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	<title>Steadynews &#187; Online-Marketing</title>
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	<description>Existenzgründer-News, Web 2.0 Marketing, News für Selbständige und Unternehmer</description>
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		<title>Glaubwürdigkeit und Bekanntheit sind die Währung des virtuellen Zeitalters</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 21:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben immer mehr im &#8220;Cyber Space&#8221;, in einer unbegreiflichen Welt ohne verlässlich gewachsene Strukturen. Häufig werde ich in meinen Vorträgen gefragt: &#8220;Und woher wissen Sie, ob eine Information, die Sie im Web finden, auch stimmt?&#8221;. Ja, woher weiß ich das? Woher nehme ich das Vertrauen, mit einem Unbekannten in Kontakt zu treten, auf den</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/glaubwurdigkeit-und-bekanntheit-sind-die-wahrung-des-virtuellen-zeitalters"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/glaubwurdigkeit-und-bekanntheit-sind-die-wahrung-des-virtuellen-zeitalters" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir leben immer mehr im &#8220;Cyber Space&#8221;, in einer unbegreiflichen Welt ohne verlässlich gewachsene Strukturen. Häufig werde ich in meinen Vorträgen gefragt: &#8220;Und woher wissen Sie, ob eine Information, die Sie im Web finden, auch stimmt?&#8221;. Ja, woher weiß ich das? Woher nehme ich das Vertrauen, mit einem Unbekannten in Kontakt zu treten, auf den ich bei Twitter, Facebook, Xing oder über einen Blog stoße &#8211; oder der mit mir über eines der Netzwerke in Kontakt tritt? Und wie schütze ich mich vor den vielen Gefahren, die in diesem öffentlichen Raum lauern &#8211; wobei die Gefahr des Einbruchs bei mir zu Hause, weil ich sichtbar gerade unterwegs bin, mir noch die geringste erscheint!</strong></p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich einen aktuellen Vortrag von dem schwedischen Künstler, Autoren und Web 2.0 Aktivisten Alexander Bard gefunden (natürlich über Twitter). Er beschreibt in dem achtminütigen Video, wie sich durch die interaktive Kommunikation im Web grundsätzliche Werte verändern &#8211; ja verändern müssen, da wir nun dieser unbegreiflich großen Masse an Informationen gegenüberstehen, die wir wohl oder übel für uns filtern müssen. (Vortrag auf englisch, aber gut zu verstehen)<br />
<object width="480" height="270" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=7970&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="480" height="270" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=7970&amp;autoPl=false" allowFullScreen="true" AllowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<div style="width: 480px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://video.golem.de/internet/7970/alexander-bard-keynote-auf-der-next-2012.html">Video: Alexander Bard Keynote auf der Next 2012</a> (8:03)</div>
<p>Er meint, dass nicht mehr Geld und gesellschaftlicher Stand über Einfluss und Macht entscheiden, sondern Bekanntheit und Glaubwürdigkeit. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht, denn auch ich werde zunehmend genau durch diese Faktoren geleitet, um mich im Dschungel der vielen Menschen und Medien im Social Web zurechtzufinden. Egal ob ich im Web Zeitung bzw. Blogs lese, ob ich Kommentare in den SteadyNews erhalte oder bei Twitter, Xing oder Facebook kommuniziere &#8211; Absender-Glaubwürdigkeit ist der Indikator für meine Kommunikationsbereitschaft &#8211; und Absender-Bekanntheit durchaus ein Indikator für meine Investionsbereitschaft &#8211; wer bekannt ist, dem vertrauen viele und sicher zu recht&#8230;</p>
<p>Man darf allerdings nicht Glaubwürdigkeit mit Wahrhaftigkeit verwechseln &#8211; und Bekanntheit nicht mit seriöser Prominenz. Alexander Bard warnt eindrücklich vor der Glaubwürdigkeit von al Qaida, die es schaffen, Selbstmordattentäter zu rekrutieren &#8211; und sich wie ein Virus immer weiter im Web auszubreiten. Glaubwürdigkeit hat mit Glauben zu tun, und Bekanntheit mit der Fähigkeit, sich immer wieder einer großen Öffentlichkeit ins Gedächtnis zu rufen: Durch Staunen, Lachen, Empörung &#8211; oder auch Verachtung&#8230;</p>
<p><strong>Beispiel Menderes</strong></p>
<p>So hat es ein junger Möchtegernsänger geschafft, DSDS als Marketinginstrument für sich zu nutzen &#8211; trotz völliger Talentlosigkeit und dem abfälligen Verhöhnen der Massen. Der junge Menderes Bagci hat es mit seiner Hartnäckigkeit &#8211; und mit YouTube, Facebook und Twitter geschafft, Karriere zu machen. Er ist zwar als Sänger talentlos und der typische &#8220;Looser&#8221;, der sicher auch in der Schule schon immer verspottet wurde, doch er ist glaubwürdig und bekannt &#8211; und allein das macht ihn zum &#8220;virtuellen Liebling&#8221; der verunsicherten Nation.<br />
<a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/dsds-dauerkandidat-menderes-fernsehmoderator-superrtl_aid_737579.html" target="_blank">Focus: DSDS-Menderes startet TV-Karriere</a></p>
<p><strong>Was bedeutet das im Business?</strong></p>
