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	<title>Steadynews &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Existenzgründer-News, Web 2.0 Marketing, News für Selbständige und Unternehmer</description>
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		<title>Die Bildungsmeile: Deutsch-Chinesische Wirtschaftsbeziehungen in Dortmund</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildungsmeile ist seit vielen Jahren ein bekannter Standort in Dortmund für Aus- und Weiterbildungen im Management. Seit einigen Jahren finden an der Stadtkrone Ost auch regelmäßig Austauschprogramme für Manager, Staatsbeamte, Lehrer, Ärzte, Ingenieure und viele andere leitende Berufe statt. Die chinesischen Akademiker bleiben ein Jahr lang in Dortmund, werden in deutscher Kultur und deutscher</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/die-bildungsmeile-deutsch-chinesische-wirtschaftsbeziehungen-in-dortmund"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/die-bildungsmeile-deutsch-chinesische-wirtschaftsbeziehungen-in-dortmund" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bildungsmeile ist seit vielen Jahren ein bekannter Standort in Dortmund für Aus- und Weiterbildungen im Management. Seit einigen Jahren finden an der Stadtkrone Ost auch regelmäßig Austauschprogramme für Manager, Staatsbeamte, Lehrer, Ärzte, Ingenieure und viele andere leitende Berufe statt. Die chinesischen Akademiker bleiben ein Jahr lang in Dortmund, werden in deutscher Kultur und deutscher Sprache geschult und absolvieren 6-monatige Praktika in deutschen Unternehmen.</strong></p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/Mäusestrategie_foto1-klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10098" title="Mäusestrategie_foto1-klein" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/Mäusestrategie_foto1-klein-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Auch ich konnte in den vergangenen Wochen chinesische Teilnehmer des Programms aus der Provinz Shanxi in Change-Management und Social Media unterrichten. Die deutschen Sprachkenntnisse (auch im Schriftlichen!) und die große Offenheit und Freundlichkeit der chinesischen Führungskräfte waren ein Erlebnis. Falls Sie für weitere Gruppen interessante Praktikumsstellen in Ihrem Unternehmen anbieten können, können Sie sich jederzeit mit der Bildungsmeile in Verbindung setzen. <a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/Mäusestrategie_foto2.jpg"><img class="alignright  wp-image-10099" title="Mäusestrategie_foto2" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/05/Mäusestrategie_foto2.jpg" alt="" width="448" height="335" /></a></p>
<p>Kontaktdaten der Bildungsmeile:<br />
<a href="http://http://www.bildungsmeile.de" target="_blank">www.Bildungsmeile.de</a><br />
Stockholmer Allee 25<br />
44269 Dortmund<br />
Telefon: 0231 &#8211; 2866530<br />
Telefax: 0231 &#8211; 28665312<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@bildungsmeile.de" target="_blank">info@bildungsmeile.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stimmung im Mittelstand: Im April verhaltener</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stimmung im Mittelstand zeigt sich im April wie in den Vormonaten gut, lässt aber leicht nach: Gegenüber März geht das Geschäftsklima, der Leitindikator des monatlich erhobenen KfW-ifo-Mittelstandsbarometers, um 2,2 Zähler auf 18,7 Saldenpunkte zurück. Dies entspricht etwas mehr als einer durchschnittlichen Monatsveränderung. Damit ist dies der erste spürbare Rückgang, nachdem der Indikator im Vormonat</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/stimmung-im-mittelstand-im-april-verhaltener"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/stimmung-im-mittelstand-im-april-verhaltener" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stimmung im Mittelstand zeigt sich im April wie in den Vormonaten gut, lässt aber leicht nach: Gegenüber März geht das Geschäftsklima, der Leitindikator des monatlich erhobenen KfW-ifo-Mittelstandsbarometers, um 2,2 Zähler auf 18,7 Saldenpunkte zurück.</strong></p>
<p>Dies entspricht etwas mehr als einer durchschnittlichen Monatsveränderung. Damit ist dies der erste spürbare Rückgang, nachdem der Indikator im Vormonat praktisch stagniert hatte und zuvor viermal nacheinander trotz globaler Konjunktursorgen zum Teil kräftig gestiegen war. Die Mittelständler korrigieren sowohl ihre Beurteilung der aktuellen Geschäftslage (-3,1 Zähler auf 30,3 Saldenpunkte) als auch die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate (-1,3 Zähler auf 7,1 Saldenpunkte) nach unten. Beide Komponenten des Geschäftsklimas notieren aber weiter komfortabel über der Nulllinie, die konzeptbedingt für den langfristigen Durchschnitt seit der Wiedervereinigung steht. Besonders die Lageurteile bewegen sich im langfristigen Vergleich weiter auf einem außergewöhnlich hohen Niveau.</p>
<p>Erneut deutlich zuversichtlicher als im Vormonat zeigen sich dagegen die Großunternehmen. Ihre Geschäftserwartungen steigen um 2,6 Zähler auf 3,2 Saldenpunkte. Dies ist bereits der fünfte Anstieg gegenüber dem Vormonat in Folge. Da sie gleichzeitig auch ihre Lageurteile merklich nach oben korrigieren (+2,3 Zähler auf 33,6 Saldenpunkte), erhöht sich ihr Geschäftsklima insgesamt um 2,4 Zähler auf 18,2 Saldenpunkte. Damit waren die großen Firmen im April erstmals seit Juli 2011 wieder ähnlich positiv gestimmt wie der Mittelstand, nachdem ihr Klimaindikator im Winterhalbjahr deutlich hinter den mittelständischen Vergleichswert zurückgefallen war.</p>
<p>Im Segment der Großunternehmen haben allein die Industrieunternehmen zu dem Klimazuwachs beigetragen. Deren Geschäftsklima legte um beachtliche 5,9 Zähler – dies entspricht dem Doppelten einer üblichen Monatsveränderung – auf 19,0 Saldenpunkte zu. Angesichts der herausragenden Bedeutung der globalen Nachfrage für die konjunkturelle Verfassung der deutschen Großindustrie mindert dies die Sorgen um eine allzu starke Abkühlung der Weltwirtschaft, wie sie zuletzt des Öfteren zu hören waren. Bei den Mittelständlern berichten allein die Einzelhändler von einer besseren Stimmung: Ihr Geschäftsklima steigt um 1,4 Zähler auf 26,8 Saldenpunkte und übernimmt damit den Spitzenplatz im Branchen- und Größenklassenvergleich.</p>
