber nichts verlässt und betritt es, was die Macher der Applikation nicht erlaubt hätten&#8221;. Er kritisiert, dass Leute, die von Applikationen reden Leute mit Geld sind, die das freie und wilde Internet fürchten und daher eine Disneyland-Variante haben möchten. So drastisch möchte ich es nicht ausdrücken, aber der Silo-Vergleich ist passend: So schön und schick diese kleinen Programm auch sein mögen und so praktisch sie für gewisse Geräte sind &#8211; und ich bestreite nicht, dass sie tatsächlich bei iPhones oder dem iPad vielleicht angebrachter sind &#8211; letzten Endes werden sie von ihren Machern kontrolliert. Apple selbst entscheidet überhaupt, welche Applikation in den Store kommt und alles Mißbeliebige kann von vornherein ausgeschlossen werden. Wer sagt, dass das mit dem Facebook-Abonnier-Button nicht eines Tages genau so sein wird? Dass dann nur derjenige, der zahlt an seine Informationen kommt?</p>
<p>Wenn Applikationen Silos sind, sind RSS-Feeds Sprungbretter &#8211; Sprungbretter ins Netz. Von hier aus kann man das Internet erforschen, den Beitrag finden von dem man nicht mal wußte dass es ihn gibt. Man selbst entscheidet, welche Inhalte hier zu einem kommen, man selbst hat die Kontrolle. Und gerade das ist die Garantie, dass es RSS-Feed weiterhin geben wird. Es mag sein, dass Applikationen die Geräte besetzen bei denen die Tastatur eventuell nicht ganz so gut zu bedienen ist &#8211; es mag sein, dass Facebooks-Abonnier-Button für mehr Traffic auf den eigenen Seiten sorgt &#8211; letzten Endes aber überwiegen die Vorteile es RSS-Feeds. Ich wüßte nicht, dass man eine Applikation in ein Blog einbetten kann, mit dem Facebook-Abonnier-Button Dienste wie If This, Than That füttern kann. Die unzähligen Möglichkeiten werden RSS-Feeds überleben lassen. Man muss RSS halt nur für sich entdecken, dieses unsexy, unschicke Format.</p>
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		<title>Chinesisches Horoskop: 2012 ist das Jahr des Drachen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 23. Januar 2012 beginnt das Jahr des Drachen im chinesischen Horoskop, welches ja nicht nach Monaten, sondern nach Jahren gefächert ist. Der Drachen symbolisiert in China Glück, Ideen und visionäre Gedanken. Viele Menschen tragen den Drachen als Glücksbringer, wobei diese Art von Glück durchaus mit Tüchtigkeit einher geht &#8211; denn der Drachen lebt von</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/chinesisches-horoskop-2012-ist-das-jahr-des-drachen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/chinesisches-horoskop-2012-ist-das-jahr-des-drachen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23. Januar 2012 beginnt das Jahr des Drachen im chinesischen Horoskop, welches ja nicht nach Monaten, sondern nach Jahren gefächert ist. Der Drachen symbolisiert in China Glück, Ideen und visionäre Gedanken. Viele Menschen tragen den Drachen als Glücksbringer, wobei diese Art von Glück durchaus mit Tüchtigkeit einher geht &#8211; denn der Drachen lebt von Vitalität, Schaffenskraft und einer gehörigen Portion Ehrgeiz.</strong></p>
<p>Das vergangene Jahr 2011 war dem Hasen zugeordnet, der eher misstrauisch und vorsichtig ist, sich gern in die Familie zurückzieht und Konflikte meidet. Der Drachen hingegen liebt Auseinandersetzungen und Offensivität, er ist kraftvoll, bunt und aufregend, liebt neue Projekte und glänzenden Wohlstand.</p>
<div id="attachment_8467" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/homeofbastian/"><img class="size-medium wp-image-8467 " title="Drachen China" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2011/12/Drachen-China-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr-Foto von {bastian.} cc-lizenz</p></div>
<p>In China ist der Drachen ein Symbol für das Kaiserhaus, also auch ein Symbol für Dauerhaftigkeit und langfristige Konsequenzen. So kann es sein, dass 2012 zwar viele großartige Ideen entwickelt werden, die Nachteile und Gefahren aber zu wenig beachtet werden und im Nachhinein bereut werden können. Denn alles, was im Jahr des Drachen seinen Anfang nimmt, wird weit in die Zukunft reichen &#8211; also Vorsicht mit zu schnellen Entscheidungen und leichtfertigen Bündnissen &#8211; sie wirken nach&#8230;</p>
<p>Das Drachenjahr 2012 ist ein Wasserjahr (im chinesischen Horoskop werden die Jahressymbole abwechselnd mit den Elementen Metall, Wasser, Holz, Feuer, Erde gekoppelt). Wasser fließt und spricht die Gefühle an, und so kann im Jahr 2012 Geld, Liebe, Gesundheit, Glück und Wohlstand fließen &#8211; wenn man sich nicht gegen den Fluss sträubt, sondern die Zeichen der Zeit einfühlsam deutet.</p>
<p>Das Jahr des Wasser-Drachen wird allen Menschen Unterstützung geben, die gern kraftvoll, bunt und abenteuerlich leben. Menschen, die auf der anderen Seite klug und besonnen handeln, und die einen starken Willen mit Disziplin und Tüchtigkeit verbinden, sind die Gewinner im Jahr des Drachen &#8211; es ist sozusagen ein Jahr der Manager, der Führungspersönlichkeiten und Entrepreneure. Und nie vergessen: Klappern gehört zum Geschäft &#8211; doch Prahler mag niemand gern&#8230;</p>
<p><strong><span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/werben-in-den-steadynews-mit-pr-bericht-und-5-inseraten" title="Werben in den SteadyNews">SteadyNews</a></span>.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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