<p>In den USA wird man &#8211; wenn man sich um eine Führungsposition bewirbt &#8211; schon ganz selbstverständich danach bewertet, wie viele Freunde und Follower man in den sozialen Netzwerken hat, und natürlich, mit wem man dort befreundet ist. Über den <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Internet-Klout-Co.-Die-neue-Waehrung-fuer-soziale-Netzwerke-7494206.html" target="_blank">Klout-Wert </a>können Arbeitgeber in Sekundenschnelle feststellen, ob der Bewerber Einfluss besitzt &#8211; also wie häufig seine Beiträge kommentiert, weitergegeben und geliked werden. Der Marktwert des zukünftigen Managers bemisst sich nach Glaubwürdigkeit, Netzwerk und Bekanntheit.</p>
<p>Ich kann gut verstehen, dass dieser Trend Sorgen bereitet. In unseren <a href="http://www.business-academy-dortmund.de/social-media" target="_blank">Weiterbildungen zum Social Media Manager</a> betonen wir immer wieder, dass unsere Teilnehmer virtuelle Netzwerke aufbauen müssen, um ihren &#8220;Marktwert zu steigern&#8221; &#8211; um sich glaubwürdig als Social Media Manager zu positionieren. Auch ganze Unternehmen müssen diesen Weg gehen, um sich nachhaltig zu positionieren im Wettbewerb um die besten Arbeitnehmer, die treuesten Kunden, das beste Image und die wertvollsten Beziehungsgeflechte.</p>
<p>Ich selbst freue mich über diese Entwicklung, da ich eine weltweite Vernetzung als demokratischen Quantensprung empfinde, und da ich mir meine Freunde gern aussuche nach Glaubwürdigkeit, Großzügigkeit, Transparenz  und Vertrauenswürdigkeit &#8211; die neue Währung im Web 2.0.</p>
<p>Menderes bei DSDS 2010 (Interessant sind die Kommentare auf YouTube&#8230;)</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/FQH7sG-_Nns" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
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		<title>BITKOM Studie Mai 2012: Fast 50% der deutschen Unternehmen nutzen Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele wollen &#8211; oder können es nicht glauben &#8211; doch tatsächlich nutzen schon fast die Hälfte der deutschen Unternehmen Social Media. Das stellt eine neue Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) fest. Für die Studie wurden insgesamt 723 Unternehmen aller Branchen und Größen befragt. Am beliebtesten sind soziale Netzwerke wie Facebook</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/bitkom-studie-mai-2012-fast-50-der-deutschen-unternehmen-nutzen-social-media"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/bitkom-studie-mai-2012-fast-50-der-deutschen-unternehmen-nutzen-social-media" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele wollen &#8211; oder können es nicht glauben &#8211; doch tatsächlich nutzen schon fast die Hälfte der deutschen Unternehmen Social Media. Das stellt eine neue Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) fest. Für die Studie wurden insgesamt 723 Unternehmen aller Branchen und Größen befragt. Am beliebtesten sind soziale Netzwerke wie Facebook und Xing, es folgen Videoplattformen und Blogs.</strong></p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/BITKOM-Studie-1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-10151" title="BITKOM-Studie 1" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/BITKOM-Studie-1-300x146.png" alt="" width="300" height="146" /></a>Twitter nutzen erst 23 Prozent der deutschen Unternehmen, doch bei Facebook bzw. Xing sind über 80 Prozent der Web 2.0 aktiven Firmen. Drei Viertel der bereits aktiven Unternehmen sehen zurzeit den Hauptzweck von Social Media bei der Werbung, es folgen Marketing, PR, Kunden-Support, Vertrieb, interne Kommunikation und Marktforschung.</p>
<p>Für Personalfragen setzen erst 7 Prozent der Befragten auf Xing, Facebook, Twitter und Co. Die Ziele liegen viel mehr vor allem bei der Steigerung des Bekanntheitsgrades (82%), der Kundenakquise (72%), der Kommunikation mit den Kunden (68%) und der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Bei größeren Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern werden im Normalfall spezielle Mitarbeiter mit der Pflege der sozialen <a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/BITKOM-Studie-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10152" title="BITKOM-Studie 2" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/BITKOM-Studie-2-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a>Netzwerke beauftragt (86%), bei mittleren Unternehmen sind es erst 41 Prozent, die Social Media Manager beschäftigen. Auch Social Media Guidelines sind in größeren Unternehmen bei über 60% bereits vorhanden, bei Mittelständlern sind erst 19% so weit.</p>
<p>38 Prozent der Befragten sind nicht aktiv im Social Web und wollen es auch nicht in Kürze einführen. 62 Prozent dieser Unternehmen begründen ihre Abstinenz damit, dass sie ihre Zielgruppen nicht über das Web 2.0 erreichen könnten. Die Hälfte hat rechtliche Bedenen, 45 Prozent gaben an, Social Media passe nicht zu ihrer Unternehmenskultur. Ein Viertel gaben als Begründung an, dass ihnen der personelle Aufwand zu hoch sei. Nur 14 Prozent begründeten die Social Media Bedenken mit zu hohen finanziellen Aufwendungen.</p>
<p>Die komplette Studie umfasst 15 Seiten und ist sehr aussagekräftig. Die Ergebnisse sind nach Branchen und Unternehmensgrößen geordnet und mit vielen Grafiken bildhaft dargestellt.</p>