<p>Der Chefvolkswirt der KfW, Dr. Norbert Irsch: „Die im April beobachtete leichte Klimaeintrübung im Mittelstand ist kein Anlass, um unser vorsichtig optimistisches Konjunkturbild für das laufende Jahr (preis- und kalenderbereinigtes BIP 2012: +1,2 %) in Frage zu stellen. Die Stimmung ist nach wie vor gut. Zudem lässt die starke Aufhellung in der Großindustrie hoffen, dass sich die konjunkturellen Belastungen aus dem Außenhandel in Grenzen halten werden. Das sehr gute Klima im mittelständischen Einzelhandel unterstreicht einmal mehr, dass die Binnenwirtschaft zu einer soliden Konjunkturstütze geworden ist. Trotz des Rücksetzers beim mittelständischen Geschäftsklima zeigt die mittelfristige Stimmungstendenz in allen Brachen und Größenklassen weiter nach oben, lediglich die Beschäftigungspläne der Firmen stagnieren inzwischen auf einem hohen Niveau. Höhere Reallohnzuwächse können in dieser Situation zu einer weiteren Kräftigung der Binnenwirtschaft beitragen, nachdem die Kaufkraft ihre Impulse bisher überwiegend aus dem Zuwachs der Erwerbstätigenzahl gezogen hat. Der gesamtwirtschaftliche Verteilungsspielraum bei den Lohnabschlüssen sollte ausgeschöpft, jedoch nicht überzogen werden. Dies stützt die Binnennachfrage, regt damit zugleich auch die Importe an und erleichtert so die Anpassungsprozesse in der Eurozone, ohne die preisliche Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.“</p>
<p>Die ausführliche Analyse mit Datentabelle und Grafiken zum KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist unter: <a href="http://www.kfw.de/mittelstandsbarometer">http://www.kfw.de/mittelstandsbarometer</a> abrufbar.</p>
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		<title>Nexxt-Change: Nachfolgebörse wird international</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/nexxt-change-nachfolgeborse-wird-international</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Nexxt-Change, die Internetplattform für Unternehmensnachfolger, wurde jetzt auch für ausländische Partner geöffnet. Die Initiatoren der Nachfolgebörse &#8211; www.nexxt-change.org &#8211; das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Zentralverband des Deutschen Handwerks, der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband – haben dazu eine</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/nexxt-change-nachfolgeborse-wird-international"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/nexxt-change-nachfolgeborse-wird-international" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nexxt-Change, die Internetplattform für Unternehmensnachfolger, wurde jetzt auch für ausländische Partner geöffnet.</strong></p>
<p>Die Initiatoren der Nachfolgebörse &#8211; <a href="http://www.nexxt-change.org">www.nexxt-change.org</a> &#8211; das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Zentralverband des Deutschen Handwerks, der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband – haben dazu eine Kooperation mit Germany Trade &amp; Invest (GTAI) (<a href="http://www.gtai.com">www.gtai.com</a>) und der Nachfolgebörse der Wirtschaftskammern Österreichs geschlossen.</p>
<p>GTAI wird als neuer Regionalpartner von nexxt-change über ihre rund 40 Auslandsstandorte interessierte ausländische Investoren für Unternehmensnachfolgen in Deutschland mobilisieren und betreuen. Über eine Verlinkung mit der  Nachfolgebörse www.nachfolgeboerse.at können potentielle österreichische Nachfolger oder  auch passende Nachfolgeunternehmen im Nachbarland gefunden werden. Die österreichische Nachfolgebörse umfasst aktuell über 1.200 Nachfolgeangebote und fast 300 Nachfolgeanfragen in Österreich.</p>
<p>Die Nachfolgebörse nexxt-change konnte von ihrem Start im Jahr 2006 bis zum 31.12.2011 mehr als 8.600 kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, einen Nachfolger zu finden. Seit Anfang des vergangenen Jahres, als ein Relaunch der Internetseite vorgenommen wurde, verzeichnet der Auftritt monatlich rund 2,7 Millionen Seitenaufrufe. Um ein Inserat auf <a href="http://www.nexxt-change.org">www.nexxt-change.org</a> einzustellen, können sich Unternehmer und Existenzgründer an ein flächendeckendes Netzwerk aus mehr als 820 Regionalpartnern dieser Internetplattform wenden, d.h. an spezialisierte Mitarbeiter der Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kfw.de/kfw/de/KfW-Konzern/Medien/Aktuelles/Pressearchiv/2012/20120426_57147.jsp">KfW</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Alternative: Open Source ERP und CRM Warenwirtschaftssystem AvERP</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/die-alternative-open-source-erp-und-crm-warenwirtschaftssystem-averp</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Firma Schmidt &#38; Schwarz aus Velbert unterstützt seit annähernd sieben Jahren Unternehmen dabei, ihr Warenwirtschaftssystem auf eine kostenlose Softwarelösung umzustellen. Das Open Source Programm AvERP, von der bayreuther Firma SYNERPY entwickelt, ist auch sehr gut für Existenzgründer geeignet. Im Vergleich zu SAP ist diese ERP-Lösung nicht nur bei der Einrichtung viel kostengünstiger &#8211; sie</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/die-alternative-open-source-erp-und-crm-warenwirtschaftssystem-averp"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/die-alternative-open-source-erp-und-crm-warenwirtschaftssystem-averp" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Firma Schmidt &amp; Schwarz aus Velbert unterstützt seit annähernd sieben Jahren Unternehmen dabei, ihr Warenwirtschaftssystem auf eine kostenlose Softwarelösung umzustellen. Das Open Source Programm AvERP, von der bayreuther Firma SYNERPY entwickelt, ist auch sehr gut für Existenzgründer geeignet. Im Vergleich zu SAP ist diese ERP-Lösung nicht nur bei der Einrichtung viel kostengünstiger &#8211; sie bietet auch kostenlose Updates die in regelmäßigen Abständen zur Verfügung gestellt werden. SteadyNews sprach mit einem der beiden Geschäftsführer, Michael Schwarz.</strong></p>
<p><strong>SteadyNews:</strong> Herr Schwarz, seit 2006 sind Sie zertifizierter Vertriebspartner der international bekannten Open Source Software AvERP, haben also viel Erfahrung. Für welche Branchen und welche Unternehmensgrößen ist dieses Warenwirtschaftsprogramm besonders gut geeignet?</p>
