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	<title>Steadynews &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Existenzgründer-News, Web 2.0 Marketing, News für Selbständige und Unternehmer</description>
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		<title>20 Prozent der deutschen Haushalte haben Probleme mit ihrem Lebensunterhalt</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/07/20-prozent-der-deutschen-haushalte-haben-probleme-mit-ihrem-lebensunterhalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	20 Prozent der Haushalte haben Probleme, mit ihrem Einkommen den Lebensunterhalt zu bestreiten. Das berichtet der SPIEGL. Nur 11 Prozent der befragten Haushalte bezeichnet die eigene finanzielle Lage als &#8220;sehr gut&#8221;.
Besonders die monatlich anfallen Wohnkosten sind f&#252;r viele Haushalte schwer zu finanzieren, mehr als vier F&#252;nftel bezeichnen sich selbst als &#8220;finanziell belastet&#8221; oder &#8220;stark [...]]]></description>
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<p> 	<strong>20 Prozent der Haushalte haben Probleme, mit ihrem Einkommen den Lebensunterhalt zu bestreiten. Das berichtet der SPIEGL. Nur 11 Prozent der befragten Haushalte bezeichnet die eigene finanzielle Lage als &#8220;sehr gut&#8221;.</strong></p>
<p>Besonders die monatlich anfallen Wohnkosten sind f&#252;r viele Haushalte schwer zu finanzieren, mehr als vier F&#252;nftel bezeichnen sich selbst als &#8220;finanziell belastet&#8221; oder &#8220;stark finanziell belastet&#8221; durch Miete bzw.Wohnraum-Finanzierung.</p>
<p>Etwa jeder achte Haushalt musste in den vergangenen zw&#246;lf Monaten einen erheblichen Einkommensr&#252;ckgang verschmerzen. Alle weiteren Ergebnisse hier im <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,705372,00.html" target="_blank">&#220;berblick bei SPIEGEL-Online</a></p>
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		<title>Froodies verkauft nun Online-Lebensmittel &#252;ber Amazon</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/07/froodies-verkauft-nun-online-lebensmittel-ueber-amazon/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 16:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	Froodies, der Online-Supermarkt, der im letzten Wettbewerb bei Start2Grow gewann, verkauft nun seine Lebensmittel auch &#252;ber Amazon. Gemeinsam mit 60 anderen Partnern k&#246;nnen die Lebensmittel bequem gemeinsam mit anderen Produkten aus dem Amazon-Sortiment bestellt werden. Ab einem Bestellwert von 20 Euro erfolgt der Versand kostenfrei. 
Zum Start sind 35.000 Lebensmittel und Getr&#228;nke bei Amazon [...]]]></description>
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<p> 	<strong>Froodies, der Online-Supermarkt, der im letzten Wettbewerb bei Start2Grow gewann, verkauft nun seine Lebensmittel auch &#252;ber Amazon. Gemeinsam mit 60 anderen Partnern k&#246;nnen die Lebensmittel bequem gemeinsam mit anderen Produkten aus dem Amazon-Sortiment bestellt werden. Ab einem Bestellwert von 20 Euro erfolgt der Versand kostenfrei. </strong></p>
<p>Zum Start sind 35.000 Lebensmittel und Getr&#228;nke bei Amazon im Online-Shop. Gem&#252;se, Fleisch und Fisch und Backwaren &#8211; alles kann online gekauft werden. Die 60 Partner des amerikanischen Versandh&#228;ndlers stellen vor allem die Frischware bereit, sie organisieren auch selbst&#228;ndig die Belieferung der Kunden. Die gr&#246;&#223;ten Partner sind froodies, saymo und natur.com, die selbst Milch und empfindliche  Fr&#252;chte wie Bananen in ihren Sortimenten f&#252;hren.</p>
<p>Wenn der Kunde sich seinen Warenkorb bei verschiedenen Partner zusammenstellt, soll er trotzdem nur eine Rechnung erhalten. Doch die Lieferungen werden nicht koordiniert &#8211; es k&#246;nnen also verschiedene Liefertermine anfallen. Vor allem bei Getr&#228;nken gibt es noch L&#252;cken, g&#228;ngige Biersorten etwa k&#246;nnen nicht kastenweise bestellt werden, und hochprozentige Spirituosen fehlen ganz.</p>
<p>In den USA ist Amazon schon seit Jahren mit einem Lebensmittelangebot vertreten. Das Sortiment umfasst dort bereits rund 300.000 Artikel.</p>