<p><a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72123.aspx" target="_blank">Das pdf steht kostenlos zum Download bereit bei BITKOM</a></p>
<p>Sie suchen qualifizierte Social Media Manager? Die Business Academy Ruhr GmbH hat bisher über 50 Social Media Manager ausgebildet und hilft gern bei der Suche nach dem richtigen Mitarbeiter bzw. dem passenden Konzept weiter &#8211; Sprechen Sie uns an!</p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/bar-logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10157" title="bar-logo" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/bar-logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Eva Ihnenfeldt<br />
Business Academy Ruhr GmbH<br />
Rheinlanddamm 201<br />
44139 Dortmund<br />
Tel.: 0231/ 77 64 150<br />
Mobil: 01761/ 77 64 150<br />
E-Mail:<a href="mailto:info@business-academy-ruhr.de" target="_blank"> info@business-academy-ruhr.de</a><br />
<a href="http://www.business-academy-ruhr.de" target="_blank">www.business-academy-ruhr.de</a><br />
&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Was ist Twitter&#8221;? Abt Martin erläutert im Video Sinn und Nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach nehmen Sie sich doch mal einfach 60 Minuten Zeit. Setzen Sie sich gemütlich vor Ihren Rechner, Ihr Laptop, vor Ihr iPad, Tablet oder Smartphone und sehen Sie sich den Vortrag an, den Abt Martin aus der Schweiz beim Bodensee-Forum Personalmanagement 2012 gehalten hat &#8211; ein Abt erzählt Verantwortlichen aus der Wirtschaft im Mai 2012</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/was-ist-twitter-abt-martin-erlautert-im-video-sinn-und-nutzen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/was-ist-twitter-abt-martin-erlautert-im-video-sinn-und-nutzen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ach nehmen Sie sich doch mal einfach 60 Minuten Zeit. Setzen Sie sich gemütlich vor Ihren Rechner, Ihr Laptop, vor Ihr iPad, Tablet oder Smartphone und sehen Sie sich den Vortrag an, den Abt Martin aus der Schweiz beim <a href="http://www.bodensee-forum.eu" target="_blank">Bodensee-Forum Personalmanagement 2012</a> gehalten hat &#8211; ein Abt erzählt Verantwortlichen aus der Wirtschaft im Mai 2012 von Twitter und beantwortet die Frage &#8220;Was ist Twitter&#8221;? und was ist daran so einzigartig und wertvoll? Martin Werlen ist der 58. Abt des Klosters Einsiedeln in der Schweiz. Am 18. August 2011 bezeichnete ihn die ZEIT als &#8220;Digitalen Abt&#8221;, weil er unter dem Namen <a href="https://twitter.com/#!/abtmartin" target="_blank">@AbtMartin </a>mehrere tausend Follower gewonnen hat. Damals im August 2011 waren es 3.000 Follower &#8211; heute sind es fast doppelt so viele. Sein erster Tweet Ende 2009 lautete: <em>&#8220;auf moderne weise weitergeben, was gott uns an diesem ort seit ueber tausend jahren schenkt.&#8221; </em><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-08/twitter-abt-einsiedeln/seite-1" target="_blank">Artikel aus der ZEIT: Der digitale Abt</a><em><br />
</em></strong></p>
<p>In der Zwischenzeit hat Abt Martin 5.300 Follower bei Twitter und ist sehr prominent in der deutschen Twitter-Gemeinde (man schätzt, zurzeit gibt es etwa 500.000 aktive Twitteraner&#8230;). Das folgende Video zeigt, wie auch Menschen, die nicht besonders technikaffin sind und die nicht mehr zu den Jugendlichen zählen, über Twitter wertvoll kommunizieren &#8211; und gute Freunde gewinnen können &#8211; für Business und die Vision eines besseren Miteinanders&#8230;</p>
<p>Hier das Video vom Bodensee-Forum Personalmanagement 2012<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/eDZ9L7ZMx-E" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Steadynews.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eva Ihnenfeldt meint: Wer Facebook Aktien kauft, ist selber schuld&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es also soweit, Facebook geht an die Börse. Angeblich ist jeder einzelne Facebook-Account 19$ wert, der Ausgabekurs liegt aktuell bei 34 Dollar, 421 Millionen Anteilscheine sollen ausgegeben werden. 57 Prozent der in Umlauf kommenden Aktien kommen von Privatpersonen, die ihre Anteilscheine verkaufen möchten, wie z.B. von dem Investoren Peter Thiel, von der US-Investmentbank</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/eva-ihnenfeldt-meint-wer-facebook-aktien-kauft-ist-selber-schuld"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/eva-ihnenfeldt-meint-wer-facebook-aktien-kauft-ist-selber-schuld" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nun ist es also soweit, Facebook geht an die Börse. Angeblich ist jeder einzelne Facebook-Account 19$ wert, der Ausgabekurs liegt aktuell bei 34 Dollar, 421 Millionen Anteilscheine sollen ausgegeben werden. 57 Prozent der in Umlauf kommenden Aktien kommen von Privatpersonen, die ihre Anteilscheine verkaufen möchten, wie z.B. von dem Investoren Peter Thiel, von der US-Investmentbank Goldman Sachs und Tiger Global Management. Nur Marc Zuckerberg gibt nur 6 Prozent seines Anteils ab &#8211; den Rest behält er &#8211; und damit auch die Entscheidungsmacht. <a href="http://www.welt.de/finanzen/article106330880/Wall-Street-bereit-fuer-den-100-Milliarden-Boersengang.html" target="_blank">Siehe Artikel aus der Welt-Online</a></strong></p>