<p><em>Michael Schwarz:</em>Die ERP-Software AvERP ist in ihrem Ursprung für produzierende Unternehmen im Maschinenbausektor entwickelt &#8211; und eingesetzt worden. Über die Jahre hinweg hat auf Wunsch des immer größer werdenden Kundenkreises eine enorme Weiterentwicklung der Software, weit über diese Branche hinaus stattfinden lassen. So wird &#8211; und kann das Programm in fast allen Bereichen eingesetzt werden. Als Beispiel sei hier mal der Einsatz in einem Stadion eines renommierten Bundesliga Fußballvereins, im Musikinstrumenteverleih, im Einzelhandel / Barverkauf von Waren (aber auch von Webshopanbindungen), in der Automobilzulieferindustrie bis hin zum Anlagenbau genannt sein. Natürlich gibt es noch viel mehr Branchen in denen AvERP eingesetzt wird, aber die alle aufzuzählen würde hier mit Sicherheit den Rahmen sprengen.</p>
<div id="attachment_9657" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schmidt-schwarz.de/partner.html"><img class="size-medium wp-image-9657  " title="AvERP -  www.schmidt-schwarz.de" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/04/Averp-www.schmidt-schwarz-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">AvERP - www.schmidt-schwarz.de</p></div>
<p>Das Programm ist Modular aufgebaut und deckt die Bereiche Einkauf, Disposition, Verkauf (auch Barkasse), Lagerverwaltung,  Fertigung,  Reklamationsverwaltung,  Projektverwaltung,  Barcodeverwaltung  Betriebsdatenerfassung,  Seriennummern- und Chargenverwaltung,  Qualitätssicherung inklusive der  Prüfmittelverwaltung, CAD Zeichnungsverwaltung,  Zeiterfassung (Personal und BDE), Informationssysteme (Managementinformationsystem und zahlreiche Statistiken) und   einer Fertigungsplantafel komplett ab.</p>
<p>Zusätzlich bietet es noch ein Dokumentenmanagementsystem und zahlreiche Schnittstellen zu anderen Programmen. AvERP ist mehrmandantenfähig (man kann also mehrere Unternehmen einbinden) und die Oberfläche ist individuell auf verschiedenen Sprachen einstellbar.</p>
<p>Wir selber betreuen Firmen im Maschinenbau / Fördertechnik, der Medizintechnik, der Auftragsfertigung, der Elektronikbranche und der Herstellung von Profilsystemen für den Messe- und Ladenbau.</p>
<p>Die Unternehmensgröße beim Einsatz von AvERP ist eigentlich nicht wirklich ausschlaggebend, da es keine Begrenzung der Useranzahl gibt. Die Hardwareseite muss natürlich entsprechend stimmen. Eingesetzt wird dieses Programm überwiegend bei mittelständischen Unternehmen. Es wird aber ebenso von sehr vielen kleinen Unternehmen genutzt. Der große Vorteil ist ja der lizenzkostenfreie Einsatz dieses Programms. So hat auch das kleine Unternehmen die Möglichkeit eine Software einzusetzen, die man sich durch den Erwerb von Lizenzen anderer Anbieter mit dem selben Leistungsumfang wahrscheinlich nicht geleistet hätte. Es wird dann häufig ein Programm eingesetzt, das gerade die bestehenden Geschäftsvorfälle abdeckt. Wenn das Unternehmen dann wächst, verändern sich oft aber die Ansprüche an die Software und es kommt dann meist nur ein teurer Softwarewechsel in Frage. Auch wir haben Kunden denen es so passiert ist und sie waren ganz erstaunt, dass es eine kostenlose Software gibt, die den großen Herstellern mittlerweile die Stirn bieten können, was bei Vergleichstests auch bewiesen wurde..</p>
<p><strong>SteadyNews:</strong> Wir kennen alle SAP als Weltmarktführer für Warenwirtschaftsprogramme: wo liegen die Unterschiede zu Open-Source-Lösungen? Auf welchem aktuellen Stand befinden sich die Open-Source-Programme im Bereich ERP und Logistik?</p>
<p><em>Michael Schwarz:</em> Der hauptsächliche Unterschied liegt natürlich darin, dass bei Open-Source Produkten, wie der Name schon sagt der Quellcode der Software offen gelegt ist. Bei den kommerziellen Programmen ist dieser geschützt, damit kein Unbefugter die Software verändern kann. Dies ist aber gerade bei Opensourceprogrammen ausdrücklich erlaubt. So hat jeder, der in der Lage ist in der Software veränderungen vorzunehmen, das Recht dies in die Tat umzusetzen. So kann er sich das Programm selbst anpassen, oder erweitern wenn er möchte, ohne auf den Hersteller der Software zurückzugreifen bzw. abhängig zu sein.</p>
<div id="attachment_9660" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schmidt-schwarz.de"><img class="size-medium wp-image-9660" title="Averp -  www.schmidt-schwarz.de_home" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/04/Averp-www-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Averp - www.schmidt-schwarz.de_home</p></div>
<p>Einen generellen Vergleich zwischen Opensource- und kommerziellen ERP-Programmen zu machen gestaltet sich relativ schwierig und ist immer wieder Thema bei Untersuchungen diverser Hochschulen. Der Vergleich von Programmen, unabhängig ob OpenSource oder kommerzielle Programme, kann aber immer nur auf bestimmte Anwendungen hin gemacht werden. Ein Programm das alles abdeckt gibt es nicht, deshalb ist die Anzahl der ERP-Programme auf dem Markt so riesig.</p>
<p>Man kann aber sagen, dass die relativ jungen Opensource Programme enorm an Funktionalität gewonnen haben und es gibt einige, die einen Vergleich mit großen ERP-Systemen nicht scheuen müssen. AvERP ist eines dieser ERP-Systeme. Dies hat es in mehreren praxisbezogenen Tests bewiesen und hat sogar in der Beurteilung durch eine Fachjury und von sachkundigen Anwendern, auch Programme von Anbietern die wir alle kennen geschlagen.<br />
Auf der Cebit-Messe im Jahre 2009 war das Interesse von Unternehmen an diesem Programm enorm. Dieses Jahr ist Synerpy auf der Hannover Messe vertreten und wird die aktuellste Version vorgestellen.</p>
<p><strong>SteadyNews:</strong> Wann genau ist der richtige Zeitpunkt, mein Warenwirtschaftsprogramm auf Open Source umzustellen?</p>
<p><em>Michael Schwarz:</em> Es gibt verschiedene Gründe auf ein neues oder überhaupt auf ein ERP-System umzustellen. Eines der Gründe ist, alle Geschäftsvorfälle in einem System abzubilden, das war auch der ausschlaggebende Grund ERP.Systeme zu entwickeln.</p>
<p>Einer der Hauptgründe sich für ein OpenSource Programm zu entscheiden ist sich von den lästigen Lizenz-, Wartungs- und Updatekosten der kommerziellen Anbieter zu befreien um das Kapital an anderer Stelle besser einzusetzen.<br />
Auch der Aspekt, selbst am Programm Anpassungen vornehmen zu dürfen und somit unabhängig vom Anbieter zu sein, ist für viele ausschlaggebend.</p>
<p>Es gibt aber auch noch einige Firmen (vor allem kleinere Firmen) die aus Kostengründen mit unterschiedlichen Programmen, die unabhängig von einander sind arbeiten. Zum Beispiel wird oft MS-Office eingesetzt. Die Angebote und Auftragsbestätigungen und der Lieferschein wird Word, die Stücklisten in Excel und die Lagerverwaltung in Access abgebildet. Das ist nur bedingt effektiv und eine Umstellung wäre auf jeden Fall von Vorteil.</p>