<p><a href="http://www.froodies.de/shop/displayShopMain.htm" target="_blank">Lebensmittel online kaufen direkt bei Froodies</a></p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/frische-bananen-bei-amazon-434467/" target="_blank">Quelle: Wirtschaftswoche</a></p>
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		<item>
		<title>BGH-Urteil: Deutsche Post muss Briefk&#228;sten von privaten Wettbewerben dulden</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/05/bgh-urteil-deutsche-post-muss-briefkaesten-von-privaten-wettbewerben-dulden/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 19:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	Die Deutsche Post hat eine entscheidenden Prozess verloren: laut Urteil des Bundesgerichtshofs muss sie hinnehmen, dass Wettbewerber direkt neben den Post-Filialen eigene Briefk&#228;sten aufstellen. Die Richter entschieden, dass eine Verwechslungsgefahr kein Verbot rechtfertige. Zwar k&#246;nne es passieren, dass Briefe in den falsche K&#228;sten landen und dadurch sp&#228;ter zugestellt werden, doch dies rechtfertige kein Verbot [...]]]></description>
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<p> 	<strong>Die Deutsche Post hat eine entscheidenden Prozess verloren: laut Urteil des Bundesgerichtshofs muss sie hinnehmen, dass Wettbewerber direkt neben den Post-Filialen eigene Briefk&#228;sten aufstellen. Die Richter entschieden, dass eine Verwechslungsgefahr kein Verbot rechtfertige. Zwar k&#246;nne es passieren, dass Briefe in den falsche K&#228;sten landen und dadurch sp&#228;ter zugestellt werden, doch dies rechtfertige kein Verbot (Az.: I ZR 214/07).</strong></p>
<p>Der BGH urteilte, dass das Interesse der Post-Konkurrenten, ihren Kunden die Nutzung der Briefk&#228;sten so bequem wie m&#246;glich zu machen, h&#246;her wiege als eine m&#246;gliche Verwechslungsgefahr.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7603193/Post-muss-Konkurrenz-Briefkaesten-dulden.html" target="_blank">Quelle: Weltonline</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google &#228;ndert sein Layout: mehr Suchoptionen &#8211; Men&#252; wandert nach links</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/05/google-aendert-sein-layout-mehr-suchoptionen-menue-wandert-nach-links/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	7. Mai 2010: Google hat sein Layout ver&#228;ndert. Das Google-Logo ist reduziert, wirft keine Schatten mehr und ist noch etwas farbiger. Die Men&#252;navigation ist nach links gewandert, es gibt mehr Suchoptionen und Filter. Nun gibt es Kategorien f&#252;r Bilder, Videos, Karten, Blogs, Nachrichten und andere Inhalte.
In Zukunft werden sich Filteroptionen f&#252;r bestimmte Inhalte-Typen auf [...]]]></description>
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<p> 	<strong>7. Mai 2010: Google hat sein Layout ver&#228;ndert. Das Google-Logo ist reduziert, wirft keine Schatten mehr und ist noch etwas farbiger. Die Men&#252;navigation ist nach links gewandert, es gibt mehr Suchoptionen und Filter. Nun gibt es Kategorien f&#252;r Bilder, Videos, Karten, Blogs, Nachrichten und andere Inhalte.</strong></p>
<p>In Zukunft werden sich Filteroptionen f&#252;r bestimmte Inhalte-Typen auf der linken Seite einblenden, die sich je nach Suche dynamisch ver&#228;ndern. Im Moment sind diese Erweiterungen nur in den USA freigeschaltet, doch schon in den kommenden tagen werden sie weltweit sichtbar sein.</p>
<p>Gibt man einen wissenschaftlichen Begriff bei der Suche ein, kann nach B&#252;chern, Nachrichten, Bildern und Videos gefiltert werden. Wenn nach Konsumbegriffen gefahndet wird, gibt es den zus&#228;tzlichen Filter &#8220;Shopping-Ergebnisse&#8221;. F&#252;r aktuelle Themen biete Google den Filter &#8220;Updates&#8221; an. Hier werden aktuelle News auf einer Zeitleiste eingeblendet. So finden auch Twitter-Tweets ihren direkten Weg in die Suchergebnisse bei Google.</p>