<p>General Motors hat &#8211; sehr unpassend kurz vor dem Börsengang &#8211; sein komplettes Facebook Werbebudget gestrichen. Die Ergebnisse aus der Anzeigenwerbung waren nicht überzeugend &#8211; <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:rueckzug-von-general-motors-facebook-verliert-grossen-werbekunden/70037760.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a>. Auf der anderen Seite betonen viele Experten, dass Facebook noch lange nicht ausgereizt wäre: personalisierte Bezahldienste, der Verkauf von persönlichen Daten an zahlungsfähige Kunden aller Art (z.B. Anwälte, Inkassounternehmen etc.) &#8211; der Phantasie zum &#8220;weltumspannenden Facebook-Kosmos&#8221; sind ja kaum Grenzen gesetzt.</p>
<p>Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass der Börsengang zu einem finanzielle Fiasko werden wird. Und wer Facebook Aktien kauft, soll bitte nicht in einigen Jahren jammern, er wäre hereingefallen. Wir alle wissen, wie flüchtig und sensibel der virtuelle Markt ist. Was war noch mal MySpace? Und wen interessiert noch das Schicksal der VZ-Netzwerke?</p>
<p>Facebook hat immer darauf gesetzt, vor allem die Investoren und zahlenden Kunden zufrieden zu stellen. Dafür wurden die Endverbraucher arg gebeutelt, vor allem beim Datenschutz, bei Neuerungen und in Punkto Werbung. In Befragungen sind extrem viele Facebooknutzer unzufrieden mit Facebook, viele bleiben nur da, weil alle da sind&#8230; <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/studie-facebook-nutzer-sind-unzufrieden-a-775478.html" target="_blank">SPIEGEL: Facebook-Nutzer sind unzufrieden</a></p>
<p>Es muss doch nur jemand kommen, der seine Endverbraucher respektiert, schätzt, und der es durch eine gute Idee schafft, dass die Social Community mal eben umzieht. Das ist schnell getan, es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit &#8211; wer weiß, vielleicht sind schon in einem Jahr alle Facebook-Nutzer bei Google+?! Für mich ist auf jeden Fall interessant, dass der hochprofessionelle Investor <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Thiel" target="_blank">Peter Thiel</a> die Hälfte seiner Anteile verkauft. Ganz klar, wer jetzt kauft &#8211; ist selber schuld&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Q7s5aSCzuxY" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Corporate Reputation Score: Studie ermittelt den Wert der Online-Reputation</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
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		<description><![CDATA[22 Prozent des Umsatzes zehn untersuchter DAX-Unternehmen hängen von deren Reputation ab. Das ist das Ergebnis einer Studie von Serviceplan Corporate Reputation und der auf Markenwert fokussierten Managementberatung Biesalski &#38; Company. Die Untersuchung ist die erste, die den Reputationsanteil durch den Corporate Reputation Score am Umsatz misst – erstmals werden also Bedeutung und Erfolg von</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/corporate-reputation-score-studie-ermittelt-den-wert-der-online-reputation"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/corporate-reputation-score-studie-ermittelt-den-wert-der-online-reputation" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>22 Prozent des Umsatzes zehn untersuchter DAX-Unternehmen hängen von deren Reputation ab. Das ist das Ergebnis einer Studie von Serviceplan Corporate Reputation und der auf Markenwert fokussierten Managementberatung Biesalski &amp; Company. Die Untersuchung ist die erste, die den Reputationsanteil durch den Corporate Reputation Score am Umsatz misst – erstmals werden also Bedeutung und Erfolg von Reputation messbar gemacht.</p>
<p></strong>Unternehmensreputation kommt in Zeiten zunehmender Käufer- und Meinungsmacht eine wachsende Bedeutung zu: Reputation ist ein wesentlicher Werttreiber und Wettbewerbsfaktor und entscheidet als solcher maßgeblich über Erfolg und Misserfolg von Unternehmen. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Neu aber ist die Methode, mit der man Reputation so messen kann, dass daraus eine valide finanzielle Größe wird.  „Erstmalig wird mit dem Corporate Reputation Score, kurz CRS, ein messbarer Bezug für Reputation zum Umsatz hergestellt“, erklärt Jörn Becker, Geschäftsführer Serviceplan Corporate Reputation, der im Sommer 2011 gegründeten Spezialagentur der Serviceplan Gruppe mit Sitz in Berlin.</p>
<p><strong>Angewendet wurde der Score nun erstmals für eine Studie:<br />
</strong>Gegenstand der Untersuchung waren zehn DAX-Unternehmen (Adidas, Allianz, Bayer, Beiersdorf, BMW, Daimler, Deutsche Bank, Henkel, Lufthansa, Volkswagen). Das Ergebnis: Rund ein Viertel des Umsatzes dieser Unternehmen hängt von deren Reputation ab. Das bedeutet, dass viele Milliarden Euro an Umsatz durch Reputation erklärbar und durch gezieltes Management beeinflussbar sind. „Genau hier liegt der eigentliche Wert unseres Corporate Reputation Scores: Wer weiß, welche Faktoren Reputation beeinflussen, kann Inhalte, Maßnahmen, Prozesse und Strukturen danach ausrichten. Und wer wissen will, wie Reputationsmanagement wirkt, kann dessen Erfolg jederzeit messen – über eine CRS-Untersuchung, die Veränderungen am Umsatz aufzeigt“, erklärt Becker.</p>
<p><strong>Die Untersuchungsergebnisse – BMW hat höchsten CRS<br />