<p>Ein weiterer Grund ist, wie schon erwähnt, dass kleinere ERP-Programme oft nicht mehr ausreichen wenn das Unternehmen gewachsen ist, oder sich das Geschäftsfeld geändert hat. Da sollte man sich bei der Auswahl eines neuen Systems auf jeden Fall auch OpenSource Programme anschauen. Wir hatten schon Messekontakte, die sich sehr geärgert haben, dass sie sich AvERP in der Entscheidungsfindung nicht angeschaut hatten und jetzt für viel Geld dieselbe Funktionalität beziehen.</p>
<p>Bei unseren Präsentationen, die wir kostenlos durchführen, und auch bei Messeauftritten ernten wir immer wieder erstaunen, das es solche Programme lizenzkostenfrei auf dem Markt gibt.</p>
<p><strong>SteadyNews:</strong>  Kommen wir zu den Existenzgründern, die ja meistens mit wenigen Mitarbeitern starten.  Was sind die Vorteile, wenn ich direkt beim Start mit AvERP beginne?</p>
<p><em>Michael Schwarz:</em> Der größte Vorteil liegt natürlich darin, ein Programm einzusetzen, das kostenlos zur Verfügung steht und wesentlich mehr an Funktionalität mitbringt, wie ich es vielleicht anfänglich brauche, aber immer bei der Expansion des Geschäfts zur Verfügung steht. Selbst die Updates werden in regelmäßigen Abständen kostenlos im Download zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Standardformulare wie Angebot, Auftrag, Lieferscheine, Rechnungen, Anfragen und Bestellungen Fertigungspapiere und etliche andere Papiere sind sofort nutzbar.</p>
<p>Bei AvERP steht man nicht alleine, oder nur mit einer Community da. Es gibt ein Netz an zertifizierten Dienstleistern, die jederzeit in Anspruch genommen werden können. Zur Zeit sind es 22 in Deutschland, 2 in der Schweiz, einer in Östereich und ein Vertriebspartner in Rumänien. Basis- und Fachschulungen, sogar Programmierschulungen werden zu dem System angeboten. Der Unternehmer selber entscheidet ob er Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte oder nicht, es gibt auch keinen Zwang zu Update oder Wartungsverträgen. Nimmt man Dienstleistungen in Anspruch sind sie jedoch kostenpflichtig, sie sind aber auch nicht teurer wie bei kommerziellen Anbietern.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass handelsübliche Hardware vollkommen ausreicht. Jeder der das Programm einmal ausprobieren möchte kann es sich kostenlos downloaden. Es ist problemlos binnen 5 Minuten auf dem Rechner installiert und ein Installationsassistent unterstützt dabei.</p>
<p>Dabei bekommt man eine, mit Daten gefüllte, Demodatenbank und eine leere Datenbank für das eigene Unternehmen gleich mitgeliefert.</p>
<p>Ein weiterer Vorteilspunkt der zu beachten ist, und dies gilt besonders für kleinere Systeme, ist folgendes:</p>
<ul>
<li>Ein kommerzielles Produkt stirbt (wird eingestellt), wenn es nicht hinreichend profitabel für den Anbieter ist!</li>
<li>Ein Open Source Projekt stirbt erst, wenn es keine Anwender mehr findet, da sie sich in der Regel gegenseitig unterstützen.</li>
<li>Es gibt auch für AvERP ein Forum auf dem intensiv weitergeholfen wird und eine Community die sehr aktiv ist.<strong></strong></li>
</ul>
<p><strong>SteadyNews:</strong> Was genau sind die Dienstleistungen, die Ihr Unternehmen anbietet? Wie unterstützen Sie Ihre Kunden &#8211; und mit welchen Kosten muss ich für Installation und Schulungen rechnen?</p>
<p><em>Michael Schwarz:</em> Der Erstkontakt ist ein unverbindliches, kostenloses Gespräch, wir präsentieren AvERP und zeigen das Programm in seiner Funktionalität und Fragen der Kunden werden hierbei erörtert.<br />
Auf Wunsch unserer Kunden führen wir dann kostenpflichtige Beratungen, Workshops,</p>
<p>Schulungen, Datenimporte und Programmierung sowie gewünschte Anpassungen am Programm durch. Wir begleiten wir auch das gesamte Projekt wenn der Kunde es wünscht.<br />
Aber wie gesagt, es besteht kein Zwang Dienstleistungen anzufordern. Man fordert Unterstützung von uns an, wenn sie gebraucht wird, ganz individuell.</p>
<p>Die Kosten für die Installation werden nach Zeitaufwand berechnet. Der Server wird eingerichtet und die Anzahl der User lässt dann die Kosten variieren. Bei 10 Usern sollte man mit 500,- Euro für die Installation rechnen, wenn man es nicht selbst machen kann.</p>
<p>Wir, die Schmidt &amp; Schwarz Partnergesellschaft für ERP- und Logistikberatung, schulen Gruppen bis 10 Personen hausintern im Unternehmen des Kunden. Der Schulungsinhalt wird vorher abgestimmt und es wird gezielt darauf eingegangen. Je nach Wissensstand kann dies ja unterschiedlich sein. Ob basis- oder fachspezifische Schulung spielt dabei keine Rolle. Der Schulungstag kostet für die Gruppe 1000,- Euro, egal ob nun 1 Person oder 10 Personen teilnehmen, für uns bedeutet dies den selben Aufwand.</p>
<p>SteadyNews: Vielen lieben Dank, Herr Schwarz, für dieses aufklärende Gespräch &#8211; nun fühle ich mich bestens informiert zum Thema!</p>
<p><strong><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/04/Schmidt-Schwarz-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9661" title="Schmidt &amp; Schwarz" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/04/Schmidt-Schwarz-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schmidt und Schwarz Partnergesellschaft für ERP &amp; Logistikberatung</strong><br />
Ulrich Schmidt und Michael Schwarz<br />
IT-Dienstleistungen<br />
Website:<a href="http://www.schmidt-schwarz.de" target="_blank"> www.schmidt-schwarz.de</a><br />
E-Mail: <a href="mailto:info@schmidt-schwarz.de" target="_blank">info@schmidt-schwarz.de</a></p>
<p><strong>Steadynews.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesetz zu Abofallen &#8211; und 6 Tipps gegen Betrug im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim Hebben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundestag hat eine „Button-Lösung“ zum Schutz der Verbraucher vor Kostenfallen im Internet beschlossen. Durch die Lösung soll ausgeschlossen werden, dass Verbraucher im Internet „aus Versehen“ etwas kaufen, ohne sich dessen bewusst zu sein. So sollen Kunden sich demnächst ausdrücklich zu einem Kauf im Internet verpflichten müssen, indem sie beispielsweise ihre Bestellung explizit bestätigen. Die</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/gesetz-zu-abofallen-und-6-tipps-gegen-betrug-im-internet"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/gesetz-zu-abofallen-und-6-tipps-gegen-betrug-im-internet" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundestag hat eine „Button-Lösung“ zum Schutz der Verbraucher vor Kostenfallen im Internet beschlossen. Durch die Lösung soll ausgeschlossen werden, dass Verbraucher im Internet „aus Versehen“ etwas kaufen, ohne sich dessen bewusst zu sein. So sollen Kunden sich demnächst ausdrücklich zu einem Kauf im Internet verpflichten müssen, indem sie beispielsweise ihre Bestellung explizit bestätigen.</strong></p>
