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	<title>Steadynews &#187; Kolumne</title>
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	<description>Existenzgründer-News, Web 2.0 Marketing, News für Selbständige und Unternehmer</description>
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		<title>8. Mai 2012: Vor 67 Jahren wurde Waffenstillstand geschlossen</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/8-mai-2012-vor-67-jahren-wurde-waffenstillstand-geschlossen</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Schumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Detlef Schumann aus Bochum: Ich stelle gerade fest, dass vor 67 Jahren am 08. Mai 1945 Waffenstillstand geschlossen wurde. Wer also am Tag des Kriegsendes in Deutschland geboren wurde könnte, wenn es schon damals die Rente mit 67 Jahren gegeben hätte, morgen seine erste Altersrente nach einem hoffentlich erfüllten Arbeitsleben erhalten. Das zeigt die unvorstellbar</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/8-mai-2012-vor-67-jahren-wurde-waffenstillstand-geschlossen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/8-mai-2012-vor-67-jahren-wurde-waffenstillstand-geschlossen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Detlef Schumann aus Bochum: Ich stelle gerade fest, dass vor 67 Jahren am 08. Mai 1945 Waffenstillstand geschlossen wurde. Wer also am Tag des Kriegsendes in Deutschland geboren wurde könnte, wenn es schon damals die Rente mit 67 Jahren gegeben hätte, morgen seine erste Altersrente nach einem hoffentlich erfüllten Arbeitsleben erhalten.</strong><strong> Das zeigt die unvorstellbar lange Zeit bis zur Altersrente an.</strong></p>
<p>Mehr als 2 Generationen wurden im Frieden geboren und konnten Werte schaffen, die nicht durch Kriegsereignisse zerstört wurden.</p>
<p>Arbeiten wir alle daran, dass das so bleibt.</p>
<p>Eine friedliche Woche vor den NRW-Landtagswahlen und eine kluge Wahl wünscht</p>
<p>Detlef Schumann</p>
<p><strong><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/detelf-schumann1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9997" title="detelf-schumann1" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/detelf-schumann1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Detlef Schumann</strong><br />
Generalagentur der SIGNAL IDUNA Gruppe /Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G.<br />
Poststr. 195, 44809 Bochum<br />
Tel.:           02 34 / 52 30 11<br />
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Mobil:        01 63 / 35 99 608</p>
<p>E-Mail:       <a href="mailto:detlef.schumann@signal-iduna.net">detlef.schumann@signal-iduna.net</a><br />
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<p><a href="https://www.xing.com/profile/Detlef_Schumann4"><em>Mitglied bei </em></a><em><a title="Xing Anleitung in Stichpunkten" href="http://www.steadynews.de/allgemein/kleine-xing-anleitung-in-stichpunkten-vom-profil-zur-aktivitaet">Xing</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zwischen Wunschbild und Wirklichkeit: 1. Generation Social Media Manager</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 03:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenausschreibungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Spließ, Social Media Storyteller: Händeringend suchen Unternehmen zur Zeit Social Media Manager. Schaut man sich aber die Stellenausschreibungen an so lässt sich fragen: Wissen die Unternehmen wirklich genau, was sie da suchen? Tippt man den Begriff Social Media Manager in die gängigen Jobbörsen ein, so wird man von der Vielzahl der Stellenausschreibungen fast erschlagen.</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/zwischen-wunschbild-und-wirklichkeit-1-generation-social-media-manager"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/zwischen-wunschbild-und-wirklichkeit-1-generation-social-media-manager" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Spließ, Social Media Storyteller: Händeringend suchen Unternehmen zur Zeit Social Media Manager. Schaut man sich aber die Stellenausschreibungen an so lässt sich fragen: Wissen die Unternehmen wirklich genau, was sie da suchen?</strong></p>
<p>Tippt man den Begriff Social Media Manager in die gängigen Jobbörsen ein, so wird man von der Vielzahl der Stellenausschreibungen fast erschlagen. Ebenso von der Vielzahl der Variationen der Berufsbezeichnung &#8211; von Content Manager über Social Community Organiser bis zu Head of Social Media ist alles dabei was irgendwie nur mit der Bezeichnung SOCIAL zu tun hat. Die Chancen eine Stelle zu finden stehen also momentan nicht schlecht bis gut dar. Nur: Unternehmen haben so ihre Probleme damit ihre Anforderungen an den Social Media Manager so zu benennen, dass eine Bewerbung möglich ist.</p>