</strong>Die größte Reputationsstärke, sprich die wahrgenommene Leistungsfähigkeit und Identifikation, wurde bei BMW mit einem Score von 83 gemessen, dicht gefolgt von Daimler (82) und Volkswagen (79). Bei BMW beträgt der Reputationserlös – dieser entspricht dem Erklärungsanteil von Reputation am Umsatz – 21 Mrd. Euro, bei Daimler 23,2 Mrd. Euro und bei VW 37,1 Mrd. Euro. Dass die wirtschaftliche Bedeutung von Reputation dabei nicht nur absolut sondern auch relativ im Verhältnis zum Gesamtumsatz zu betrachten ist, wird beim Vergleich der drei Autobauer deutlich: Zwar erzielt BMW einen niedrigeren absoluten Repuationserlös als  Daimler und VW, allerdings entfällt bei den Bayern ein größerer Anteil des Konzernumsatzes auf Reputation. Die Analyse der Umsätze basiert dabei auf veröffentlichten, konsolidierten Konzernkennzahlen.</p>
<p><strong>Die Studie<br />
</strong>Untersucht wurde bei den 2.384 Befragten die Kundenbeurteilung des Unternehmens hinsichtlich der aus Käufersicht relevanten Reputationsinhalte Kundenorientierung, wirtschaftliche Stärke, Nachhaltigkeit, Attraktivität, Kapitalmarktattraktivität und Innovationskraft. Alexander Biesalski, Managing Partner von Biesalski &amp; Company: „In der Untersuchung wurden ausschließlich Kunden von Unternehmen befragt. Die Methode erlaubt, die Wertschöpfung von Reputation für jedes Unternehmen individuell zu berechnen. Im Unterschied zu bisherigen Methoden, die beispielsweise nur einstellungsbezogene Kriterien wie Sympathie und Vertrauen messen, wird erstmals die gesamte Entstehung von Reputation nachvollzogen. Durch diese ganzheitliche Messung kann der Wertschöpfungsbezug valide hergestellt werden.“<br />
Für die Analyse der emotionalen Verbundenheit der Konsumenten mit dem Unternehmen wurden Standardparameter der Einstellungsmessung wie Identifikation und Loyalität verwendet. Der wirtschaftliche Erfolg wurde durch die Parameter Kaufbereitschaft und Kaufintensität gemessen.<br />
„Einzigartig ist auch, dass der CRS zeigt, welche Reputationsinhalte tatsächlich umsatzrelevant sind. Die Studie zeigte, dass der höchste Stellenwert der Kundenorientierung zukommt, gefolgt von wirtschaftlicher Stärke und Nachhaltigkeit. Für die einzelnen Unternehmen kann diese Gewichtung aber durchaus sehr unterschiedlich ausfallen“, so Becker. Und weiter: „Wer die relevanten Treiber für Reputation kennt, kann auch relevante Botschaften formulieren. Wer weiß, welchen Beitrag diese Treiber zum Umsatz leisten, kann Kommunikations-Budgets legitimieren und überprüfen.“</p>
<p><strong>Fragen, die der CRS für Unternehmen beantworten kann<br />
</strong>Welcher Umsatzanteil kann im Unternehmen durch Reputation erklärt werden?<br />
Wie ist die eigene Reputationsstärke im Vergleich zum relevanten Wettbewerb?<br />
Wie viel sollte investiert werden, um mit Reputation einen signifikanten Mehrwert zu generieren?<br />
Welche Reputationsinhalte sind der Erfolgstreiber für das eigene Unternehmen?<br />
Welche Kommunikationsinstrumente eignen sich zur effektiven Steigerung der Reputations-erlöse?<br />
Welche Maßnahmen versprechen die höchste Durchschlagskraft?</p>
<p>Ansprechpartner für interessierte Unternehmen sind die drei Geschäftsführer von Serviceplan Corporate Reputation Joachim Schöpfer, Jörn Becker, Petra Kaiser und Alexander Biesalski von Biesalski &amp; Company.<br />
Die Umfragen zur Studie führte Facit Research durch. <a href="http://www.serviceplan.com/uploads/tx_sppresse/PM_Serviceplan_Studie_Reputation_2012-05-16_01.pdf">Die komplette Studie zum Download.</a></p>
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		<item>
		<title>BARsession: Web 2.0 Konferenz in Dortmund am 11. Juni 2012 in Dortmund</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/barsession-web-2-0-konferenz-in-dortmund-am-11-juni-2012-in-dortmund</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Academy-Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0 Konferenz: Jeden zweiten Montag in jedem zweiten Monat startet eine BARsession zu aktuellen Themen rund um Web 2.0 und Social Media. Selbstständige, Führungskräfte, Social Media-, IT- und Marketing Experten treffen sich bei Buffet und Bier in Huersters Kochwerkstatt in Dortmund, bilden sich weiter und tauschen sich aus. Zu jeder BARsession wird ein Speaker</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/barsession-web-2-0-konferenz-in-dortmund-am-11-juni-2012-in-dortmund"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/barsession-web-2-0-konferenz-in-dortmund-am-11-juni-2012-in-dortmund" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web 2.0 Konferenz: Jeden zweiten Montag in jedem zweiten Monat startet eine BARsession zu aktuellen Themen rund um Web 2.0 und Social Media. Selbstständige, Führungskräfte, Social Media-, IT- und Marketing Experten treffen sich bei Buffet und Bier in Huersters Kochwerkstatt in Dortmund, bilden sich weiter und tauschen sich aus.</strong> <strong>Zu jeder BARsession wird ein Speaker eingeladen, der einen bestimmten Aspekt zum Thema Digitale Wirtschaft beleuchtet</strong>.</p>
<p><em><strong></strong><strong><a>Norbert Tuschen, Systemelektronik/ </a></strong>Netzwerksicherheit erläutert seinen Vortrag:</em></p>
<p><em><strong>&#8220;Gehacktes nicht von Rind oder Schwein, sondern aus Einsen und Nullen</strong></em><br />