<p>Die Anbieter müssen die Kauf-Schaltflächen ebenfalls ausdrücklich als solche kennzeichen, zum Beispiel muss „kostenpflichtig bestellen“ oder ähnliches darauf stehen oder der Kaufvorgang muss zusätzlich bestätigt werden. Darüber hinaus müssen die Händler den Kunden vor dem Kauf Informationen zu den Waren bereitstellen, wie die Mindestlaufzeit des Vertrages, den Gesamtpreis oder anfallende Liefer- oder Zusatzkosten.</p>
<p>Die „Button-Lösung“ könnte schon im Juni 2012 in Kraft treten.</p>
<p><strong>6 Tipps gegen Abofallen</strong></p>
<p><strong>1. Achten Sie auf die Weitergabe von persönlichen Daten</strong></p>
<p>Seien Sie misstrauisch und geben Sie nicht leichtfertig ihren Namen, Adresse oder Telefonnummer an, E-Mail an! Seien sie besonders vorsichtig bei der Weitergabe ihrer Konto-Daten!</p>
<p>Bei Gratis-Downloads benötigen Sie in der Regel keine Zugangsdaten.</p>
<p><strong>2. Lesen Sie auch das Kleingedruckte</strong></p>
<p>Vorsicht, wenn Sie vor Kauf notwendigerweise Ihre Daten angeben müssen, lesen Sie das Kleingedruckte sowie die Geschäftsbedingungen (AGB). Dort könnten versteckte Zahlungs-Fallen sein! Ist ein Impressum und/ oder Kontaktformular samt E-Mail-Adresse oder Telefonnummer vorhanden und leicht zu finden, ist dies ein Zeichen für Seriosität.<strong></strong></p>
<p><strong>3. Zahlen Sie im Zweifel nicht!</strong></p>
<p>Zahlen Sie nicht, wenn Sie sich getäuscht fühlen! Der Anbieter muss nachweisen können, dass seine Kunden über die Bedingungen des Angebots vor Kauf informiert waren, ansonsten kommt der Vertrag nicht zu Stande. Wenn Sie sich betrogen fühlen, lassen Sie sich nicht mit Anwälten, Inkasso, einer Zwangsvollstreckung oder Strafanzeige drohen.</p>
<p><strong>4. Nutzen Sie Ihr Widerrufsrecht</strong></p>
<p>Sie müssen nicht auf nachweislich unseriöse Forderungen eingehen. Fechten Sie den Vertrag im Zweifelsfall an und beharren Sie auf Ihr Widerrufsrecht! Musterbriefe hierzu finden Sie in Verbraucherzentralen oder bei Stiftung Warentest.</p>
<p>Achten Sie beim Widerruf darauf, dass Sie keine Daten angeben, die der Anbieter noch nicht hat und senden diese per Einschreiben mit Rückschein.</p>
<p><strong>5. Widersprechen Sie auch Mahnungen</strong></p>
<p>Auch wenn Mahnbescheide Sie zu Unrecht erreichen, müssen Sie innerhalb von 14 Tagen darauf reagieren und schriftlich widersprechen. Denken Sie an die Postlaufzeit.</p>
<p><strong>6. Eltern müssen keine Haftung für ihre Kinder übernehmen</strong></p>
<p>Unter dem 18. Lebensjahr dürfen und können Kinder und Jugendliche keine Verträge abschließen ohne die Erlaubnis ihrer Eltern – nicht rechtens abgeschlossene Verträge sind demnach nicht gültig!</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/home/zahlungsverkehr/nachrichten/bundestag_beschliesst_schutz_vor_kostenfallen_im_internet.html" target="_blank">www.mittelstanddirekt.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google-Brille: Augmented Reality &#8211; leben wir bald in einer gläsernen Gesellschaft?</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/google-brille-augmented-reality-leben-wir-bald-in-einer-glasernen-gesellschaft</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Kim-Carina Hebben: Gerüchten zufolge könnte google-glasses – eine Datenbrille, die wie ein Smartphone funktioniert – bereits 2012 auf den Markt kommen. Google arbeitet derzeit an einem geheimen Projekt: Die Google-Brille. Diese soll mit Android laufen und wie ein Smartphone in Sonnenbrillenformat funktionieren. Während man durch die Brille sieht, sollen auf den Innenseiten der Gläser Informationen</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/google-brille-augmented-reality-leben-wir-bald-in-einer-glasernen-gesellschaft"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/google-brille-augmented-reality-leben-wir-bald-in-einer-glasernen-gesellschaft" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kim-Carina Hebben: Gerüchten zufolge könnte google-glasses – eine Datenbrille, die wie ein Smartphone funktioniert – bereits 2012 auf den Markt kommen. Google arbeitet derzeit an einem geheimen Projekt: Die Google-Brille. Diese soll mit Android laufen und wie ein Smartphone in Sonnenbrillenformat funktionieren. Während man durch die Brille sieht, sollen auf den Innenseiten der Gläser Informationen zur Umgebung, die aus dem Internet gezogen werden, erscheinen.</strong></p>
<p>Kommt Ihnen diese Beschreibung bekannt vor? Schon vor 28 Jahren hatte der Terminator so eine Brille, mit der er nicht nur seine Umgebung, sondern auch persönliche Daten, inklusive Kleidergröße und Gewicht, der Menschen abrufen konnte.</p>
<p>Die Google-Brille soll mittels Bewegungssensoren gesteuert werden, über eine integrierte Digitalkamera verfügen und mit einem GPS-Ortungssystem ausgestattet sein. Insgesamt soll mit ihrer Hilfe eine Augmented Reality ermöglicht werden, also eine computergestützte Erweiterung der Realität. Wenn man dann zum Beispiel durch die Brille auf den Pariser Eifelturm blickt, erkennt die Brillen-Software das Bauwerk und wird auf ihrem Display weitere Informationen zum Eifelturm, aber auch anderen Objekten in der Umgebung zeigen. Durch das eingebaute GPS erscheint dann noch die passende Route zur nächsten Sehenswürdigkeit.</p>
<p>Nehmen wir an, dass das was im Kinofilm Terminator noch ein Science-Fiction-Element war, sich durch die Google-Brille realisieren lassen wird, dann bekommt die Angst vorm gläsernen Menschen neue Dimensionen. Wenn wir dann mit der Brille durch die Straßen laufen, werden uns dank Gesichtserkennung (wie es sie bei Facebook schon gibt) zu jedem Passanten sämtliche seiner Internet-Profile angezeigt. Eine Verknüpfung der Google-Brille mit Social-Media-Netzwerken ist bereits geplant. So könnte eine weitere Funktion sein, mit Hilfe der Ortungsfunktion auch die Lage von Freunden zu lokalisieren und diese zueinander zu lotsen. Spinnt man den Gedanken weiter, so könnte man auf persönliche Kontaktaufnahme verzichten – wenn man jemanden sympathisch findet, schickt man ihm einfach eine Freundschaftsanfrage.</p>