<p>Diejenigen, die momentan Vorreiter sind, bezeichne ich stets als Sandwich-Generation. Auf der einen Seite haben diese Vorreiter, die erste Generation derjenigen, die das Social Web für sich beruflich entdeckt haben durch das praktische Tun viel Erfahrung, kennen sich gut aus mit allen Tools, finden selbst Pinterest akzeptabel – einigermaßen – sind am Puls der Zeit und könnten ohne Probleme sofort in einer Firma anfangen. Andererseits haben jene, die den Beruf miterfunden haben, nicht die Voraussetzungen die in Stellenausschreibungen gefordert werden und scheitern immer wieder bei dem Versuch, eine Festanstellung im Bereich Social Media Manager zu bekommen.  Sie sind zur Selbstständigkeit gezwungen weil es sonst keine andere Möglichkeit gibt in diesem Bereich Geld verdienen zu können.</p>
<p>Es ist aber auch verdammt schwierig die Erfordernisse eines Unternehmens zu erfüllen: Ausschreibungen für den Social Media Manager klingen häufig nach einem Idealbild, welches überhaupt niemand ausfüllen kann. Da soll man natürlich jung, frisch und dynamisch sein – schließlich können Social Media ja nur die Digital Natives und die sind ja deutlich unter 20. Wer sich, wie ich, an der Universität herumtreibt als Gasthörer wird aber wissen, dass Digital Natives so native gar nicht sind. Facebook ist das höchste der Gefühle wenn überhaupt.</p>
<p>Während wohl Bestrebungen einen richtigen Ausbildungsberuf aus dem Social Media Manager zu machen scheiterten, gibt es Fortbildungen in diesem Bereich aller Orten und Unternehmen, die händeringend Bewerber brauchen. Doch die Anforderungen der einen Seite sind nicht identisch mit dem Können der anderen. Ich lege mal den Hasen in den Pfeffer und behaupte: Die meisten Unternehmen haben immer noch keine Ahnung davon, was sie eigentlich suchen – Hauptsache, es steht in der Stellenausschreibung irgendwas schickes drin, wenn der Platz nicht besetzt wird, ja mei, da kann bestimmt jemand aus der eigenen Firma was machen und Social Media ist eh so eine Mode, brauchen wir uns nicht ernsthaft im Unternehmen mit beschäftigen – aber eigene Facebook-Seite wäre schon schön, macht dann die Praktikantin, die gerade frisch von der Uni kommt, die jungen Leute können das bestimmt.</p>
<p>In Zeiten, in denen Unternehmen Festangestellten kündigen um sie dann – falls sie sich selbstständig gemacht haben – zu einem anderem Satz wieder einzustellen sollte man von der Vorstellung eine Festanstellung zu bekommen sich grundlegend verabschieden. Ab und an gibt es noch das Modell, dass feste Freie übernommen werden – aber das ist realtiv selten im Social Media Manager Bereich. So bleibt also nur das Arbeiten im freien Raum. Vielleicht wäre es endlich an der Zeit mal darüber nachzudenken – auf beiden Seiten – ob das, was man fordert erfüllbar ist…</p>
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		<title>Checkliste: Fünf Punkte an denen man eine gute Social Media Fortbildung erkennt</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/checkliste-funf-punkte-an-denen-man-eine-gute-social-media-fortbildung-erkennt</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian Spließ, Social Media Storyteller: Bei meinem heutigen Kurs bei der BAD &#8211; die sich demnächst ja in BAR umbenennen wird &#8211; fragte einer der Teilnehmer: &#8220;Wie erkenne ich eigentlich eine gute Social Media Fortbildung, da gibts ja auf dem Markt so viele Anbieter und überhaupt, wie sieht das Berufsbild eines Social Media Managers aus?&#8221;</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/checkliste-funf-punkte-an-denen-man-eine-gute-social-media-fortbildung-erkennt"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/checkliste-funf-punkte-an-denen-man-eine-gute-social-media-fortbildung-erkennt" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Spließ, Social Media Storyteller: Bei meinem heutigen Kurs bei der BAD &#8211; die sich demnächst ja in BAR umbenennen wird &#8211; fragte einer der Teilnehmer: &#8220;Wie erkenne ich eigentlich eine gute Social Media Fortbildung, da gibts ja auf dem Markt so viele Anbieter und überhaupt, wie sieht das Berufsbild eines Social Media Managers aus?&#8221;</strong></p>
<p>Die einfache und ehrliche Antwort auf den letzten Teil der Frage: Es gibt kein definiertes Berufsbild für den Social Media Manager. Wer bei der Agentur für Arbeit im Berufsberatungszentrum stöbert oder mal in der Jobbörse nachschaut wird sehen, dass es wohl durchaus eine Beschreibung für die Aufgabe des Community-Managers gibt &#8211; bei der ich einiges an Sympathie für den Bereich des SMM sehe, einige Tugenden, die dort beschrieben sind, sind übertragen. Aber anders als bei anderen Berufen ist der SMM als Berufsbild noch so jung, dass sich da keine genaue Berufsbildbeschreibung ergeben hat. Doch zu der Frage, was ein SMM können muss verweise ich gerne <a href="http://www.steadynews.de/allgemein/berufsbild-social-media-manager-interview-mit-pr-beraterin-marie-christine-schindler">auf das Interview,</a> dass wir in den Steadynews mit Marie Christine Schindler führten.</p>
<p>Vermutlich wird sich in der nahen Zukunft ein Berufsverband bilden, ähnlich wie der DJV für Journalisten, der sich um die Erstellung eines Berufsprofils kümmern wird. Persönlich bin ich der Meinung, dass sich eine Weiterbildungspyramide analog des Datenschutzbeauftragen/Qualitätsbeauftragen ergeben wird: Social Media Manager, Social Media Auditor könnte ich mir gut vorstellen &#8211; das wäre jemand, der die Arbeit des Social Media Managers anhand &#8211; vielleicht &#8211; der ISO 9001 überprüft. Doch momentan sehen wir die Entstehung eines neuen Berufsbildes und wie es weiter gehen wird, bleibt abzuwarten. Kann auch sein, dass PR und Social Media demnächst im Studium an der Uni zusammen gelehrt werden. Wer weiß, wer weiß.</p>