<em>Wir laden ein zu einem Event abseits der üblichen PowerPoint-Präsentationen in eine urige Location am Rande Dortmunds. Eine Veranstaltung mit Live-Charakter ohne in Eisen gegossenen Ablauf.</em><em> Welche Gefahren so lauern, wollen wir im rustikalen Fachwerkhaus erfahrbar machen. Es geht nicht um das Überlisten von Firewalls oder die besten Tricks, Server im Internet anzugreifen.</em><br />
<em>Es geht um den ganz normalen Anwender, der mit seinem Laptop oder Smartphone unterwegs erreichbar sein will.</em><br />
<em>Überall wird von Gefahren im Internet geschrieben. Manches nehmen wir wahr, vieles überlesen wir einfach. Die Gründe liegen auf der Hand. Der Großteil der Gefahren ist so abstrakt beschrieben, dass der Großteil der Anwender nur vor Ehrfurcht staunt. </em><br />
<em>So sensibilisiert man nicht, sondern bringt den Anwender dazu, bestehende Risiken zu verdrängen. &#8220;Es wird schon gutgehen…&#8221;. Kann. Muss aber nicht.</em><br />
<em>Also gehen wir bei dieser Veranstaltung einen anderen Weg. Wir werden mit einfachen Mitteln aufzeigen, warum Daten- und Informationssicherheit deutlich mehr ins Bewusstsein des Anwenders gehören.</em>&#8220;<strong></strong></p>
<p><strong>BARsession am 11. Juni 2012 um 18.30 Uhr in Dortmund</strong></p>
<p>Wir freuen uns, dass es gelungen ist, Hürsters Kochwerkstatt als Partner für die BARsessions zu gewinnen. Die <a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/Huersters-Kochwerkstatt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10081" title="Huersters Kochwerkstatt" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/Huersters-Kochwerkstatt-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>köstlichen und kreativen Kochkünste des Teams rund um Stefan Hürster sind ja Dortmund-weit bekannt. Außerdem erhalten wir für unsere Veranstaltungen W-Lan Zugang &#8211; so dass die Gäste mit Laptop, Netbook, Tablet oder Smartphone im Web surfen können.</p>
<p><strong>Programmablauf</strong></p>
<p><strong>18.15 Uhr bis 18.30 Uhr:</strong> Come in &#8211; Twitterwall-Hashtag: #barsession</p>
<p><strong>18.30 Uhr bis 19.00 Uhr:</strong> &#8220;News-Flash&#8221; mit Eva Ihnenfeldt, Holger Rohde und Milena Teske<br />
Es werden in Telegrammform wichtige Web 2.0-Neuerungen der letzten 8 Wochen vorgestellt</p>
<p><strong>19.00 Uhr bis 19.45 Uhr:</strong> Speaker-Time<strong></strong><strong><br />
</strong>Der IT-Systemelektroniker und Sicherheitsexperte Norbert Tuschen spricht über Gefahren durch W-Lan &#8211; und wie man sich schützen kann<strong>. <a href="http://www.vico.de" target="_blank">vico-netzwerkservices</a><br />
</strong></p>
<p><strong>20.00 Uhr:</strong> Lockerer Austausch bei Buffet und Getränken</p>
<p><strong>20.15 Uhr bis 20.30 Uhr:</strong> Business-Flash: Berufsbild Social Media Manager? Milena Teske und Christoph Weltmann stellen sich vor</p>
<p><strong>20.30 Uhr bis 20.45 Uhr:</strong> Moderation sowie Fazit und Ausblick auf das nächste Treffen. Moderation Holger Rohde und Eva Ihnenfeldt &#8211; <a href="http://www.business-academy-dortmund.de/" target="_blank">Business Academy Ruhr</a></p>
<p><strong>22.30 Uhr:</strong> Ende der BARsession</p>
<p><strong>BARsession am 11. Juni 2012 &#8211; 18.30 Uhr</strong> (maximale Teilnehmerzahl: 80 Gäste)<br />
Teilnahmebeitrag für den Abend und das Buffet (Getränke werden gesondert abgerechnet): 12,00 Euro<br />
Achtung: Anmeldungen gelten erst dann als erfolgt, wenn der Beitrag überwiesen wurde.</p>
<p><strong>Fingerfood Buffet</strong></p>
<ul>
<li>Tomate Mozzarella Spießchen</li>
<li>Gefüllten Minifrikadellen</li>
<li>Kleine Schnitzelchen</li>
<li>Tandoori Hühnchen vom Spieß</li>
<li>Mediterraner Nudelsalat</li>
<li>Gebackener Garnelen Spieß im Tempura Teig</li>
</ul>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong><a href="http://www.huersterskochwerkstatt.de" target="_blank"><br />
Hürsters Kochwerkstatt</a><br />
Schlossstr. 44<br />
44357 Dortmund</p>
<p><a href="https://www.xing.com/events/web-2-0-konferenz-dortmund-barsession-1093355" target="_blank">Anmeldung über Xing</a></p>
<p>oder bei Eva Ihnenfeldt<br />
E-Mail: <a href="mailto:eva.ihnenfeldt@newsletter-redaktion.de" target="_blank">eva.ihnenfeldt@newsletter-redaktion.de</a><br />
Tel.: 0231/ 77 64 150<br />
Mobil: 01761/ 77 64 150</p>
<p><strong>Die nächsten BARsessions:</strong></p>
<ul>
<li>13. August 2012</li>
<li>08. Oktober 2012</li>
<li>10. Dezember 2012 (mit Weihnachtsüberraschung&#8230;)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Facebook: App-Center kommt</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/facebook-app-center-kommt</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Apple-Store]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook startet ein eigenes App-Center, das in den nächsten Wochen nach und nach für die Nutzer freigeschaltet werden wird. Damit sollen Entwickler und Kunden einen besseren Überblick über alle Applikationen für den Dienst bekommen. Dabei sollten die Programmentwickler sich genau an die  Guidelines von Facebook halten verkündet Facebook im offiziellen Blogeintrag. Für die über 900</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/facebook-app-center-kommt"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/facebook-app-center-kommt" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook startet ein eigenes App-Center, das in den nächsten Wochen nach und nach für die Nutzer freigeschaltet werden wird. Damit sollen Entwickler und Kunden einen besseren Überblick über alle Applikationen für den Dienst bekommen.</strong></p>