<p>Die Angst vor Beobachtung und Spionage ist bereits vermehrt geäußert worden, da man nicht wissen kann, ob und wann die eingebaute Kamera im Aufnahme-Modus ist. Allerdings soll Google bereits an einer Lösung dieses Problems arbeiten. Zudem sei die Daten-Brille nicht für dauerhaften Gebrauch gedacht – der Gedanke, dass wir alle permanent mit einer Datenbrille durch die Straßen laufen und unsere Realität konstant durch Datensätze übersät ist, erscheint noch sehr überladen, ist aber nicht ausgeschlossen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13889434/Mit-der-Google-Brille-durch-den-Daten-Dschungel.html" target="_blank">www.welt.de</a></p>
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		<title>Eva Ihnenfeldt: Trainerprofil und Beraterprofil</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/eva-ihnenfeldt-trainerprofil-und-beraterprofil</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich für ein StartUp-Unternehmen, das sich im Rahmen von Exist von mir coachen lassen möchte, ein ausführliches Beraterprofil erstellt. Hier ist es &#8211; wer mich also buchen möchte für Vorträge, Bildungsgänge, als Beraterin und/ oder Coach: das bin ich und das kann ich Kurzbiografie:  Nach dem Abitur habe ich Philosophie und Geschichte an</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/eva-ihnenfeldt-trainerprofil-und-beraterprofil"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/eva-ihnenfeldt-trainerprofil-und-beraterprofil" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern habe ich für ein StartUp-Unternehmen, das sich im Rahmen von Exist von mir coachen lassen möchte, ein ausführliches Beraterprofil erstellt. Hier ist es &#8211; wer mich also buchen möchte für Vorträge, Bildungsgänge, als Beraterin und/ oder Coach: das bin ich und das kann ich</strong></p>
<div id="attachment_9277" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Eva-ipad1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9277" title="Eva Ihnenfeldt, Rheinlanddamm 201, 44139 Dortmund, Tel.: 01761/ 77 64 150, E-Mail: eva.ihnenfeldt@newsletter-redaktion.de" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Eva-ipad1-150x150.jpg" alt="Eva Ihnenfeldt, Rheinlanddamm 201, 44139 Dortmund, Tel.: 01761/ 77 64 150, E-Mail: eva.ihnenfeldt@newsletter-redaktion.de" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eva Ihnenfeldt, Rheinlanddamm 201, 44139 Dortmund, Tel.: 01761/ 77 64 150, E-Mail: eva.ihnenfeldt@newsletter-redaktion.de</p></div>
<p><strong>Kurzbiografie:</strong>  Nach dem Abitur habe ich Philosophie und Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum studiert &#8211; allerdings wegen einer ausgeprägten Familienphase (vier Kinder) ohne akademischen Abschluss.</p>
<p>Bis 2004 habe ich mehrere Berufsausbildungen und Qualifizierungen erworben, habe am Rudolf Steiner Berufskolleg die Fachschule für Sozialpädagogik absolviert und eine Ausbildung zur Heilpraktikerin abgeschlossen. Außerdem bin ich Journalistin (DJV) und war im Jahr 2010 gelistet/ zertifizierte Gründungsberaterin bei der KfW &#8211; habe dies jedoch streichen lassen, da ich nicht mehr überwiegend als Gründungsberaterin tätig bin &#8211; sondern vorwiegend als Dozentin, Lehrgangsleiterin und Beraterin für etablierte Unternehmen.</p>
<p>Im Jahr 2004 habe ich im Ruhrgebiet eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer (www.gruendergenossenschaft.de) initiiert und vier Jahre lang in Vorstandsposition geleitet. In diesen Jahren habe ich mehrere hundert Existenzgründungen mit begleitet und ein weites Spektrum an Branchen und Gründungsformen erleben dürfen.</p>
<p>Im Jahr 2008 habe ich die zeitintensive Vorstandstätigkeit bei der Gründergenossenschaft aufgegeben und bin seitdem in Dortmund tätig als Inhaberin der Marketing- und Social Media Agentur SteadyNews. Wir beraten Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von Kommunikationsstrategien &#8211; sowohl klassisch als auch online-basiert.</p>
<p><strong>Blog-Redaktion:</strong> Das Online-Magazin (Blog)<a href="http://www.steadynews.de" target="_blank"> www.steadynews.de</a> ist in den Jahren zu einer wichtigen Instanz im Social Media Bereich geworden (monatlich mehr als 30.000 Unique Visitor) &#8211; und auch der Bekanntheitsgrad von Eva Ihnenfeldt  als Social Media Expertin ist deutschlandweit durch Blog, Xing und Newsletter gestiegen.</p>
<p><strong>Lehrgangsleiterin:</strong> Seit September 2011 bildet die <a href="http://www.business-academy-dortmund.de" target="_blank">Business Academy Dortmund </a>Social Media Manager in 80-stündigen berufsbegleitenden Weiterbildungen aus. Eva Ihnenfeldt und Yusuf Tombul sind Inhaber der Business Academy Dortmund GbR. Bis heute haben 50 Teilnehmer die Weiterbildung begonnen bzw. abgeschlossen. Auch die IHK-Zertifizierung zum Social Media Manager können wir nun als Abschluss anbieten.</p>
<p><strong>Dozentin/ Referentin:</strong> Eva Ihnenfeldt ist als Marketing-Dozentin und Referentin für Social Media für viele Bildungsträger und Organisationen/ Verbände tätig. Unter Anderem arbeitet sie als Honorardozentin für die IHK Mittleres Ruhrgebiet, für die Ruhr-Universität Bochum, für die FOM Hochschule und den Verband Druck und Medien NRW.</p>
<p><strong>Unternehmensberaterin:</strong> Ich berate permanent etablierte Unternehmen, Existenzgründer und StartUps. Vom allgemeinen Coaching bis zu Social Media Inhouse-Schulungen bin ich rundum als Unternehmensberaterin und Coach tätig.</p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2" target="_blank">Eva Ihnenfeldt bei Xing</a></p>
<p><strong>Steadynews.de bei</strong><br/> <a href="http://www.facebook.com/SteadyClicks">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/steadynews">Twitter</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Eva_Ihnenfeldt2">Xing</a> | <a href="http://www.youtube.com/user/fridalina08">YouTube</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/steadynews">Flickr</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Bahn Ticket kann man ab jetzt auch online per PayPal bezahlen</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/das-bahn-ticket-kann-man-ab-jetzt-auch-online-per-paypal-bezahlen</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bahn macht nicht nur mobil, sie ist es inzwischen auch. Neben den Apps DB Navigator und DB Tickets, oder dem Handy-Ticket bietet das Internet-Reise-Portal Bahn.de jetzt zusätzlich zu den herkömmlichen Zahlungsmethoden per Lastschrift oder Kreditkarte auch die Zahlungsmöglichkeit per PayPal an. Dadurch können Reisende ihr Ticket über den kostenlosen Onlinebezahldienst in Echtzeit bezahlen. Zwei</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/das-bahn-ticket-kann-man-ab-jetzt-auch-online-per-paypal-bezahlen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/das-bahn-ticket-kann-man-ab-jetzt-auch-online-per-paypal-bezahlen" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bahn macht nicht nur mobil, sie ist es inzwischen auch. Neben den Apps DB Navigator und DB Tickets, oder dem Handy-Ticket bietet das Internet-Reise-Portal Bahn.de jetzt zusätzlich zu den herkömmlichen Zahlungsmethoden per Lastschrift oder Kreditkarte auch die Zahlungsmöglichkeit per PayPal an.</strong></p>