<p>Von daher: Nein, es gibt kein exaktes von der ARGE oder einer Behörde abgesegnetes Berufsbild.</p>
<p>Widmen wir uns daher der Frage, wie man eine gute Social Media Weiterbildung erkennt:</p>
<p>1.) Ist das Institut im Social Web vertreten? Wenn eine Institut behauptet, Facebook zu lehren und nicht bei Facebook vertreten ist, wäre das schon etwas verdächtig. Hat das Institut einen Twitter-Account? Vielleicht ein Blog? Wer Social Media lebt, wird auch in den Kanälen vorhanden sein.</p>
<p>2.) Sind die Dozenten des Instituts im Social Web unterwegs? Ich könnte nicht ernsthaft als Twitter-Dozent auftreten, wenn ich keinen Twitter-Account hätte. Wenn der Dozent nun Crossmedia unterrichtet oder ein anderes Gebiet wie Datenschutz, springen Sie zu Punkt 3. <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>3.) Was wird über das Institut und über die Dozenten im Web gesprochen? Gibts überwiegend positive Meldungen? Häufen sich in den Medien nur Verrisse?</p>
<p>4.) Fragen Sie diejenigen, die vor Ort eine Weiterbildung abgelegt haben: Eine Mail zu schreiben kostet keine Zeit. Rufen Sie an. Fragen Sie natürlich mehrere Ehemalige, es kann sein dass jemand aus persönlichen Gründen eine schlechte Bewertung abgibt &#8211; das wird aber durch die Mitteilung verschiedener Anfragen ausgeglichen. (Durchschnittswerte berechnen. <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>5.) Wenn das Institut eine Infoveranstaltung anbietet, besuchen Sie sie. Meistens sind dort schon auch die Dozenten anwesend. Nehmen Sie sich die Zeit sie zu befragen, sich ein Urteil zu bilden. Man kann sich zwar an einem Abend auch verstellen, aber eine Rolle hält man nicht dauernd durch &#8211; irgendwann stellt sich heraus ob die Dozenten Ahnung haben oder nicht.</p>
<p>Wenn Sie diese Schritte beherzigen und nicht gleich das erstbeste Institut nehmen sondern vergleichen, dann sind sie auf der sicheren Seite. Nicht ausschließen kann man natürlich, dass man auch dann eine Enttäuschung erlebt.Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht &#8211; aber immerhin kann man dann sagen, man habe das Bestmögliche getan um Enttäuschungen zu vermeiden.</p>
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<img class="alignleft" title="Christian_Spliess" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Christian Spließ, Social Media Storyteller<br />
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		<title>Die zwei Gesichter des Handelsblattes</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian Spließ, Social Media Storyteller: Wir sind mitten in einer Kulturrevolution, deren Ausmaße wir noch nicht einmal erahnen können. Während einige Mutige meinen, die Zeit ist reif für neue Spezialinteressen-Magazine und Print2.0 als Schlagwort führen, tun sich die traditionellen Medien schwer mit der Umstellung auf Internet, eBookReader und die Sharing-Kultur. Das Handelsblatt vollführt momentan einen</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/die-zwei-gesichter-des-handelsblattes"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/die-zwei-gesichter-des-handelsblattes" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Spließ, Social Media Storyteller: Wir sind mitten in einer Kulturrevolution, deren Ausmaße wir noch nicht einmal erahnen können.</strong></p>
<p>Während einige Mutige meinen, die Zeit ist reif für neue Spezialinteressen-Magazine und Print2.0 als Schlagwort führen, tun sich die traditionellen Medien schwer mit der Umstellung auf Internet, eBookReader und die Sharing-Kultur. Das Handelsblatt vollführt momentan einen schwierigen Balance-Akt, der zeigt wie extrem spannend unsere Zeit eigentlich ist.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/pBLHfpJ-6ZU?rel=0" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>Das Gesicht des Handelsblattes ist momentan das von Janus, dem römischen Gott mit zwei Köpfen: Einerseits gibt es die Printredaktion, die eigene Themen fährt und Schwerpunkte setzt, andererseits verstärkt man das Engagement in den neuen Medien und eröffnete vor kurzem ja sogar als erstes Magazin in Deutschland eine offen Facebook-Gruppe zu den Wahlen in NRW. In der sogar relativ sachlich und ruhig diskutiert wird &#8211; was angesichts des heißen Wahlkampfes nicht selbstverständlich ist. Ein Shitstorm blieb bisher aus. Die Social-Media-Redaktion des Handelsblattes bewies sogar Humor, als sie ein Video im Stil von The Artist veröffentlichte, da die Grenze von 20.000 Followern geknackt wurde. Auf der einen Seite sieht das, was das Handelsblatt momentan im Social Web macht also eigentlich alles gut und richtig aus und so, als hätte man verstanden wie das Internet funktioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/dZtXKL-WE1A?rel=0" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>Auf der anderen Seite erregte die Print-Redaktion mit einer Sonderausgabe reichlich Wirbel: 100 Köpfe sprachen sich darin für das Urheberrecht aus. Wären diese 100 Köpfe