<p>Bilder lassen sich nun sogar nach Farben sortieren. In einem kleinen Kasten unten links werden verwandte Suchbegriffe angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~E249D7F1B0D954A7F982D4362F1A4A2F2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Quelle: FAZ</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Arbeitsleben der Deutschen wird immer k&#252;rzer und br&#252;chiger</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/05/studie-arbeitsleben-der-deutschen-wird-immer-kuerzer-und-bruechiger/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	Eine Studie des Internationalen Instituts f&#252;r Empirische Sozial&#246;konomie (INIFES) belegt, dass das Arbeitsleben der meisten Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten immer br&#252;chiger und k&#252;rzer geworden ist. Es ist zu bef&#252;rchten, dass diese Ver&#228;nderungen bald gro&#223;e Probleme verursachen k&#246;nnen: die Altersabsicherung &#252;ber die staatliche Rente funktioniert nur dann, wenn ein m&#246;glichst l&#252;ckenloser Erwerbs-Lebenslauf [...]]]></description>
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<p> 	<strong>Eine Studie des Internationalen Instituts f&#252;r Empirische Sozial&#246;konomie (INIFES) belegt, dass das Arbeitsleben der meisten Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten immer br&#252;chiger und k&#252;rzer geworden ist. Es ist zu bef&#252;rchten, dass diese Ver&#228;nderungen bald gro&#223;e Probleme verursachen k&#246;nnen: die Altersabsicherung &#252;ber die staatliche Rente funktioniert nur dann, wenn ein m&#246;glichst l&#252;ckenloser Erwerbs-Lebenslauf vorliegt. </strong></p>
<p>Zwischen 1984 und 2007 haben sich die Erwerbsbiografien entscheidend ver&#228;ndert. Die Wissenschaftler betrachteten drei Phasen des Berufslebens: den  Berufseinstieg der 20- bis 30-J&#228;hrigen, die Kernerwerbsphase der 30-  bis 50-J&#228;hrigen und den Alters&#252;bergang bei 50- bis 65-J&#228;hrigen.</p>
<p>Der Einstieg ins Berufsleben verschiebt sich in diesem Zeitabschnitt immer weiter nach hinten. Die Arbeitslosigkeit junger Menschen hingegen nimmt zu. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die mehr als zweieinhalb Jahre ohne Anstellung sind, hat sich zwischen 1985 bis 1989 und zwischen 2003 und 2007 verf&#252;nffacht &#8211; von einem auf f&#252;nf Prozent.</p>
<p>Die Kernarbeitszeit hat sich im untersuchten Zeitabschnitt am wenigsten ver&#228;ndert. Neu ist nur, dass erheblich mehr Frauen berufst&#228;tig sind als noch Mitte der Achtziger. Allerdings beruht dieser Zuwachs vor allem auf &#8220;Mini-Jobs&#8221;,und jede sechste Frau zwischen 30 und 50 bleibt weiterhin die mesite zeit dem Arbeitsmarkt fern.</p>
<p>Arbeitslosigkeit ist bei Akademikern genauso gestiegen wie bei Geringqualifizierten. 20 Prozent der Middleager haben dauerhaft ein atypisches Arbeitsverh&#228;ltnis, wenn auch prek&#228;re Jobs in diesem Alter seltener sind als bei jungen oder &#228;lteren Menschen. Bei den &#196;lteren f&#228;llt auf, dass der direkte &#220;bergang vom Arbeitsleben in die Rente immer seltener wird. Verbreitet sind Fr&#252;hverrentungen, die nat&#252;rlich mit Rentenabschl&#228;gen verbunden sind.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7485004/Studie-zeichnet-duesteres-Bild-der-Arbeitswelt.html" target="_blank">Quelle: Weltonline</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Was soll ich w&#228;hlen?&#8221; Wahlomat ist online</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/04/was-soll-ich-waehlen-wahlomat-ist-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	Seit dem 17. April 2010 ist der Wahl-O-Mat online. Die Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung hat erneut die Parteiprogramme von 29 Parteien genommen und anhand von 38 Fragen eingeordnet. F&#252;r Wahlberechtigte in NRW ist es innerhalb einer Viertelstunde m&#246;glich, zu erkennen, welche Parteien am ehesten ihren eigenen &#220;berzeugungen entsprechen. Nat&#252;rlich wei&#223; man nicht, ob sich [...]]]></description>