<p>Dabei sollten die Programmentwickler sich genau an die  <a href="https://developers.facebook.com/docs/appcenter/guidelines">Guidelines</a> von Facebook halten verkündet Facebook<a href="https://developers.facebook.com/blog/post/2012/05/09/introducing-the-app-center/"> im offiziellen Blogeintrag. </a>Für die über 900 Millionen Facebook-Nutzer soll das App-Center der neue, zentrale Marktplatz sein um Applikationen wie <strong></strong><a href="https://www.facebook.com/playdrawsomething">Draw Something</a>, <a href="https://www.facebook.com/pinterest">Pinterest</a>, <a href="https://www.facebook.com/Spotify">Spotify</a>, <a href="https://www.facebook.com/battlepirates">Battle Pirates</a>, <a href="https://www.facebook.com/viddyinc">Viddy</a> oder <a href="https://www.facebook.com/BubbleWitchSaga">Bubble Witch Saga</a> zu finden. Jede Applikation bekommt eine eigene Detailseite, auf der genau angezeigt werden wird was die Applikation leisten kann.</p>
<p>Mit dem App-Center möchte Facebook vermehrt Wert auf die Qualität der Applikationen legen. Dies geschieht einerseits durch die Kundenbewertungen. Andererseits wird Facebook aber auch Werte wie die Länge der Spieldauer in Betracht ziehen. Zudem führt Facebook eine neue Funktion in den Statistiken ein, die genau anzeigt wie die Nutzer die eigene App bewertet haben. Gutprogrammierte und -entwickelte Applikationen die gut bei den Nutzern von Facebook ankommen werden dann bevorzugt angezeigt. Dagegen werden Applikationen mit schlechten Bewertungen gar nicht erst gelistet.</p>
<h2>Facebook: Mobile Installation von Apps wird leichter</h2>
<p>Das App-Center soll auch die mobile Installation von Applikationen erleichtern. Ob iOS, Android oder das Mobile Web &#8211; wer das App-Center benutzt kann die passenden Applikationen für das jeweilige Smartphone finden. Erfordert eine mobile Applikation dann eine gesonderte Installatione &#8211; so wie Spotify &#8211; wird man direkt in den Apple-Store oder zu Google Play umgeleitet.</p>
<p>Für Entwickler wichtig: Ab jetzt sollte man schon die eigene Seite für die Appplikation programmieren und gestalten. Ohne diese Seite wird die Applikation nicht im App-Center gelistet und sie ist das, was der Benutzer als Erstes zu sehen bekommt. Bilder, Details und die Bedingungen fürs Herunterladen können auf der Seite ergänzt werden, jedoch sollte man vorher nachsehen ob man mit den Facebook-Bedinungen für Apps konform geht. Zudem wird es weitere Möglichkeiten der Werbung in Applikationen geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anleitung für Google Plus: 79 Seiten starkes kostenloses eBook</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/anleitung-fur-google-plus-79-seiten-starkes-kostenloses-ebook</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[GooglePlus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Plus ist ja irgendwie noch nicht so richtig in der Gesellschaft angekommen (manche nennen das Netzwerk auch &#8220;Geisterstadt&#8221;) &#8211; doch Google arbeitet ständig am Charakter der Alternative zu Facebook. So entwickeln sich langsam mehr und mehr Vorteile, die man bei Facebook nicht hat &#8211; und es kann gut sein, dass einer dieser vielen Vorteile</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/anleitung-fur-google-plus-79-seiten-starkes-kostenloses-ebook"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/anleitung-fur-google-plus-79-seiten-starkes-kostenloses-ebook" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google Plus ist ja irgendwie noch nicht so richtig in der Gesellschaft angekommen (manche nennen das Netzwerk auch &#8220;Geisterstadt&#8221;) &#8211; doch Google arbeitet ständig am Charakter der Alternative zu Facebook. So entwickeln sich langsam mehr und mehr Vorteile, die man bei Facebook nicht hat &#8211; und es kann gut sein, dass einer dieser vielen Vorteile ganz plötzlich dazu führt, dass tatsächlich alle umsteigen. Treue gibt es im Web nicht, die Nutzer gehen wie sie kommen &#8211; und Google Plus wird definitiv immer interessanter.</strong></p>
<p>Gerade für Unternehmen ist es wichtig, zumindest theoretisch auf dem Laufenden zu bleiben &#8211; denn Google ist in erster Linie unser aller Suchmaschine: und Google Plus Nutzer werden mit ihren Likes und Shares und Posts und Kommentaren im Ranking bevorzugt. Durch die Zusammenführung von Google Mail, YouTube, Google Maps, Google Docs etc. mit Google Plus steigt das virale Potential eigener Botschaften.</p>
<p>Der Social Media Manager und Online-Redakteur Philipp Steuer hat ein 79 Seiten starkes eBook entwickelt, dass Anleitung und Ratgeber für die Nutzung des sozialen Netzwerks Google Plus ist. Von der Erstellung des Accounts über Google Plus Unternehmensseiten bis zu Tipps für eine effektive Nutzung finden sich viele weitere Themen übersichtlich und leicht verständlich erklärt. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Interviews mit Social Media Experten, die ihre Meinung zu Google Plus äußern.</p>