vollständig aus dem Bereich der Kreativwirtschaft gewesen und nicht durchsetzt mit Vertretern von Organisationen wie GEMA und Co. &#8211; also den Verwertern, deren Geschäftsmodell gerade darin liegt die Verwertungsrechte wahrzunehmen und durchzusetzen, nicht die Urheberrechte, diese verbleiben ja immer bei der Person, die das Werk erstellt hat &#8211; so hätte das durchaus eine gewisse Glaubwürdigkeit erzielt. Der Vorwurf, die Piraten wollten generell eine Kostenlos-Kultur ist indessen ja vom Tisch: Die Piraten wollen wie einige andere aktive Internetnutzer auch eine Reform des Urheberrechtes. Eine Reform, die auf die Begebenheiten der heutigen Zeit angepasst ist &#8211; und die dringend nötig ist. Denn irgendwann in naher Zukunft wird es garantiert knallen und dieser neue Urknall könnte gar nicht so gut sein wie der zu Beginn der Schöpfung.</p>
<p>Einerseits also: Großes Engagement in den sozialen Netzwerken mit der Aufforderung, die eigenen Inhalte zu teilen und zu streuen &#8211; andererseits eine eher restriktivere Haltung über das Urheberrecht im Allgemeinen. Wie geht das zusammen? Geht das überhaupt zusammen oder ist das nicht eher &#8220;Wasch mich, aber mach mich nicht nass?&#8221; Es wird interessant sein zu beobachten, was das Handelsblatt weiterhin tun wird. Allerdings: Augen zu und hoffen dass das böse Internet wieder verschwindet &#8211; ein frommer Wunsch.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess2.jpg"><img class="alignleft" title="Christian_Spliess" src="../wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess2.jpg" alt="" width="128" height="192" /></a>Christian Spließ, Social Media Storyteller<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Wie schön &#8211; es ist Ostern! Und wir alle dürfen auferstehen&#8230;</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/wie-schon-es-ist-ostern-und-wir-alle-durfen-auferstehen</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 09:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Ihnenfeldt]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Sie wohl wären, wenn Sie unter ganz anderen Umständen zur Welt gekommen wären? Wenn Sie in einem anderen Land, zu einer anderen Zeit, in einer anderen Familie geboren wären? Würde da irgendetwas bleiben, was Sie jetzt sind? Gibt es einen Kern, der unverwechselbar ist und der immer gleich</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/wie-schon-es-ist-ostern-und-wir-alle-durfen-auferstehen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/wie-schon-es-ist-ostern-und-wir-alle-durfen-auferstehen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Sie wohl wären, wenn Sie unter ganz anderen Umständen zur Welt gekommen wären? Wenn Sie in einem anderen Land, zu einer anderen Zeit, in einer anderen Familie geboren wären? Würde da irgendetwas bleiben, was Sie jetzt sind? Gibt es einen Kern, der unverwechselbar ist und der immer gleich bliebe, egal was wir auch erleben an Freude und Leid, an Schmerz und Lust, an Geborgenheit und Fremde?</strong></p>
<p>Und wenn es diesen Wesenskern gäbe &#8211; nur mal angenommen &#8211; wie kann man ihn entdecken und finden? Woran macht er sich fest? Jesus hat gesagt, wer diesen Wesenskern nicht findet, bleibt arm sein Leben lang. Wer es nicht schafft, diesen Samen aufgehen zu lassen, der vertrocknet und bringt keine neue Frucht hervor.</p>
<p>Ich will dieses Ostern nutzen, um meinen Wesenskern, mein &#8220;Was war &#8211; was ist &#8211; was bleibt&#8221; zu entdecken und auferstehen zu lassen. Tatsächlich gibt es da etwas im Web (ach was wäre ich ohne das so schnell verfügbare Wissen im Netz), was mir dabei hilft, diesem Kern auf die Spur zu kommen. Und zwar ist das das Thomasevangelium. Es wurde nie in das neue Testament aufgenommen, weil es keine &#8220;Story&#8221; hat. Hier hat jemand, der Zeitzeuge von dem Wanderpropheten Jesus war, aufgeschrieben, was dieser Prediger so gesagt hat.</p>
<p><a href="http://www.meyerbuch.de/pdf/Thomas-Evangelium.pdf" target="_blank">Thomas-Evangelium: 18 Seiten als pdf zum Ausdrucken</a></p>
<p>Das Thomasevangelium ist dementsprechend kurz, es besteht nur aus Sprüchen und Zitaten, die man dann auch in den anderen Evangelien &#8211; die einige Zeit später entstanden sind &#8211; finden kann, verpackt in eine Geschichte von Wirken, Leiden, Tod und Auferstehung. Vieles an dieser Geschichte ist wohl wahr, wie historische Fragmente belegen, nur die Auferstehung bleibt ein Mysterium. Zwar scheint tatsächlich das Grab dieses Hingerichteten geöffnet worden zu sein, doch es gibt keine nichtchristlichen Zeugen, die ihn nach seinem Tod gesehen haben.</p>
<p>Für mich ist die Vorstellung, dass der Wesenskern (im Marketing nennt man ihn ganz sachlich &#8220;USP&#8221; &#8211; Unique Selling Proposition) sich befreien kann von Vergangenheit und Zukunft, von Verstand und Gefühlen, sehr beruhigend. Ich habe auch schon gemerkt, dass es wirklich möglich ist, durch fleißige Meditiationsübungen diesem Kern ein wenig näher zu kommen &#8211; ob ich es jemals schaffe, ihn wirklich in seiner reinen Form zu spüren, weiß ich noch nicht.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen eine gelungene Auferstehung und die tiefe Erkenntnis des eigenen &#8220;Ich war &#8211; Ich bin &#8211; Ich werde sein&#8221;</p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/04/Auferstehung-zu-Ostern.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9710" title="Auferstehung zu Ostern" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/04/Auferstehung-zu-Ostern.jpg" alt="" width="640" height="483" /></a></p>