<p>Dadurch können Reisende ihr Ticket über den kostenlosen Onlinebezahldienst in Echtzeit bezahlen. Zwei Klicks reichen, um den Kauf abzuschließen. Voraussetzung ist natürlich ein Konto bei PayPal zu haben.<br />
Auf die Konto- oder Kreditkarten-Daten wird dabei nicht zugegriffen. Einzig PayPal muss man Zugriff auf sein Konto gewähren, da der Onlinebezahldienst den Kaufbetrag erst vorstreckt (damit der Kauf in Echtzeit getätigt werden kann) und ihn sich dann vom Konto des Kunden wieder zurückholt. So werden die Konto-Daten nicht unnötig durchs Internet geschickt. Dadurch werden neben Kunden, die keine Kreditkarte besitzen, auch diejenigen angesprochen, die ihre Daten nicht per Lastschriftverfahren im Netz übermitteln wollen. PayPal bietet Schutz vor Datenklau, indem es alle Kundendaten wie  in einem Schließfach hinterlegt. So werden die Daten nicht über das Internet vermittelt, wie bei Zahlungen per EC- oder Kreditkarte, sondern sind bei PayPal durch das SSL-Protokoll geschützt.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paypal" target="_blank">PayPal bei Wikipedia</a></p>
<p>PayPal wird weltweit von über 100-Millionen Kunden benutzt. Allein in Deutschland bieten mehr als 40.000 Händler PayPal als Zahlungsalternative an und es werden täglich rund 400.000 Zahlungen getätigt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.webselling-online.de/78-news/webselling/284-bahnde-bietet-paypal-als-online-zahlungsoption-an.html" target="_blank">www.webselling-online.de</a></p>
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		<item>
		<title>Andrea Schumann: „Campingurlaub liegt voll im Trend“</title>
		<link>http://www.steadynews.de/allgemein/andrea-schumann-%e2%80%9ecampingurlaub-liegt-voll-im-trend</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Schumann]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;das meint auch Karl Zahlmann, Präsident des Deutschen Camping-Club e.V. aufgrund der neuesten Zahlen, die er auf der heutigen Pressekonferenz zur Reise+Camping Messe 2012 in Essen vorstellte.   Nicht nur die Zulassungszahlen für Reisemobile und Caravans haben erfreulich zugenommen, sondern die Übernachtungszahlen in Deutschland und Europa zeigen deutlich nach oben.   Zahlmann führt das auf die immer</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/andrea-schumann-%e2%80%9ecampingurlaub-liegt-voll-im-trend"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/andrea-schumann-%e2%80%9ecampingurlaub-liegt-voll-im-trend" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;das meint auch Karl Zahlmann, Präsident des Deutschen Camping-Club e.V. aufgrund der neuesten Zahlen, die er auf der heutigen Pressekonferenz zur Reise+Camping Messe 2012 in Essen vorstellte.   Nicht nur die Zulassungszahlen für Reisemobile und Caravans haben erfreulich zugenommen, sondern die Übernachtungszahlen in Deutschland und Europa zeigen deutlich nach oben.  </strong></p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Reise-und-Camping-2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9208" title="Reise und Camping 2012" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Reise-und-Camping-2012-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Zahlmann führt das auf die immer luxuriöser werdenden Campingplätze und Freizeitfahrzeuge zurück, die beim Urlauber keine Wünsche offen lassen. Er ist überzeugt, dass die zeitliche Flexibilität die diese Art des Urlaubs bietet -weg von starren Urlaubszeiten- in Zukunft noch mehr Menschen begeistern wird.</p>
<p>Zahlmann, selbst stolzer Fahrer eines Reisemobils, nennt zahlreiche Gründe für das mobile Reisen. Für ihn beginnt der Urlaub mit dem Zufallen der Fahrertür, während junge Familien die Freiheit und ältere Menschen den Luxus der eigenen mobilen Wohnung genießen möchten.   Wie auf einer Kreuzfahrt sind Caravaner und Reisemobilisten nicht statisch 3 Wochen an ein Ziel gebunden, sondern können frei dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ zahlreiche Entdeckungen machen.</p>
<p>Da kommt es gerade recht, dass der West Balkan mit den Ländern Bosnien und Herzegowina, Serbien, Albanien, Mazedonien und Montenegro als Partner für die Reise+Camping Messe Essen 2012 gefunden wurde. Neben vielen Kulturstätten und Naturschätzen laden die landschaftlichen Schönheiten zu Entdeckungsreisen ein.   <a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Reise-und-Camping-2012-3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9209" title="Reise und Camping 2012-3" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Reise-und-Camping-2012-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Die nötigen Fahrzeuge können Besucher ab dem 22. Februar 2012 auf der Messe bestaunen und auch gleich ordern. Mehr als 160 Fahrzeug-Aussteller präsentieren den Besuchern über 500 Fahrzeuge.  Wer kein Fahrzeug ordern möchte, hat auf einem Rundgang in den Hallen die Möglichkeit mit Vertretern von fast 600 Reisezielen zu sprechen und kann so seinen individuellen Urlaub zusammenzustellen. Erstmals sind auf der Reise+Camping mehr als 1100 Aussteller für die Besucher vor Ort.</p>
<p>Die Messe Essen war mit dem DCC 1962 mit der damaligen 1. Bundesfachschau des Deutschen Camping-Club DCC für viele Jahre bis 1993 die Wiege der Freizeitmessen und heimliche Campinghauptstadt Europas.  1994 zog die dann auf den Namen Caravan Salon hörende Leistungsschau nach Düsseldorf um. Längst hatte die Messe den Kultstatus von der reinen Verkaufsschau zur Freizeitmesse vollzogen. 2011 fand dort der inzwischen 50. Caravan Salon statt.</p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Messe-Essen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9210" title="Messe Essen" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Messe-Essen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Zur Eröffnung der diesjährigen <a href="http://www.reise-camping.de/" target="_blank">Reise+Camping Messe</a> am 22. Februar 2012 wird Klaus Förtsch, Präsident des Herstellerverbandes CIVD e.V., stellvertretend für 50 Jahre Caravan Salon geehrt.</p>