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<p> 	<strong>Seit dem 17. April 2010 ist der Wahl-O-Mat online. Die Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung hat erneut die Parteiprogramme von 29 Parteien genommen und anhand von 38 Fragen eingeordnet. F&#252;r Wahlberechtigte in NRW ist es innerhalb einer Viertelstunde m&#246;glich, zu erkennen, welche Parteien am ehesten ihren eigenen &#220;berzeugungen entsprechen. Nat&#252;rlich wei&#223; man nicht, ob sich die Gew&#228;hlten auch nach der Wahl an ihr Programm halten werden, doch da kann man sich ja an fr&#252;here Jahre und Regierungen erinnern, und das in die Entscheidung mit einbeziehen.</strong></p>
<p>Das Gute am Wahl-O-Mat: die Fragen sind so eindeutig formuliert, dass eine Beantwortung sehr leicht f&#228;llt. Bei schwierigen Themen kann man sich neutral verhalten, um das Ergebnis nicht durch leichtfertige Positionierungen zu verf&#228;lschen. Im Anschluss an den Themenblock gewichtet man noch die Fragen, die einem am wichtigsten sind, doppelt und w&#228;hlt Parteien aus, die in die engere Wahl k&#228;men.</p>
<p>Ein gro&#223;artiges Instrument, um aus einem diffusen &#8220;Bauchgef&#252;hl&#8221; herauszukommen und eine tragf&#228;hige Wahlentscheidung zu treffen.</p>
<p><a href="http://www5.wahl-o-mat.de/nrw2010/main_app.php" target="_blank">Zum Wahl-O-Mat-NRW-2010</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmer retten ihre Firmen mit privaten Ersparnissen</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/04/unternehmer-retten-ihre-firmen-mit-privaten-ersparnissen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	Insgesamt 14 Milliarden Euro haben deutsche Unternehmer bisher an privaten Ersparnissen in ihre Firmen investiert, um die Wirtschaftskrise zu &#252;berleben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Spezialversicherers Hiscox. 22 Prozent der befragten Unternehmer gaben an, schon pers&#246;nliche Ersparnisse in das Unternehmen gesteckt zu haben &#8211; im Durchschnitt waren es 33.770 Euro. 31 Prozent [...]]]></description>
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<p> 	<strong>Insgesamt 14 Milliarden Euro haben deutsche Unternehmer bisher an privaten Ersparnissen in ihre Firmen investiert, um die Wirtschaftskrise zu &#252;berleben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Spezialversicherers Hiscox. 22 Prozent der befragten Unternehmer gaben an, schon pers&#246;nliche Ersparnisse in das Unternehmen gesteckt zu haben &#8211; im Durchschnitt waren es 33.770 Euro. 31 Prozent haben ihr eigenes Gehalt gek&#252;rzt, um die Firma zu entlasten. </strong></p>
<p>Zu Beginn der jetzigen Krise glaubten in Deutschland noch 74 Prozen der kleinen und mittleren Unternehmen, die Turbulenzen am Finanzmarkt unbeschadet zu &#252;berstehen. Doch die Realit&#228;t belegt, dass dies leider ein Irrtum war:</p>
<ul>
<li>35 Prozent der Befragten leisten wegen der Krise &#220;berstunden: Firmenleiter arbeiten zurzeit durchschnittlich 13,5 Stunden am Tag</li>
<li>17 Prozent arbeiten mehr als 50 Stunden in der Woche, um das Unternehmen zu st&#252;tzen</li>
<li>39 Prozent gaben bei der Befragung an, seit Beginn der Krise vermehrt unter Stress zu stehen &#8211; ein Drittel leidet an Schlafst&#246;rungen</li>
<li>Knapp 25 Prozent bejahten die Frage, dass die Krise negative Auswirkungen auf ihre Ehe bzw. Beziehung habe</li>
</ul>
<p>Die Unternehmer machen viel eher Abstriche beim eigenen Gehalt als bei der Verg&#252;tung der Angestellten: nur acht Prozent k&#252;rzten den Angestellten das Gehalt</p>
<p><a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c180/vc51/m246/d6188/default.html" target="_blank">Quelle: Mittelstanddirekt</a></p>
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		<title>Pflegebranche beschlie&#223;t Mindestlohn, 7,50 € und 8,50 €</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/03/pflegebranche-beschliesst-mindestlohn-750-e-und-850-e/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	F&#252;r die rund 800.000 Besch&#228;ftigten im Pflegedienst wird es ab Juli 2010 einen Mindestlohn geben: in den alten Bundesl&#228;ndern 8,50 Euro, in den neuen Bundel&#228;ndern 7,50 Euro pro Stunde. F&#252;r Besch&#228;ftigte, die schon heute mehr verdienen, &#228;ndert sich nichts.