<p>Aus dem Thomasevangelium: <em>Jesus sprach: „Wenn ihr euch entkleidet ohne Scham und eure Kleider nehmt und sie unter eure Füße legt wie die kleinen Kinder und auf sie tretet, dann werdet ihr den Sohn des Lebendigen [sehen] und ihr werdet euch nicht fürchten.“</em></p>
<p>Herzlichst<br />
Ihre Eva Ihnenfeldt</p>
<p><strong>Steadynews.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die &#8220;Google-Brille&#8221; Oder: Wenn das Smartphone in der Brille wohnt</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es also soweit, die Google-Brille ist Realität. Google Mitgründer Sergey Brin trägt sie schon &#8211; und ein YouTube Video zeigt die schöne neue Welt, wenn wir direkt vor unseren Augen chatten (natürlich über Google+), Wegbeschreibungen folgen, Infos über die Welt um uns herum erhalten und fotografieren und filmen können, was uns gerade vor</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/die-google-brille-oder-wenn-das-smartphone-in-der-brille-wohnt"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/die-google-brille-oder-wenn-das-smartphone-in-der-brille-wohnt" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nun ist es also soweit, die Google-Brille ist Realität. <a href="http://www.smartdroid.de/project-glass-google-mitbegruender-sergej-brin-bittet-um-geduld-fuer-die-entwicklung-und-testet-die-brill-bereits/" target="_blank">Google Mitgründer Sergey Brin trägt sie schon</a> &#8211; und ein YouTube Video zeigt die schöne neue Welt, wenn wir direkt vor unseren Augen chatten (natürlich über Google+), Wegbeschreibungen folgen, Infos über die Welt um uns herum erhalten und fotografieren und filmen können, was uns gerade vor die Augen kommt. Tippen müssen wir nicht mehr &#8211; die Brille erkennt unsere Sprachbefehle und überhaupt lernt sie uns immer besser kennen und kann voraussehen, was wir für Infos wünschen &#8211; die Google-Brille denkt für uns, plant für uns, entscheidet für uns und holt uns unsere Freunde heran.</strong></p>
<p>Hier das offizielle YouTube Video, mit dem Google für seine neue Errungenschaft wirbt.<br />
<object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9c6W4CCU9M4?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/9c6W4CCU9M4?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Als Nächstes sollen dann die Smartphone-Kontaktlinsen kommen, die sozusagen direkt mit dem Gehirn vernetzt sind und keine Sprachbefehle mehr brauchen, sondern mit Gedanken umgehen können. Vielleicht sollte man schon mal anfangen zu meditieren, um die eigenen Gedanken besser steuern zu können, sonst kann es unangenehm werden&#8230;  Ich selbst finde das Ganze schon etwas unheimlich, ich möchte eigentlich Google nicht in mein Gehirn eingepflanzt bekommen &#8211; dagegen ist ja Orwells 1984 wirklich nur noch ein schlechter Witz.</p>
<p>Aber das Ganze hat auch etwas Komisches, wenn man sich vorstellt, wie die Menschen mit ihren Brillen herumstolpern und nicht mehr wissen, wo sich sich gerade befinden &#8211; schon einen Tag nach dem offiziellen Video gab es eine Parodie, die zumindest auf mich hervorragend zutreffen könnte:<br />
<object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/t3TAOYXT840?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/t3TAOYXT840?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>stART12: Vorverkauf nur noch wenige Tage</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
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		<description><![CDATA[Crowdfunding ist schön, aber vielleicht auch kompliziert. Wer ein Ticket für die kommende stART12-Conference braucht, sollte sich beeilen &#8211; nur noch 18 Tage besteht die Möglichkeit dazu. Doch wie genau funktioniert das eigentlich? Am 14./15. Juni 2012 findet zum bereits vierten Mal die stARTconference statt, bei der sich alles um das Thema Social Media im</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/start12-vorverkauf-nur-noch-wenige-tage"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/start12-vorverkauf-nur-noch-wenige-tage" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crowdfunding ist schön, aber vielleicht auch kompliziert. Wer ein Ticket für die kommende stART12-Conference braucht, sollte sich beeilen &#8211; nur noch 18 Tage besteht die Möglichkeit dazu. Doch wie genau funktioniert das eigentlich?</strong></p>
<p>Am 14./15. Juni 2012 findet zum bereits vierten Mal die stARTconference statt, bei der sich alles um das Thema Social Media im Kunst- und Kulturbereich dreht. Im Unterschied zu den letzten Malen möchte das Orgateam die stART12 gerne durch eine Crowdfunding-Kampagne finanzieren.  25.000 Euro benötigt das Organisationsteam der stART12 um in diesem Jahr die Konferenz für Kultur und SocialWeb zu organisieren. Einerseits möchte man auf diese Art und Weise zeigen, wie man Crowdfunding für sich selbst einsetzen kann, andererseits hat die Stadt Duisburg momentan nun auch anderes zu tun als Kulturevents auszurichten. Nur wenige Tage noch kann man Karten für die stART12 kaufen &#8211; und das geht eigentlich ganz einfach.</p>