<p>Hier geht es zum Download bei Googleplusinside  <a href="http://googleplusinside.de/google-plus-buch/" target="_blank">googleplusinside.de/google-plus-buch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur jeder Fünfte liest die AGBs</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/nur-jeder-funfte-liest-die-agbs</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AGBs]]></category>
		<category><![CDATA[Einfachheit]]></category>
		<category><![CDATA[Komplexität]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabular]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut dem Hightech-Verband Bitkom liest nur eine Minderheit von Internetnutzern die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Online-Anbietern. Die Texte scheinen zu kompliziert zu sein. So liest nur jeder Fünfte (22 Prozent) mehr oder weniger regelmäßig die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter. Lediglich sechs Prozent lesen sie „immer“ und 16 Prozent zumindest „manchmal“. Ganze 23 Prozent räumen ein, überhaupt</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/nur-jeder-funfte-liest-die-agbs"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/nur-jeder-funfte-liest-die-agbs" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem Hightech-Verband Bitkom liest nur eine Minderheit von Internetnutzern die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Online-Anbietern. Die Texte scheinen zu kompliziert zu sein.</p>
<div>So liest nur jeder Fünfte (22 Prozent) mehr oder weniger regelmäßig die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter. Lediglich sechs Prozent lesen sie „immer“ und 16 Prozent zumindest „manchmal“. Ganze 23 Prozent räumen ein, überhaupt keinen Blick darauf zu werfen. Damit sieht der Verband seine Vermutungen bestätigt.</div>
<div></div>
<div>Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf kann das Vorgehen jedoch gut nachvollziehen, denn als Kunde wolle man sich kaum durch einen oft seitenlangen, schwierigen Paragraphendschungel quälen. So geben 22 Prozent der Internetnutzer zu, dass sie die Texte nicht immer komplett verstehen würden. 53 Prozent der Befragten wünschten sich verständlichere Formulierungen. Das Dilemma liege darin, dass Unternehmen die AGB so formulieren müssten, dass sie juristisch optimal aufgestellt seien, erklärt Kempf.</div>
<div></div>
<div>Anbieter sollten sich deshalb überlegen, ob wichtige Themen – ergänzend zu den juristischen Formulierungen -  nicht noch einmal verständlich aufbereitet präsentiert werden sollten. Für die Studie waren mehr 1.300 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.000 Internetnutzer, in Deutschland befragt worden.</div>
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			<wfw:commentRss>http://www.steadynews.de/allgemein/nur-jeder-funfte-liest-die-agbs/feed</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>XING: Neue Werbemöglichkeiten</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/xing-neue-werbemoglichkeiten</link>
		<comments>http://www.steadynews.de/allgemein/xing-neue-werbemoglichkeiten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[XING bietet mit Mobile Advertising, Welcome-Ads sowie Targeting drei neue Werbemöglichkeiten an. Als zusätzliches Angebot neben den schon vorhandenen Standard-Möglichkeiten können Werbetreibende bei XING jetzt auch Sonderwerbeformen einsetzen. Dazu gehören die Welcome-Ads, diese XING-Werbeanzeigen erscheinen direkt nach dem Log-In auf der Startseite des Nutzers. Auch möglich ist eine direkte Ansprache des XING-Mitglieds im persönlichen Mail-Eingang</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/xing-neue-werbemoglichkeiten"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/xing-neue-werbemoglichkeiten" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>XING bietet mit Mobile Advertising, Welcome-Ads sowie Targeting drei neue Werbemöglichkeiten an.</p>
<p>Als zusätzliches Angebot neben den schon vorhandenen Standard-Möglichkeiten können Werbetreibende bei XING jetzt auch Sonderwerbeformen einsetzen. Dazu gehören die Welcome-Ads, diese XING-Werbeanzeigen erscheinen direkt nach dem Log-In auf der Startseite des Nutzers. Auch möglich ist eine direkte Ansprache des XING-Mitglieds im persönlichen Mail-Eingang &#8211; Inbox-Ad hat XING diese Form der Werbung getauft.</p>
<p>Beim gezielten Targeting können werbende Unternehmen Mitglieder nach Kategorien wie Geschlecht, Region, Alter, Branche, Unternehmensgröße oder Interessen filtern. 25 Prozent des Traffics wird bei XING mobil generiert, daher hat sich das Unternehmen auch hier eine neue Werbemöglichkeit einfallen lassen:  Sponsoren der XING-App können ihre Marke während des Ladevorgangs bewerben.</p>
<p><a href="http://corporate.xing.com/deutsch/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailansicht/article/pressemitteilungbrxing-mit-neuen-apps-fuer-ipho-1/572/3f71d3c6a82dbb3007084273e206b144/?tx_ttnews[pointer]=1">Neue Applikationen für Smartphones</a></p>
<p><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Mobile/Mobile-Marketing/Xing-startet-neue-mobile-Werbeformen-Neue-Dienste-fuer-unterwegs-60210.html" target="_blank">Xing Mobile Werbeformen</a></p>
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