Diese Vereinbarung trafen in einer Kommission die Gewerkschaft Verdi, die Diakonie, die Caritas sowie private und [...]]]></description>
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<p> 	<strong>F&#252;r die rund 800.000 Besch&#228;ftigten im Pflegedienst wird es ab Juli 2010 einen Mindestlohn geben: in den alten Bundesl&#228;ndern 8,50 Euro, in den neuen Bundel&#228;ndern 7,50 Euro pro Stunde. F&#252;r Besch&#228;ftigte, die schon heute mehr verdienen, &#228;ndert sich nichts.</strong></p>
<p>Diese Vereinbarung trafen in einer Kommission die Gewerkschaft Verdi, die Diakonie, die Caritas sowie private und kommunlae Arbeitgeber. Zum 1. Januar 2012 und zum 1. Juli 2013 soll der beschlossene Mindestlohn jeweils um weitere 0,25 Cent steigen. Auch ungelernte Pflegekr&#228;fte sind mit in die Regelung einbezogen. Die Bundesregierung muss der Vereinbarung noch zustimmen.</p>
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		<title>Service f&#252;r SteadyNews-Leser: Wirtschaftszeitungen online lesen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	Die klassische Zeitungslekt&#252;re beim Fr&#252;hst&#252;ck fehlt in immer mehr Haushalten. Gerade junge Leute bevorzugen Online-Zeitungen. Der Spiegel ist als Startseite besonders beliebt, um immer auf dem Laufenden zu sein. SteadyNews hat vor einigen Monaten begonnen, renommerte Regional- und Wirtschaftszeitungen anzuschreiben und um die Nutzung des Logos zu bitten. Nun ist das Ergebnis da: ab [...]]]></description>
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<p> 	<strong>Die klassische Zeitungslekt&#252;re beim Fr&#252;hst&#252;ck fehlt in immer mehr Haushalten. Gerade junge Leute bevorzugen Online-Zeitungen. Der Spiegel ist als Startseite besonders beliebt, um immer auf dem Laufenden zu sein. SteadyNews hat vor einigen Monaten begonnen, renommerte Regional- und Wirtschaftszeitungen anzuschreiben und um die Nutzung des Logos zu bitten. Nun ist das Ergebnis da: ab sofort ist es m&#246;glich, mit einem Klick 16 Online-Zeitungen auf die Startseite zu bringen und zu lesen.</strong></p>
<p>Spiegel, FAZ und S&#252;ddeutsche, Welt, Handelsblatt und Financial Times, Stern,Wirtschaftswoche und die Zeit, Frankfurter Rundschau,der Focus und drei Fernsehnachrichtensender &#8211; au&#223;erdem die Regionalzeitungen Der Westen und die Berliner Zeitung, das alles k&#246;nnen SteadyNews-Leser nun f&#252;r sich auf der Startseite installieren.</p>
<p>Auch GoogleNews haben ihren Platz, so dass zu bestimmten Schlagw&#246;rtern News recherchiet werden k&#246;nnen und/ oder als Alert gebucht werden k&#246;nnen. Um die Startseite entsprechend anzupassen, gehen Sie bitte auf folgende Seite:</p>
<p><a href="http://newsletter-redaktion.de/wirtschafts-zeitungen.html" target="_blank">http://newsletter-redaktion.de/wirtschafts-zeitungen.html</a></p>
<p><strong>Im Firefox-Browser</strong> klicken Sie bei &#8220;Extras&#8221; auf &#8220;Einstellungen&#8221;, dann auf &#8220;aktuelle Seite verwenden&#8221;. Schon ist der Zeitungs&#252;berblick als Startseite eingerichtet.</p>
<p><strong>Im Internet Explorer:</strong> &#8220;Extras&#8221; &#8211; &#8220;Internetoptionen&#8221; &#8211; &#8220;Aktuelle Seite&#8221; &#8211; &#8220;ok&#8221;.</p>
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		<title>Definition &#8220;Armut in Deutschland&#8221; und das aktuelle Armutsrisiko im Februar 2010</title>