<p>Für diejenigen, die vorab eine Rechnung benötigen sollten <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dDVjaVp3OWVfSnhIRXZRczhsT1F6UGc6MQ">auf das Google-Formular</a> klicken und dort die Option &#8220;Lotse&#8221; auswählen &#8211; damit hat man dann die Karten für 150,- Euro bestellt. Sollte die stART12 übrigens nicht zustande bekommen, wird das Geld natürlich zurücküberwiesen. Wer darüberhinaus noch Spenden möchte oder vielleicht nicht unbedingt eine Karte braucht &#8211; um im Jargon zu bleiben: Das Schiff mit Proviant befüllen möchte &#8211; kann auf der <a href="http://www.startnext.de/start12">Startnext-Seite</a> verschiedene Optionen auswählen. Ab 10,- Euro ist man an Bord.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/37234225?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;loop=1" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/37234225">Trailer stART12</a> from <a href="http://vimeo.com/startconference">stARTconference</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Lohnt sich der Besuch denn auch, wenn man nicht im Kulturbereich tätig ist? Unbedingt. Denn in diesem Jahr geht es um das Mobile Web &#8211; und das Segment wächst enorm. Konzepte und Strategien lassen sich aus dem Kulturbereich mit Leichtigkeit auch für das eigene Unternehmen umsetzen. Zudem trifft man auf der stART12 die Vordenker und Influencer, kann sich spielend leicht vernetzen und gewinnt einen Einblick darüber, wie man die neuen Möglichkeiten des Marketings im Social Web für sich nutzen kann. Insofern empfehle ich: Sichern Sie sich jetzt eine Karte. Es lohnt sich. A propos: Zum Thema Crowdfunding findet am 03. April in Köln ein <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=starttogether%20k%C3%B6ln&amp;source=web&amp;cd=2&amp;ved=0CC8QFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fstartcampk.posterous.com%2Fdie-kolner-herbergsmutter-laden-zum-starttoge&amp;ei=afxzT9jXN5DitQbst-nEDQ&amp;usg=AFQjCNGxAgnR7MnLIzHPTDsPkNZqXct5WA&amp;cad=rja">stARTTogether </a>statt.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess2.jpg"><img class="alignleft" title="Christian_Spliess" src="../wp-content/uploads/2011/04/Christian_Spliess2.jpg" alt="" width="128" height="192" /></a>Christian Spließ, Social Media Storyteller<br />
PR-Agentur SteadyClicks<br />
Rheinlanddamm 201<br />
44139 Dortmund<br />
Tel.: 0231/ 77 64 150<br />
<a href="mailto:info@newsletter-redaktion.de">info@newsletter-redaktion.de</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Parabel vom Froschrennen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Business-Academy-Dortmund]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hatte unser &#8220;Montagskurs&#8221; seinen letzten Tag bei der Weiterbildung zum Social Media Manager. Nachdem alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihr Zertifikat feierlich überreicht bekommen hatten, gingen wir noch zusammen essen- und feiern. Und da meinte Anja Funk (Inhaberin von AF Image -Agentur für eCommerce-Lösungen) plötzlich: &#8220;Ich hatte Euch doch noch eine Geschichte versprochen &#8211; die</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/parabel-vom-froschrennen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/parabel-vom-froschrennen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte unser &#8220;Montagskurs&#8221; seinen letzten Tag bei der Weiterbildung zum Social Media Manager. Nachdem alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihr Zertifikat feierlich überreicht bekommen hatten, gingen wir noch zusammen essen- und feiern. Und da meinte Anja Funk (Inhaberin von <a href="http://www.afimage.de/" target="_blank">AF Image -Agentur für eCommerce-Lösungen</a>) plötzlich: &#8220;Ich hatte Euch doch noch eine Geschichte versprochen &#8211; die vom Froschrennen!&#8221; Und dann begann sie zu erzählen &#8211; die Geschichte vom Froschrennen &#8211; und diese Geschichte möchte ich nun an alle SteadyNews Leser weitergeben:</p>
<p>Im Wiesengrund veranstalten die Tiere ein Froschrennen. Zehn Meter lang ist die Strecke, am Ende wurde ein Leuchtturm errichtet &#8211; wer als Erster diesen Leuchtturm erklimmt, hat das Rennen gewonnen. Die Frösche nehmen Aufstellung &#8211; rechts und links anhand der Strecke stehen die Zuschauer. Schon nach wenigen Hüpfern erschallen die ersten Kommentare der Zuschauer: &#8220;Das schafft Ihr nie!&#8221; &#8220;Guck mal, wie der hüpft, das wird doch nichts!&#8221; &#8220;Du schwitzt ja schon, gib auf!&#8221; Die ersten Frösche geben auf.</p>
<p>&#8220;Pass auf, Du humpelst ja schon &#8211; Du wirst Dir die Beine verknacksen&#8221; &#8220;Total die falschen Schuhe, das kann ja nichts werden!&#8221; Immer mehr Frösche scheiden aus &#8211; und am Ende der zehn Meter kommen nur noch zwei Frösche durchs Ziel. &#8220;Bravo&#8221; &#8211; ruft der Pressehase dem einen Frosch zu. &#8220;Nun ist aber genug &#8211; wozu noch den Leuchtturm hinauf, das ist doch genug gesiegt!&#8221; Der Frosch stimmt zu und bleibt stehen.</p>
