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“Mein letzter Wille” – was man für den Tod bei Facebook, Twitter und Co zuvor regeln sollte

“Mein letzter Wille” ist ein Schlagwort, der viele Menschen gruseln macht. Das eigene Testament zu schreiben ist ein wenig, als ob man den Tod herbeirufen würde, und nun leben wir in einer Zeit, in der man nicht nur das Vermögen, die Beerdigung und den Familienfrieden bedenken muss, sondern auch die verschiedenen sozialen Netzwerke und Web-Accounts,

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Deutsche Internetnutzer:
Telefon, eMail und Festnetz privat immer noch wichtig

Klassische Kommunikationsmittel sind für den Großteil der deutschen Internetnutzer noch lange nicht abgeschrieben. Dennoch nutzen Deutsche auch vermehrt Social Media. Eine repräsentative Umfrage unter 1.035 deutschen Internetbenutzern ab 16 Jahren, die das Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland im Auftrag des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführt hat, ergab: Im privaten Bereich vertrauen über 90 Prozent immer noch

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eMail-Marketing:
Gute Ergänzung zu Facebook, Google und Twitter

Immer wieder taucht die These auf, dass eMail als Marketing-Tool dem Untergang geweiht sei. Vor allem wird dann auf die Sozialen Medien hingewiesen, die ihr den Rang ablaufen würden. Der aktuelle Stand aber beweist: eMail ist immer noch so quicklebendig wie eh und je. In den Zeiten von Instant Messaging, RSS und Social Media sei

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E-Mail-Knigge oder:
“Wie doch gerade die kleinen Dinge über Erfolg und Misserfolg entscheiden…”

Eva Ihnenfeldt, Dortmund: Unsere PR-Agentur erhält natürlich extrem viel E-Mails täglich. Falls ich beruflich so eingespannt bin, dass ich erst abends die elektronische Post bearbeiten kann (werktags über 100 Mails), sind anderthalb Stunden für die Bearbeitung nicht zu unterbieten. Ich weiß das und habe mich daran gewöhnt. Außerdem macht es viel Freude, auf diesem Weg

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Sie ertrinken in E-Mails? Einige Tipps, um E-Mails zu reduzieren

Ich erhalte jeden Werktag um die 100 bis 150 E-Mails. Das bedeutet, dass ich – wenn ich mal einen Tag nicht am Rechner sitze – mindestens 2 Stunden brauche, um den elektronischen Postverkehr aufzuarbeiten. 50% der Mails sind Newsletter, Veranstaltungshinweise, Spams, Google-Alert-Abos etc., sind also bei Bedarf mit einem Klick erledigt. Doch etwa 20 Prozent

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