		<link>http://www.steadynews.de/2010/02/definition-armut-in-deutschland-und-das-aktuelle-armutsrisiko-im-februar-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

 	Laut einer Studie des DIW lebte 2008 jeder siebte Einwohner Deutschlands an der Grenze zur Armut oder darunter. Ein EU-B&#252;rger gilt per Definition als armutsgef&#228;hrdet, wenn er weniger als 60% des mittleren Einkommens seines Landes zur Verf&#252;gung hat &#8211; das entspricht bei einem deutschen Alleinstehenden 925 Euro monatlich. Arm ist, wer weniger als 50% [...]]]></description>
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<p> 	<strong>Laut einer Studie des DIW lebte 2008 jeder siebte Einwohner Deutschlands an der Grenze zur Armut oder darunter. Ein EU-B&#252;rger gilt per Definition als armutsgef&#228;hrdet, wenn er weniger als 60% des mittleren Einkommens seines Landes zur Verf&#252;gung hat &#8211; das entspricht bei einem deutschen </strong><strong>Alleinstehenden </strong><strong>925 Euro monatlich. Arm ist, wer weniger als 50% zur Verf&#252;gung hat. Alleinerziehende mit minderj&#228;hrigen Kindern sind in Deutschland zu 40 Prozent vom Armutsrisiko betroffen. Das geringste Armutsrisiko findet sich bei Erwachsenen im Alter von 46 bis 55 Jahren.</strong></p>
<p>W&#228;hrend Au&#223;enminister Westerwelle in den Medien gegen den Sozialstaat polemisiert, w&#228;chst die Zahl der finanziell Armen ungehemmt weiter: rund ein Drittel mehr sind heute von Armut betroffen als noch vor zehn Jahren. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen w&#228;chst der Anteil der &#8220;Von-der-Hand-in-den-Mund-Lebenden&#8221;: fast ein Viertel der 19- bis 25-J&#228;hrigen sind armutsgef&#228;hrdet oder arm.</p>
<p>Verantwortlich f&#252;r die steigende Armutsquote sind unter Anderem der massive Einbruch bei Arbeitspl&#228;tzen im produzierenden Gewerbe, der Anstieg der Lebenshaltungskosten seit Einf&#252;hrung des Euros, die verk&#252;rzte Lebensarbeitszeit, die Ausbreitung des Niedriglohnsektors und die steigende Zahl von Alleinerziehenden mit minderj&#228;hrigen Kindern.</p>
<p>Bei jungen Menschen sind vor allem drei Gr&#252;nde zu nennen: die Ausbildungen dauern l&#228;nger, es gibt mehr Hochschulabsolventen, die Einstiegsjobs werden schlechter bezahlt (Generation Praktikum).</p>
<p>Bei Familien mit Kindern w&#228;chst das Armutsrisiko mit der Kinderzahl: 22 Prozent der Haushalte mit drei Kindern sind armutsgef&#228;hrdet oder arm, bei vier Kindern sind schon 36 Prozent der Familien betroffen. Auch das Ost-West-Gef&#228;lle ist weiterhin deutlich: im Osten sind insgesamt 19 Prozent der Bev&#246;lkerung armutsgef&#228;hrdet, im Westen nur 13 Prozent. Am wenigsten betroffen sind Rentner, hier gibt es wenig Armut.</p>
<p>Allerdings ist davon auszugehen, dass die Altersarmut steigen wird. Besonders Selbst&#228;ndige sind h&#228;ufig mangelhaft abgesichert, aber auch Niedrigverdiener und Menschen mit Zeiten von Arbeitslosigkeit k&#246;nnen keine ausreichenden Rentenanspr&#252;che ansammeln. Erschwerend kommt hinzu, dass immer weniger Erwerbst&#228;tige immer mehr Senioren versorgen m&#252;ssen.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E7872825357F8445182179AA518182C35~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Quelle: FAZ</a></p>
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