<p>Nur der letzte Frosch lässt sich nicht beirren, erklimmt den Leuchtturm und kletter wieder hinab. Der Pressehase spricht ihn an: &#8220;Das ist ja unglaublich &#8211; trotz der vielen Entmutigungen und Kommentare haben Sie nicht aufgegeben und haben es geschafft &#8211; was ist Ihr Geheimnis?&#8221; Der Sieger-Frosch zuckt mit den Achseln und knöpft sein Jäckchen auf. Darunter schaut ein T-Shirt hervor mit der Aufschrift: <strong>ICH BIN TAUB</strong></p>
<p>Es grüßt der Montagskurs den Rest der Welt &#8211; 10 neue Social Media Manager aus vielen Branchen</p>
<div id="attachment_9608" class="wp-caption alignnone" style="width: 584px"><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/03/Gruppenfoto-Zertifikat-Social-Media-Manager.jpg"><img class=" wp-image-9608   " title="Gruppenfoto Zertifikat Social Media Manager" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/03/Gruppenfoto-Zertifikat-Social-Media-Manager.jpg" alt="" width="574" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Gunther Fessen (Pressesprecher), Sigi Brzosza (IT-Führungskraft), Gode Klingmann (Web- und Printdesign), Anja Funk (Agentur für eCommerce-Lösungen), Barbara Schwarz (Vertriebstrainerin), Hannah Lanwehr (Administration), Sabine Klaas (Agentur für Bürodienstleistungen), Andrea von der Heydt (Fair Trade Textil-Handel). Es fehlen Sonja Neukirchen (PR-Managerin) und Birgit Steinfath (Interkultureller Service)</p></div>
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		<title>Andrea Schumann Reisetipps: Jetzt ist es besonders günstig Marseille, die Kulturhauptstadt 2013 zu besuchen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Bericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur für das Champions League Viertelfinale Olympic Marseille gegen Bayern München lohnt den Besuch von Marseille, der Kulturhauptstadt 2013. Jetzt da die Natur wieder erwacht ist Marseille besonders preiswert, und es lohnt sich einige Tage am Mittelmeer in Südfrankreich zu genießen. Der Duft von Bouillabaisse, der typischen Marseiller Fischsuppe mischt sich mit dem Geruch</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/andrea-schumann-reisetipps-jetzt-ist-es-besonders-gunstig-marseille-die-kulturhauptstadt-2013-zu-besuchen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/andrea-schumann-reisetipps-jetzt-ist-es-besonders-gunstig-marseille-die-kulturhauptstadt-2013-zu-besuchen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur für das Champions League Viertelfinale Olympic Marseille gegen Bayern München lohnt den Besuch von Marseille, der Kulturhauptstadt 2013. Jetzt da die Natur wieder erwacht ist Marseille besonders preiswert, und es lohnt sich einige Tage am Mittelmeer in Südfrankreich zu genießen.</strong></p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/03/Marseille-II.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9591" title="Marseille II" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/03/Marseille-II-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Duft von Bouillabaisse, der typischen Marseiller Fischsuppe mischt sich mit dem Geruch von Meer, Salz und den Geräuschen der Straße rund um den Vieux Port, dem Alten Hafen von Marseille. Noch vor einigen Jahren hätten Besucher die dunklen Ecken der Altstadt von Marseille gemieden. Nun hat sich die Südfranzösische Hafenstadt für Europa fein gemacht. Wenn im Januar 2013 Marseille zur Kulturhauptstadt Europas bittet, werden die Straßen und Plätze in neuem Glanz erscheinen. Die beste Zeit, sich ein Bild von den Schönheiten der zweitgrößten französischen Stadt zu machen um 2013 zu wissen, welche Feiern und Kulturdarbietungen besucht werden sollen, ist heute.</p>
<p>Jetzt, wo Ryanair bereits für 10,&#8211; Euro Passagiere von Düsseldorf Weeze nach Marseille und zurück fliegt oder wo der Hochgeschwindigkeitszug TGV Gäste mit Flugangst für 39,&#8211; Euro von Frankfurt am Main an das Verließ des Grafen von Monte Christo, dem Chateau d`If in weniger als 8 Stunden transportiert, lohnt sich der Besuch dieser glänzend herausgeputzten Stadt.<br />
Pierre, der Fahrer der kleinen Bimmelbahn, welche Besucher bequem vom alten Hafen mit den Segelbooten und Yachten den Hügel hinauf zur Kathedrale Notre Dame de la Garde mit der goldenen Mutter Gottes bringt, schwärmt von den schönen Stränden nahe der Stadt und wünscht sich nicht nur zum Champions League Halbfinale Bayern München gegen Olympic Marseille viele deutsche Gäste.</p>
<p>„Die deutschen Besucher sind immer höflich und wollen viel von unserer Geschichte erfahren“ weiß der bärtige Franzose mit dem sonnen- und wettergegerbten Gesicht zu berichten, <a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/03/Marseille-V.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9592" title="Marseille V" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/03/Marseille-V-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>bevor er einige Fischlokale empfiehlt, die nicht nur um den Vieux Port liegen.<br />