<p>Geöffnet ist die Messe von Mittwoch, den 22.02.2012 bis Sonntag, den 26.02.2012, von 10.00 – 18.00 Uhr.</p>
<p><a href="http://www.reise-camping.de/" target="_blank">www.reise-camping.de</a></p>
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		<title>Praktikum in der Business-Akademie-Dortmund</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Academy-Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;oder: Aus nächster Nähe erleben, was einen guten Social Media Manager ausmacht&#8230; Kim-Carina Hebben: Erste Eindrücke nach einer Woche Praktikum: Selbst ist die Praktikantin – das ist die Devise meines Praktikums in der Business-Akademie-Dortmund. Sämtliche Klischees der Generation Praktikum – vom Kaffekochen und Kopieren – wurden schon vor Antritt des eigentlichen Praktikums von Eva Ihnenfeldt</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/praktikum-in-der-business-akademie-dortmund"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_02/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/praktikum-in-der-business-akademie-dortmund" /></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8230;oder: Aus nächster Nähe erleben, was einen guten Social Media Manager ausmacht&#8230;</strong></em></p>
<p><strong>Kim-Carina Hebben: Erste Eindrücke nach einer Woche Praktikum: Selbst ist die Praktikantin – das ist die Devise meines Praktikums in der Business-Akademie-Dortmund. Sämtliche Klischees der Generation Praktikum – vom Kaffekochen und Kopieren – wurden schon vor Antritt des eigentlichen Praktikums von Eva Ihnenfeldt und Yusuf Tombul beseitigt.</strong></p>
<div id="attachment_9221" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Kim-Hebben-optimal1.jpg"><img class="size-medium wp-image-9221" title="Kim-Carina Hebben, Studentin der Ruhr-Universität Bochum" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Kim-Hebben-optimal1-300x225.jpg" alt="Kim-Carina Hebben, Studentin der Ruhr-Universität Bochum" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kim-Carina Hebben, Studentin der Ruhr-Universität Bochum</p></div>
<p>Vorab haben die beiden mir einen perfekt ausgearbeiteten Praktikumsplan vorgelegt, den ich nur allzu gern abarbeiten möchte. Denn es geht nicht darum, dass ich irgendetwas abarbeiten muss, sondern ich darf ein Kommunikationskonzept anfertigen, wie es auch die Teilnehmer der Social-Media-Manager Weiterbildung als Abschlussarbeit machen werden. Und das ist als Arbeitsprobe für eine Studentin Gold wert.</p>
<p>Zusätzlich kann ich von mir behaupten, volle Unterstützung der beiden Geschäftsführer zu genießen. Somit haben Eva und Yusuf es also schon einmal geschafft , ihre Praktikantin vollstens zu motivieren.</p>
<p><strong>Die Aufgaben</strong></p>
<p>Als erstes Zwischenfazit lässt sich festhalten, dass der vorgegebene Praktikumsplan auf den ersten Blick schon ahnen lässt, das ich damit gut beschäftigt sein werde. Potenzielle Langeweile ist daher nicht möglich! Ich fühle mich als Praktikantin hier sehr gefördert und vor allem von meinen Chefs ernstgenommen, sogar bereits in ihr Unternehmen integriert, da ich hier sämtliche Freiheiten und Vorzüge genieße.</p>
<p>Neben dem Luxus mir mit Eva ein Büro zu teilen  (ich habe es mir hier schon gemütlich gemacht <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), arbeite ich auch an aktuellen Projekten mit, wobei meine Meinung auch stets willkommen ist. Außerdem bin ich bei manchen Geschäftsterminen, wie Beratungen, dabei und sehe von Beginn an wie eine Geschäftsidee entsteht und wie Eva die Maßnahmen dazu plant.</p>
<p>Allerdings sind die „Geschäftstermine“ manchmal auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Bei Kaffee und Kuchen kommt man schon mal von Hölzchen auf Stöckchen und fragt sich hinterher, warum man noch mal zusammen gekommen war. Und so passiert es auch mal, dass Eva und ich uns einfach mal in ihrem Büro verquatschen.</p>
<p><strong>Die Seminare</strong></p>
<div id="attachment_9213" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Kursfoto.jpg"><img class="size-medium wp-image-9213" title="Social Media Manager Kurs im Februar 2012" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2012/02/Kursfoto-300x97.jpg" alt="Social Media Manager Kurs im Februar 2012" width="300" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Manager Kurs im Februar 2012</p></div>
<p>Als Studentin bin ich natürlich einiges an Seminaren gewöhnt – von klassischen Vorlesungen, Übungen, Blockseminaren bis zu Workshops ist alles dabei. Die Seminare der Business-Akademie-Dortmund sind eine Mischung aus allem: Sie sind vierstündig, also ein kleiner Block, der (trotz später Stunde) nicht zu sehr an den Kräften zehrt, es wird vom Dozenten Wissen und Theorie vermittelt, die Mitarbeit der Teilnehmer ist aber gefragt und es werden auch kleinere Gruppenaufgaben verteilt.</p>
<p>In Social Media Seminaren zu Facebook, Twitter, Xing und Co ist aktive Mitarbeit gefragt. Jeder Teilnehmer hat immer seinen Laptop dabei, um das Erlernte sofort ausprobieren zu können – was ich auch immer mache und wodurch die Stunden wie im Flug vergehen. Außerdem werden als Beispiele immer die Unternehmen und Websites der Teilnehmer herangezogen, was die aktive Mitarbeit noch verstärkt.</p>
<p>Die Inhalte der Seminare erinnern mich sehr an Praxismodule im Fach Medienwissenschaft: Die vermittelte Theorie ist anspruchsvoll, ohne zu wissenschaftlich zu sein. Der Praxisanspruch steht im Vordergrund. Besonders wichtig sind aber auch die Teilnehmer, die durch ihre Fragen und durch Beispiele aus ihren eigenen Unternehmen das Seminar mit formen.</p>
<p>Als Web 2.0-Nutzer der jüngeren Generation gehört Social Media selbstverständlich zu meinem Kommunikationsinventar. Und da ich auch noch Medienwissenschaft studiere, kenne ich mich auch mit der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den neuen Medien aus – daher ist es fast schon erschreckend, was ich alles noch nicht darüber wusste und hier von Eva und Yusuf lerne. Ich bin gespannt was ich in den nächsten Wochen noch über Social Media als Marketing-Instrument erfahren, und vor allem anwenden werde  <img src='http://www.steadynews.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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