In die Altstadt sollte möglichst ein ortskundiger Führer mitgenommen werden, denn in den verwinkelten Gassen können sich Touristen schnell verlaufen. Auch wissen die einheimischen Begleiter viel aus der Marseiller Vergangenheit zu berichten und zeigen das ein oder andere Seeräuberversteck in den kleinen Buchten außerhalb der Hafenstadt.</p>
<p>MehrAuskünfte zu Hotels und Anreise gibt es im Internet unter www.ryanair.com www.tgv.de  oder www.db.de.<br />
Gerne hilft das Französische Fremdenverkehrsamt in Frankfurt www.franceguide.com weiter.<br />
Direkt erreicht man Marseille unter www.marseille-tourisme.com oder der Kulturhauptstadtseite www.mp2013.fr.</p>
<p>Andrea Schumann<br />
Josephinenstr. 49<br />
44807 Bochum</p>
<p>Tel.:   +49 (0)2 34 / 50 30 10<br />
Fax:   +49 (0)2 34 / 50 30 10<br />
Mobil: +49 (0)1 63 / 35 99 301<br />
eMail: <a href="Mailto:post@andreaschumann.de" target="_blank">post@andreaschumann.de</a></p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/03/Marseille-VI.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9593" title="Marseille VI" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/03/Marseille-VI.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
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		<title>Nach sechs Wochen Praktikum… Noch kein Ende in Sicht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim Hebben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Academy-Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Ihnenfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Kim-Carina Hebben: Zwar ist mein Praktikum offiziell beendet, das hält mich jedoch nicht davon ab weiter nach Dortmund zu fahren und Eva im Büro Gesellschaft zu leisten… Ich habe wirklich viel gelernt, das Praktikum war für mich sozusagen eine Social Media Manager Weiterbildung PLUS. Neben den erlernten Inhalten der Fortbildung konnte ich diese täglich in</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/nach-sechs-wochen-praktikum-noch-kein-ende-in-sicht"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/nach-sechs-wochen-praktikum-noch-kein-ende-in-sicht" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kim-Carina Hebben: Zwar ist mein Praktikum offiziell beendet, das hält mich jedoch nicht davon ab weiter nach Dortmund zu fahren und Eva im Büro Gesellschaft zu leisten…</strong></p>
<p>Ich habe wirklich viel gelernt, das Praktikum war für mich sozusagen eine Social Media Manager Weiterbildung PLUS. Neben den erlernten Inhalten der Fortbildung konnte ich diese täglich in die Tat umsetzen, wie beispielsweise den wöchentlichen Newsletter erstellen oder Beiträge schreiben. Den Umgang mit WordPress, MailChimp und Co. lerne ich dadurch fast wie von selbst. Andersherum: Zusätzlich zum Praktikum an der Weiterbildung teilzunehmen ist unglaublich toll! Neben dem Praktikum im Lebenslauf bieten mir das Zertifikat und die Kommunikationsstrategie große Mehrwerte!</p>
<p>An dieser Stelle Grüße und Lob an die fabelhafte Dienstags-Gruppe, die mich so nett ihn ihre Runde aufgenommen hat <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Und auch viele Grüße und Dank an Yusuf Tombul, den ich zwar nicht ganz so oft gesehen habe, aber die Zusammenarbeit war immer toll!</p>
<p>Besonders viel Spaß hatte ich bei den Coachings, die (ich zitiere) auf „Eva-Art“ abliefen, was bedeutet, dass irgendwo zwischen Kaffee-Klatsch und Kuchen Strategien und Konzepte entwickelt und verkauft wurden. Höchst effektiv und absolut unkonventionell!</p>
<p>Meine Ansichten über die „wahre“ Arbeitswelt haben sich ebenfalls verlagert – die Wichtigkeit von Kontakten über Noten ist mir bewusster geworden &#8211; jedoch kann ich mich nicht von guten Noten trennen, werde aber vermehrt am Netzwerken arbeiten <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p>Optimal hierfür ist (neben all den tollen Menschen die ich in den 6 Wochen kennengelernt habe) die SoMe-Ruhr Xing-Gruppe, die alle zwei Monate Netzwerk-Veranstaltungen mit Barcamp-Charakter plant. Eine der 15 ModeratorInnen dieser Gruppe zu sein freut mich besonders! So kann ich neben den interessanten Inhalten der Sessions auch bei der Entwicklung und Organisation der Veranstaltungen dabei sein.</p>
<p>Im Grunde genommen habe ich nur Lieblings-Projekte an der Business-Academy… Ein weiteres ist die Konzipierung der Business-Academy-Website. Zusammen mit Richy, der aus dem nichts eine Website schreibt und designt, werde ich den Auftritt der Academy mit Leben füllen – eine große Aufgabe, mit viel Verantwortung und noch mehr Spaß!</p>
<p>Ein dankendes Abschiedswort an Eva ist eigentlich schon überflüssig, da sich meine Berichte durchweg wie ein Loblied auf sie anhören – und von Abschied kann auch nicht die Rede sein – dennoch: Eva, danke für die schöne Zeit, ich bin froh dich zu kennen, ich kann so viel von dir lernen, du bist toll und ich hoffe dass unsere Pläne aufgehen!</p>
<p>All diese noch laufenden Projekte machen ein klares Ende unmöglich… Daher freue ich mich jetzt schon, bald als freie Mitarbeiterin einen festen Sitz in Evas Büro zu bekommen. Ein gutes Zeichen: Den Büro-Schlüssel durfte ich nach dem Praktikum behalten <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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